Alan Schweingruber: Simona (Roman)
Es ist ein Glück zu lieben – selbst wenn alles schiefläuft. Dieser Grundtenor zieht sich durch den Debüt-Roman „Simona“ des Schweizers Alan Schweingruber.
Es ist ein Glück zu lieben – selbst wenn alles schiefläuft. Dieser Grundtenor zieht sich durch den Debüt-Roman „Simona“ des Schweizers Alan Schweingruber.
Die Biographie von Michael Hofmeister: Alexander Ritter nimmt sich eines heute komplett vergessenen Komponisten aus dem Freundeskreis Richard Wagners an.
Sind Feminismus und Machotum nur die zwei Seiten der gleichen Medaille? Zu diesem Ergebnis gelangt der neue Roman von Meg Wolitzer: Das weibliche Prinzip …
Der neue Roman von Joyce Carol Oates: Der Mann ohne Schatten ist raffiniert und aufregend: Das Leben eines 37-Jährigen geht weiter – ohne Gedächtnis…
In Philip Teir: So also endet die Welt (Roman) legt der Autor erneut seinen Finger auf den Puls der Zeit. Eine Familiengeschichte in Finnland…
Heiner Boehnke und Hans Sarkowicz gelang eine hervorragende Biographie über den „Simplizissimus“-Autoren Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen.
Der Familienroman von Sandra Brökel: Das hungrige Krokodil beruht weitgehend auf Tatsachen und ruft ein wichtiges Polit-Ereignis der 1960er Jahre in Erinnerung: Den sog. Prager Frühling.
Zum 150. Todesjahr von Adalbert Stifter erinnert Günter Nawe an einen Biedermeier-Dichter voller sprachlicher Genialität, aber auch voller Widersprüche.
Das epochale Ereignis Reformation 1517 findet heuer seinen Niederschlag in unzähligen neuen Büchern – hier ein Überblick auf die wichtigsten Biographien.
Im Roman „Die Stadt des Zaren“ lässt Martina Sahler ihre Lieblingsstadt Sankt Petersburg glanzvoll erstrahlen – mit viel Spannung und historischer Treue.
Heinz Stades „Bach, Liszt und Wagner“ ist ein toller Reise(ver)führer durch das musikalische Weimar; man wandelt auf Spuren von M. Dietrich bis A. Pawlowa.
Das Roman-Debüt von Constanze Neumann: „Der Himmel über Palermo“ ist ein wunderbarer „Sommerroman“ mit einem bedeutenden historischen Hintergrund.
Die Review von Barbara Beuys: „Maria Sibylla Merian“ konnte nur gut ausfallen: Sowohl Biographin Beuys als auch Forscherin Merian garantieren Qualität…
Die Geschichte des Züricher-Hamburger Arche Verlags – geschrieben von der Verlegerin Elisabeth Raabe: „Eine Arche ist eine Arche ist eine Arche“.
Mit der Monographie von Efrat Gal-Ed: „Niemandssprache – Itzig Manger“ wird der Dichter Itzik Manger dem Vergessen entrissen und ihm ein Denkmal gesetzt.
Mythos oder Realität? Judith Klinger hat sich auf eine biographische Suche nach der Legende „Robin Hood“ begeben – und dabei Spannendes entdeckt…
Die Geschichte einer jüdischen Kindheit im Deutschland der Nachkriegszeit – Michel Bergmann hat sie in seiner Erzählung „Alles was war“ aufgeschrieben…
Anne Carson gehört zweifellos zu den bedeutendsten zeitgenössischen Lyrikerinnen – und „Decreation“ ist bis jetzt eines ihrer wichtigsten Werke.
„Ein wundervoll gegliedertes, beinahe sinnlich geschriebenes Buch legt der Kein&Aber-Verlag mit Elif Shafak: Ehre (Roman) vor“ (Günter Nawe)
Boris Johnson hat mit „72 Jungfrauen“ einen Polit-Thriller geschrieben voller genialer Einfälle. Zwar mit ernstem Hintergrund – aber tolles Lesevergnügen.