Die Sprengkraft eines Biedermanns
Zum 200. Geburtsjahr von Anton Bruckner erscheint eine empathische Biographie über einen großen Anarchisten in der Musik.
Zum 200. Geburtsjahr von Anton Bruckner erscheint eine empathische Biographie über einen großen Anarchisten in der Musik.
Geschlechterfragen in der Oper, kulturelle Aneignung und „Der Tod in der Musik“ sind die drei Themata einer neuen Essay-Sammlung des Star-Sängers Ian Bostridge.
Am 17. Juni 1947 – Europa liegt in Schutt und Asche – steht eine 23 Jahre junge Frau in New York an der Reling eines schäbigen russischen Frachtschiffes, der SS Rossia. Ziel: Neapel. Von dort…
„Ferenc Fricsay – Der Dirigent als Musiker“ heisst die neue Biographie von Peter Sühring über den bedeutenden ungarischen Orchesterleiter.
Autorin Karla Marx hat für ihre Dokumentation über 150 KZ-Lieder dem Vergessen entrissen; ihre Arbeit ist dem Andenken aller in den deutschen Konzentrationslagern ermordeten Menschen gewidmet.
Die reich dokumentierte und illustrierte Monographie von Morgenthaler über den blinden Komponisten und Organisten Jean Langlais lässt keine Wünsche offen.
Der 86-jährige Jazz-Saxophonist Klaus Doldinger blickt in seiner Autobiographie „Made in Germany“ auf eine beispiellos erfolgreiche Musiker-Karriere zurück.
Christoph M. Wielands Versdichtung „Der Vogelsang“ aus der Zeit der Aufklärung liegt in einer spannenden Rezitation mit Tonuntermalung von Steffen Wolf vor.
Die Sprecherin M. Beyer und die Pianistin O. Trummer laden mit ihrem Hörbuch „Werke von Rainer Maria Rilke und Erik Satie“ zu einem Spaziergang durch Paris.
In seinem neuen biographischen Roman „Ascona“ schildert Edgar Rai sechs Jahre aus dem Exilleben des deutschen Bestsellerautors E. M. Remarque
Eichendorffs berühmte Novelle „Taugenichts“ schimmert nonstop durch, trotzdem bereitet der neue Roman „Fahrtwind“ von Klaus Modick grosses Lesevergnügen.
Franz Schuberts drei letzten Klaviersonaten zählen zum Vermächtnis der Musik-Romantik. Tobias Koch spielte sie mit einem originalen Graf-Hammerklavier ein.
„Tristan und Isolde“ ist quasi ein literarischer Archetypus. Sally Rooney schrieb mit „Normale Menschen“ eine Neuauflage – mit durchzogenem Ergebnis…
Der Roman „Der weisse Abgrund“ von Henning Boëtius zeichnet faszinierend das schillernde Exil-Leben des genialen Dichters und Spötters Heinrich Heine nach.
Der österreichische Autor Robert Seethaler schreibt kunstvoll. Doch seinem neuen Roman „Der letzte Satz“ (über Gustav Mahler) fehlt es an Tiefenschärfe…
Mit Tschaikowskis Variationen über ein Rokoko-Thema und Dvoraks Cello-Konzert legt die Cellistin Sandra Lied Haga ein beeindruckendes Debüt-Album vor.
Der neue Roman von Gerwin van der Werf „Der Anhalter“ nimmt ein beliebtes und unerschöpfliches Motiv der Literatur auf: Das Wandern und Reisen.
Das „Psychogramm“ von Gerhard Oberlin: Deutsche Seele („Ich weiss nicht was soll es bedeuten“) ist eine Reise von Dürer über Luther bis zu Helene Fischer.
Die Biographie von Wolfgang Schreiber: Claudio Abbado ist eine einfühlsame Annäherung an einen der grössten Dirigenten der letzten 50 Jahre
Der neue Biographie-Roman von Philipp Schwenke „Das Flimmern der Wahrheit über der Wüste“ spürt einem genialen Hochstapler nach: Karl May