Über das moralische Polarisieren
Unser „Zitat der Woche“ stammt von Karl Popper aus seiner Abhandlung „Das Elend des Historizismus“ über das Lernen aus Fehlern.
Unser „Zitat der Woche“ stammt von Karl Popper aus seiner Abhandlung „Das Elend des Historizismus“ über das Lernen aus Fehlern.
„La Syndicaliste“ ist ein hochpolitischer Film – ein Thriller nach dem Roman von Caroline Michel-Aguirre, der sich auf einen wahren Skandal des Jahres 2012 stützt.
Autorin Karla Marx hat für ihre Dokumentation über 150 KZ-Lieder dem Vergessen entrissen; ihre Arbeit ist dem Andenken aller in den deutschen Konzentrationslagern ermordeten Menschen gewidmet.
Im Reisebericht „Januartage in Krakau“ zeigt Peter Biro, wie nahe Kultur und Barbarei sein können. Vom Bijou Krakau zum Grauen in Auschwitz…
Wie kann man(n) heute noch der holden Weiblichkeit imponieren, im Zeitalter des Anti-Machos? Man überfällt andere Länder, das hat mächtig Sex-Appeal!
Eva Demski widmet sich in ihrem „Anarchistischen Album“ erzählend der libertären Bewegung von ihren frühen Anfängen in der Schweiz des 19. Jhr. bis heute.
Der schweizerisch-holländische TV-Journalist Werner van Gent steht im Mittelpunkt des eindrücklichen Dokumentarfilms „Leben zwischen Krieg und Musik“.
Unser „Zitat der Woche“ stammt von Karl Popper aus seiner Abhandlung „Das Elend des Historizismus“ über das Lernen aus Fehlern.
Der Buch-Report „Rattennest – Argentinien und die Nazis“ von Hannes Bahrmann dokumentiert, warum die NS-Mörder mit Vorliebe in Südamerika untertauchten.
Die Berliner Charité gehört zu den bedeutendsten Krankenhäusern Europas. Die 3. Staffel der gleichnamigen ARD-Serie ist menschlich glaubwürdig gestaltet.
Die Komponistin und Musik-Dozentin Bettina Skrzypczak bekennt unumwunden: „Ich möchte etwas bewirken, etwas verändern mit meiner Musik“.
Regisseurin Julia von Heinz lässt ihren neuen Film „Und morgen die ganze Welt“ im Polit-Spannungsfeld zwischen Antifa und Rechtspopulismus spielen.
Die US-Historiker Jane Gerhard und Dan Tucker zeigen in dem Bildband „Feminismus“ den weiten Weg der bisherigen Frauenbewegung – und wie weit er noch ist…
Der Zürcher Arzt Prof. Dr. Peter Biro warnt eindringlich: „Schluss mit lustig! – Verhaltet euch so, als wärt ihr bereits erkrankt!“
„Eine Kultur schafft sich ab“ – so nennt Mario Andreotti seine neue Anthologie mit Beiträgen zu Bildung und Sprache. Kein Requiem, sondern ein Appell…
Unter dem Titel „Erinnern, vergessen, umdeuten?“ widmet sich diese gender-historische Anthologie den europäischen Frauenbewegungen im 19./20. Jahrhundert.
Das „Psychogramm“ von Gerhard Oberlin: Deutsche Seele („Ich weiss nicht was soll es bedeuten“) ist eine Reise von Dürer über Luther bis zu Helene Fischer.
Die interdisziplinäre Anthologie „Mode als ein Prinzip der Moderne?“ bietet differenzierte Erörterungen der Strömungstendenzen unserer Gesellschaft.
Führt uns die omnipräsente Digitalisierung in eine postdemokratisch-autoritäre Gesellschaft? Oder sind Twitter, Facebook &. Co. auch eine soziale Chance?
Die grosse Ökonomin, Rebellin und Schriftstellerin Rosa Luxemburg wurde am 15. Januar 1919 von deutschen Regierungstruppen ermordet – wegen „Ungehorsam“…