Michael Busse: Der Schachbooster (Steigerung der Spielstärke)
Beim neuen „Schach-Booster“ des bekannten Podcasters Michael Busse bleiben keine schachpädagogischen Wünsche offen.
Beim neuen „Schach-Booster“ des bekannten Podcasters Michael Busse bleiben keine schachpädagogischen Wünsche offen.
Der „Königsplan für Kinder“ (Teil-1) von Stefan Kindermann will mit „Schachstrategien“ Brücken bauen zwischen „Schach und Leben“ mit einem „Königsplan für Kinder“.
In der Geschäftswelt ist er längst Standard, nun kommt er auch in die Schach-Bücher: Der QR-Code. Die 2x 222 „Eröffnungsfallen“ im Olms Verlag können nun interaktiv nachgespielt und analysiert werden.
Das Lehrbuch für 8- bis 10-Jährige „Schachspuk auf Ruine Rochenstein“ von Axel Gutjahr bietet viel Anfänger-Wissen, schöne Texte und kindgerechte Bilder.
Martin Breutigam kennt die Schachwelt längst als sehr vielseitigen Autor. Sein neues Buch „Damen an die Macht“ festigt seinen Ruf als grosser Kolumnist.
Es war einmal Kalter Krieg – auch im Schach. Grossmeister Gennadi Sosonko lässt in seinem neuesten Buch die damaligen Schach-Protagonisten wieder aufleben.
Ein dreibändiges Konvolut von über 850 Seiten als „Hand- und Arbeitsbuch für den Schach-Trainer“ legt der bekannte deutsche Großmeister Thomas Luther auf.
Als Schach-Theoretiker geniesst GM Boris Gelfand hohes Ansehen. Sein Band Decision Making in Chess widmet sich ausführlich den Schwerfiguren-Endspielen.
Graham Burgess ist einer der renommiertesten Schach-Autoren. Doch seine neue Publikation „An Idiot-Proof Chess Opening Repertoire“ enttäuscht…
Andrew Soltis mit „How To Swindle in Chess“ und David Smerdon mit „The Complete Chess Swindler“ zeigen uns das erfolgreiche Schwindeln im Schach…
Das neue „Chess Opening Workbook for Kids“ komplettiert eine Buch-Trilogie des bekannten Schach-Grossmeisters, -Trainers und -Autors Graham Burgess.
Zu der Ausstellung „Schach und Religion“ in Ebersberg ist ein Katalog erschienen, der geistesgeschichtliche Artikel von prominenten Autoren beinhaltet.
Zu ausschweifend, zu umständlich, zu fehlerhaft – so stuft der GLAREAN-Rezensent das neue Lehrbuch von Axel Gutjahr: Schach spielen mit Niveau ein…
Mit dem neuen Band von Cyrus Lakdawala: Winning Ugly in Chess liegt wieder eine meisterhaft kommentierte Anthologie von 67 lehrreichen Schach-Partien vor.
Auf dem scheinbar gesättigten Markt der Schachlehrbücher für Kids hat ein ungarisches Autoren-Team einen eigenen Weg gefunden: „Schachtricks für Kinder“.
Schach-Olympiade 1939 in Argentinien: Die politischen und sozialen Geschehnisse behandelt der Roman von Ariel Magnus „Die Schachspieler von Buenos Aires“.
Für Amateur- und Hobbyspieler ist die neue Untersuchung von Stefan Breuer: Online-Schach eine interessante Pionierarbeit über das Schach im Internet.
Die 80-seitige Schach-Sammlung von Günter Lossa: „Der entscheidende Zug zum zwingenden Mattangriff“ präsentiert 50 attraktive Schach-Kombinationen.
„Schachtraining für Kids – Das U10-Projekt“ von GM Thomas Luther und Co-Autoren richtet sich an Trainer, die junge und jüngste Schachspieler mit Leistungsanspruch betreuen.
Das Arbeitsheft „Warum Schach“ von Alexander Frenkel hebt sich vom Durchschnitt ab: Die Regeln werden in Reimform erklärt und sind liebevoll illustriert.