Christian Berkel: Ada (Roman)
Der Roman „Ada“ von Christian Berkel ist eine einfühlsam geschriebene Geschichte um eine junge Frau, die ihren Platz in der Welt der Nachkriegszeit sucht.
Der Roman „Ada“ von Christian Berkel ist eine einfühlsam geschriebene Geschichte um eine junge Frau, die ihren Platz in der Welt der Nachkriegszeit sucht.
Spannend wird Stuart Hoods Roman „Das Buch Judith“ erst zum Schluss, als während der Franco-Diktatur die Protagonistin quasi zur biblischen Judith wird…
„Swimming Lessons / freischwimmen“ nennt die junge US-Schauspielerin Lili Reinhart ihre neue Gedichte-Sammlung. Ein Weihnachtsgeschenk für Teenager…
Das Leben des New Yorker Ausnahme-Popart-Künstlers Jean-Michel Basquiat ist Gegenstand einer neuen Graphic Novel des Duos Julian Voloj & Sören Mosdal.
Der Roman „Der weisse Abgrund“ von Henning Boëtius zeichnet faszinierend das schillernde Exil-Leben des genialen Dichters und Spötters Heinrich Heine nach.
Der österreichische Autor Robert Seethaler schreibt kunstvoll. Doch seinem neuen Roman „Der letzte Satz“ (über Gustav Mahler) fehlt es an Tiefenschärfe…
Die US-Historiker Jane Gerhard und Dan Tucker zeigen in dem Bildband „Feminismus“ den weiten Weg der bisherigen Frauenbewegung – und wie weit er noch ist…
Mit dem neuen Band „Ein anderer Traum / Un altro sogno“ dürfte die ital.-schweiz. Lyrikerin Lina Fritschi nachhaltig der Vergessenheit entrissen werden.
Der erste Roman von Jessica Andrews: „Und jetzt bin ich hier“ erzählt vom Lieben und Loslassen einer jungen Frau in einer Eltern-Kind-Familien-Beziehung.
Literaturfreunden hat man Sarah Kirsch nicht mehr vorzustellen.Die neue Sammlung „Freie Verse – 99 Gedichte“ zeigt alle ihre beeindruckenden Lyrik-Facetten.
Speak Up heisst der neue Jugend-Roman von Laura Steven. Seine Protagonistin kommt frisch und selbstironisch, aber auch verletzlich und sarkastisch rüber.
Charlotte Roth ist ein berührender Roman gelungen über Carola Neher, „die Königin von Berlin“ in den „goldenen Zwanziger“ des vorigen Jahrhunderts.
Paula Irmschler überprüft in ihrem ironischen Chemnitz-Roman „Superbusen“ gewisse soziale Vorurteile und singt gleichzeitig das Hohelied der Freundschaft.
Das Alltägliche, Profane, ja Simple hat einen hohen Stellenwert im neuen Lyrik-Band „Flügel zum Nichtfliegen“ des Basler Dichters Roger Monnerat.
Der neue Roman von Gerwin van der Werf „Der Anhalter“ nimmt ein beliebtes und unerschöpfliches Motiv der Literatur auf: Das Wandern und Reisen.
Die 1920er Jahre sind spätestens seit der TV-Serie „Babylon Berlin“ in aller Munde. Susanne Gogas Krimi „Der Ballhausmörder“ will nacheifern – erfolglos…
Die verschiedenen Formen der Aneignung des Fremden untersucht ein gleichnamiger Band mit Beiträgen aus unterschiedlichen soziologischen Blickwinkeln.
Thriller-Rezensentin Isabelle Klein attestiert dem Roman von Jean-Christophe Grangé: „Die Fesseln des Bösen“ Spannung, aber auch monströse Widerlichkeit…
Der ehemalige Hochschullehrer Claus Eurich hat eine Albert-Schweitzer-Monographie „Radikale Liebe“ geschrieben. Das Buch verspricht viel, hält aber wenig…
Der neue Roman von Viola Sanden: Playground Chess erzählt von Catrin und deren Online-Schachspiel, das schliesslich zu einer heissen Liebesnacht führt…