Lyrik von Bujar Salihu
Der albanisch-schweizerische Lyriker Bujar Salihu tritt immer wieder mit starken , empfundenen Gedichten auf. Neu im GLAREAN: „Das Brot“
Der albanisch-schweizerische Lyriker Bujar Salihu tritt immer wieder mit starken , empfundenen Gedichten auf. Neu im GLAREAN: „Das Brot“
Schmerz und Wahrheit des Banalen von Bernd Giehl Auf dem Titelbild von „Das wahre Leben“ ist Autor Adam Zagajewski selbst zu sehen, der Kopf, die buschigen Augenbrauen, den Blick nach oben gerichtet. Vielleicht sucht er…
Der geniale Paul Klee war nicht „nur“ Maler und berühmter „Bauhaus“-Künstler, sondern auch Lyriker. Sein expressionistisches Gedicht „helft bauen“ ist unser Gedicht des Tages.
Das erklärte Ziel des neuen Luzerner Lyrik-Verlag „Edition Ars Pro Toto“ ist „die Förderung anspruchsvoller Publikationen“. Die neuen Bücher sollen „gestalterisch und drucktechnisch auf höchstem Niveau“ sein, die neue Lyrik soll im Vordergrund stehen.
Das Gedicht des Tages stammt von Walter Eigenmann: Sommerregen (Haiku)
Suchende Melancholie und ein bisschen hoffnungsvolle Tristesse zeichnen unser „Gedicht des Tages“ von Rainer Wedler aus: „Ein kleiner Bahnhof“
Einer der ganz Grossen der japanischen Haiku-Kunst ist Kobayashi Issa (1763-1828). Hier sein schönes Poem „Frühlingsschnee“.
Yosa Buson (1716-1784, 与謝 蕪村) war einer der größten Dichter und Maler der Edo-Zeit. Busons Verse, die sein Interesse an der Malerei widerspiegeln, sind kunstvoll und sinnlich, reich an visuellen Details.
Liu Yü-hsi (772–842) zählt zu den bedeutendsten Dichtern und Essayisten der Tang-Dynastie. Neben seiner literarischen Tätigkeit war er auch politisch tätig.
Der Gedichte-Band „ich föhne mir meine wimpern“ von Sirka Elspaß repräsentiert keine hermetische Lyrik, sondern zeigt sprachliche Raffinesse und Intensität.
Die Lyrik des Passauers Friedirch Hirschl ist durch Naturverbundenheit und Landschaftsstimmungen gekennzeichnet, Untergangsrhetorik wird man keine finden…
Das Sommer-Tanka „Weiße Wolken zwei“ des japanischen Lyrikers Wakayama Bokusui ist unser neuestes „Gedicht des Tages“.
Unser Tanka-Gedicht des Tages stammt von Minamoto Yorizane (11. Jh.) und verströmt poetische Düfte von eigentümlichen Reiz: „Wenn das Herbstlaub fällt“
Christoph M. Wielands Versdichtung „Der Vogelsang“ aus der Zeit der Aufklärung liegt in einer spannenden Rezitation mit Tonuntermalung von Steffen Wolf vor.
Die Sprecherin M. Beyer und die Pianistin O. Trummer laden mit ihrem Hörbuch „Werke von Rainer Maria Rilke und Erik Satie“ zu einem Spaziergang durch Paris.
„Herbststurm“ ist ein Tanka-Gedicht des japanischen Lyrikers Eifuku Mon-In aus dem 14. Jahrhundert. Es schildert meditativ eine stürmische Mondnacht…
Cees Nooteboom zählt zu den größten niederländischen Dichtern der Gegenwart. Mit dem Langgedicht „Abschied“ legt der 88-jährige seinen Schwanengesang vor.
Der Schriftsteller, Komponist und Schachspieler Helmut Krausser veröffentlichte mit „Glutnester“ einen neuen Gedichtband. Fazit: Von banal bis interessant.
„Im blauen Land“ betitelt Lyriker Werner Bliß sein neues Gedichte-Quartett. Es sind „vier poetische Orte“: Ödon, Buch 27, Annas Bilderbuch, Schwaiganger.
In seinem Gedicht „Möwen über dem Wasser“ besingt der Lyriker Martin Kirchhoff das Meer, die Düne, den Baum und das Blau des Himmels.