Monika Mansour: Lichter über Luzern (Krimi)
Die Züricher Krimi-Autorin Monika Mansour stellt die Innerschweizer Metropole in den Fokus ihres neuen, spannenden Kriminalromans „Lichter über Luzern“.
Die Züricher Krimi-Autorin Monika Mansour stellt die Innerschweizer Metropole in den Fokus ihres neuen, spannenden Kriminalromans „Lichter über Luzern“.
Der polnische Autor hat mit seinem neuen Roman „Trottel“ eine gleichermassen berührende wie humorvolle Aufarbeitung des Suizides seines Sohnes geleistet.
Der Roman „Murmeljagd“ von Ulrich Becher zählt zu den grossen Werken der deutschen Exillteratur, sowohl in sprachlicher wie in inhaltlicher Hinsicht.
Die religionsübergreifende Freundschaft zwischen Christen und Muslimen ist das Hauptmotiv des Romans „Keiner betete an ihren Gräbern“ von Khaled Khalifa.
Mit dem Roman „Das Archiv der Gefühle“ tritt Peter Stamm neuerlich eine Reise nach innen an. Ein tiefgründiger Text ist gelungen – leise und doch wuchtig.
Den Maigret-Autor Georges Simenon und den Wachtmeister-Studer-Schöpfer Friedrich Glauser vereint Ursula Hasler in „Die schiere Wahrheit“ zum Krimi-Tandem.
In seinem neuen biographischen Roman „Ascona“ schildert Edgar Rai sechs Jahre aus dem Exilleben des deutschen Bestsellerautors E. M. Remarque
Der Buch-Report „Rattennest – Argentinien und die Nazis“ von Hannes Bahrmann dokumentiert, warum die NS-Mörder mit Vorliebe in Südamerika untertauchten.
Rainer Wedler zelebriert in „Die Versuche des Rudolph Anton R.“ das erotisch-absurde Psychogramm eines Schriftstellers – auf sprachlich höchstem Niveau.
„Wo der Wolf lauert“ heisst der neue Thriller der Israelin Ayelet Gundar-Goshen. Doch nicht Action beherrscht ihren Roman, sondern viel Psychologie…
Eichendorffs berühmte Novelle „Taugenichts“ schimmert nonstop durch, trotzdem bereitet der neue Roman „Fahrtwind“ von Klaus Modick grosses Lesevergnügen.
Mit Sprachgewalt und frappanter Erzählstruktur geht Autorin Martina Clavadetscher in ihrem Roman „Die Erfindung des Ungehorsams“ existenziellen Fragen nach.
„Die Mitternachtsbibliothek“ ist der 12. Roman von Matt Haig: Eine sterbenswillige 35-Jährige liest im „Buch ihres eigenen Lebens“ und wird gerettet…
„Tristan und Isolde“ ist quasi ein literarischer Archetypus. Sally Rooney schrieb mit „Normale Menschen“ eine Neuauflage – mit durchzogenem Ergebnis…
Liebte Jesus die Frauen? Und wollte er auch deshalb nicht sterben? Der Roman von Amélie Nothomb „Die Passion“ reflektiert viel und schildert wunderschön.
Germanist Dominik Riedo fragt sich angesichts des Hypes um den Roman „Goldene Jahre“ von Arno Camenisch: Was stimmt nicht mit der Schweizer Literatur?
„Olympia“ heisst der neue Kriminal-Roman des Kult-Autors Volker Kutscher. Kommissar Gereon Rath ermittelt im Nazi-deutschen Berlin der 1930er Jahre.
Der Roman „Ada“ von Christian Berkel ist eine einfühlsam geschriebene Geschichte um eine junge Frau, die ihren Platz in der Welt der Nachkriegszeit sucht.
Spannend wird Stuart Hoods Roman „Das Buch Judith“ erst zum Schluss, als während der Franco-Diktatur die Protagonistin quasi zur biblischen Judith wird…
Der Roman „Der weisse Abgrund“ von Henning Boëtius zeichnet faszinierend das schillernde Exil-Leben des genialen Dichters und Spötters Heinrich Heine nach.