Grand Finale im Lazarus Archipel
Eine sprachgewaltige, abenteuerliche Reise durch Magellans Welt, die Geschichte, Eroberung und Fabulierlust zu einem starken Finale verbindet.
Eine sprachgewaltige, abenteuerliche Reise durch Magellans Welt, die Geschichte, Eroberung und Fabulierlust zu einem starken Finale verbindet.
Der internationale Lyrikpreis München 2027 sucht unveröffentlichte Gedichte zu Dürers „Melencolia“, das Preisgeld beträgt insgesamt 15’000 Euro.
„Matahari“ von Hans Morgenthaler ist das Buch eines suchenden Zivilisationsmüden, der im Regenwald das ganz Andere fand – und zu sich selber.
Wir stellen vier belletristische Buch-Novitäten vor – von den Autoren Antonia Baum, Peter Biro, Heinrich Steinfest und dem Kollektiv Wortgewalt.
Der intern. Konstantin-Andok-Literaturwettbewerb 2027 sucht noch bis zum 16. 10. 2026 Prosatexte zum Thema „Sprich – Schreib – Stör das Schweigen“.
In seiner Satire „Lesen und Gegenlesen – Ein gelungener Abend mit der Vergleichenden Literaturwissenschaft“ zieht Peter Biro die beliebte Institution Literaturlesung durch den Kakao.
Tenenboms „Unter Siedlern“ zeigt den israelisch-palästinensischen Konflikt als zerrissene, religiös aufgeladene Realität – schonungslos, vielstimmig, ohne einfache Antworten.
Fred Uhlmans „Der wiedergefundene Freund“ ist eine eindringliche Novelle über den Verlust des humanistischen Deutschland unter den Nazis.
Für den ZEILEN.LAUF Literaturwettbewerb können Kurzprosa- und Lyrik-Texte von deutschsprachigen AutorInnen eingereicht werden.
Else Jerusalems Milieu-Roman „Der heilige Skarabäus“ beginnt dort, wo Wiens mondäne Ringstrasse ihre Maske verliert…
Der Stelling-Verlag sucht Texte von Frauen, die „persönliche, originelle und sprachlich überzeugende Perspektiven auf das Leben eröffnen“.
Unsere Rätsel-Rubrik „Wer bin ich? – Woman Power“ fragt nach bedeutenden Frauen aus der Musik-, der Literatur- und der Schach-Geschichte.
In den vier Gedichten Daumen, Hydra, Kopflos, Abgebrochen stellt Rainer Wedler erneut seine sprachliche Meisterschaft und die Intensität seiner dichterischen Bilder unter Beweis.
Der Frau-Ava-Literatur-Wettbewerb lädt zur Einsendung von Prosatexten im Spannungsfeld von Religion und Politik ein.
Essayist Walter Eigenmann in seinem Plädoyer „Wozu noch Literatur?“: „Sie bewahrt im digitalen Lärm Tiefe, Fantasie und freies Denken“.
Der albanisch-schweizerische Lyriker Bujar Salihu tritt immer wieder mit starken, empfundenen Gedichten auf. Neu im GLAREAN: „Das Brot“
Zwei der renommiertesten Literaturpreise haben erneut ihre Wettbewerbe ausgeschrieben: Der Stefan-Heym- und der Alfred-Döblin-Preis.
Die Moral der G’schicht in der neuen Groteske von Peter Biro: Das Leben meint es gut – aber nie lange am Stück…
Der Rückblick „Heute vor… Jahren: Fatwa gegen Salman Rushdie“ erinnert an den Mord-Aufruf, mit dem 1989 der Islam den Freidenker mundtot machen wollte.
Der große polnische Schriftsteller Adam Zagajewski begibt sich in seinem letzten Lyrik-Band auf die Spuren des „wahren Lebens“.