Adam Zagajewski: Das wahre Leben (Lyrik)
Der große polnische Schriftsteller Adam Zagajewski begibt sich in seinem letzten Lyrik-Band auf die Spuren des „wahren Lebens“.
Der große polnische Schriftsteller Adam Zagajewski begibt sich in seinem letzten Lyrik-Band auf die Spuren des „wahren Lebens“.
„Nach der Befreiung“ sind die „Aufzeichnungen aus dem Gulag“ betitelt, verfasst von Barbara Skarga, eine der bedeutendsten polnischen Philosophinnen des 20. Jahrhunderts.
Heinz, der Bruder der berühmten Schriftstellerin Ingeborg Bachmann, beleuchtet viel Privates aus dem Leben einer faszinierenden Persönlichkeit.
Der US-Comic-Schöpfer Bill Finger ist die wahre Quelle der weltweiten Kult-Figur Batman. Eine neue Graphic-Novel würdigt ihn.
Der veröffentlichte Briefwechsel „Wir haben es nicht gut gemacht“ zwischen Ingeborg Bachmann und Max Frisch blättert eine intensive, letzten Endes toxische Liebesgeschichte auf.
Simone Drescher: Humanity (Solo-Cello und Orchester) von Walter Eigenmann Die Motivation für Ihr Debüt-Album mit dem weit ausholenden Titel „Humanity“ umschreibt die 32-jährige deutsche Cello-Virtuosin Simone Drescher im Booklet mit den Worten von Peteris Vasks,…
Die Züricher Krimi-Autorin Monika Mansour stellt die Innerschweizer Metropole in den Fokus ihres neuen, spannenden Kriminalromans „Lichter über Luzern“.
Die hervorragende konzipierte Anthologie „Prosaische Passionen“ der FAZ-Feuilletonistin Sandra Kegel beinhaltet 101 berühmte Short Stories von Frauen.
Eva Demski widmet sich in ihrem „Anarchistischen Album“ erzählend der libertären Bewegung von ihren frühen Anfängen in der Schweiz des 19. Jhr. bis heute.
Der Gedichte-Band „ich föhne mir meine wimpern“ von Sirka Elspaß repräsentiert keine hermetische Lyrik, sondern zeigt sprachliche Raffinesse und Intensität.
Der dt. Krimi-Autor Horst Evers schreibt so humorvoll vom Morden und Ermitteln wie kein anderer. Und seine jüngste Sammlung „Bumm!“ macht da keine Ausnahme.
Die Lyrik des Passauers Friedirch Hirschl ist durch Naturverbundenheit und Landschaftsstimmungen gekennzeichnet, Untergangsrhetorik wird man keine finden…
Der polnische Autor hat mit seinem neuen Roman „Trottel“ eine gleichermassen berührende wie humorvolle Aufarbeitung des Suizides seines Sohnes geleistet.
Der Roman „Murmeljagd“ von Ulrich Becher zählt zu den grossen Werken der deutschen Exillteratur, sowohl in sprachlicher wie in inhaltlicher Hinsicht.
Die religionsübergreifende Freundschaft zwischen Christen und Muslimen ist das Hauptmotiv des Romans „Keiner betete an ihren Gräbern“ von Khaled Khalifa.
„Kaukasische Tage“ der Autorin Umm-El-Banine Assadoulaeff ist eine intelligent geschriebene Autobiographie im Spannungsfeld zwischen Orient und Occident.
Die britische Autorin Deborah Levy hat mit „Ein eigenes Haus“ eine ziemlich langweilige und triviale, eigentlich verzichtbare Autobiographie geschrieben.
Simone de Beauvoir war – gemäss Biographin Kate Kirkpatrick in „Ein modernes Leben“ – sehr viel mehr als nur ein „Anhängsel“ des grossen Jean-Paul Sartre…
Mit dem Roman „Das Archiv der Gefühle“ tritt Peter Stamm neuerlich eine Reise nach innen an. Ein tiefgründiger Text ist gelungen – leise und doch wuchtig.
P. Handke, I. Bachmann, H. Böll, W. Biermann, M. Frisch – sie prägten die 70er. Helmut Böttiger würdigt mit „Die Jahre der wahren Empfindung“ ihre Bedeutung.