Weiss gewinnt oder Weiss hält remis
Das Schachspiel hat acht Linien von A bis H. Und für jede Linie findet sich im Schach-Alphabet des Glarean Magazins ein Buchstabe als Studie. Viel Spass beim Knobeln!
Das Schachspiel hat acht Linien von A bis H. Und für jede Linie findet sich im Schach-Alphabet des Glarean Magazins ein Buchstabe als Studie. Viel Spass beim Knobeln!
Unser kleines Nest von Schach-Ostereiern lädt ein zum Suchen – nach den vier versteckten Lösungen in diesem kniffligen Rätsel-Quartett.
Zum Tode eines grossen Holländers – Die Schachwelt in den späten 1970er Jahren: Alles grau, alles sowjetisch, und alles verdammt ernst. Doch dann kam Jan Timman…
Beim neuen „Schach-Booster“ des bekannten Podcasters Michael Busse bleiben keine schachpädagogischen Wünsche offen.
Im neuen Taktik-Ratgeber „Sharpen your Game“ von Robert Ris soll das interaktiv das schachtaktische Sensorium von Spielern zwischen 1400 bis 2000 ELO geschärft werden.
Mit sechs neuen Spiel-Charakteren vom „Aggressiven“ über den „Positionellen“ bis hin zum „Schwindler“ bietet das neue Schachprogramm „Fritz“ dem Anwender eine breite Palette von Sparring-Partnern.
Der „Königsplan für Kinder“ (Teil-1) von Stefan Kindermann will mit „Schachstrategien“ Brücken bauen zwischen „Schach und Leben“ mit einem „Königsplan für Kinder“.
Die Reihe „Fritz-Trainer“ der Hamburger Schach-Firma Chessbase konnte mit Dommaraju Gukesh einen Super-GM für die neue Edition „Attack like a Super Grandmaster“ als Autor gewinnen.
Unser jüngstes Kreuzworträtsel kommt als Schwedenrätsel daher und beinhaltet leichte und schwierige Begriffe aus der Schach-Welt.
Das Lesebuch „Schachgeschichten“ der bekannten Schachautoren Frederic Friedel und Christian Hesse präsentieren geniale Spieler und clevere Probleme. Ex-WM Garry Kasparov steuerte das Vorwort bei.
Die 16 Weltmeister von Steinitz bis Carlsen stehen im Zentrum eines feuilletonistisch qualitätsvollen Schach-Lesebuchs von Ben Graff.
Drei Novitäten aus den Bereichen Musik, Literatur, Schach: Simone Drescher, Barbara Traber, WM-Kalender
Mit ihrem Buch „SMadness – Von Schönheit und Schrecken des Schachspiels“ blicken Michael Ehn und Ernst Strouhal auf ihr jahrelanges Feuilleton im Wiener „Standard“ zurück.
Computerschach: Zweijährlich realisiert die Firma Chessbase neu ihre Datenbank „Chessbase“. Die 17. Auflage bringt etliche neue Funktionen.
Wie schätzen Schachprogramme eine gegebene Stellung ein? Wie verlässlich ist ihre Standanalyse? Unser Report liefert eine kurze „Bewertung der Bewertungen“.
Der dystopische Kultfilm „Twelve Monkeys“ (1995) inspirierte zu einer zwölfteiligen Sammlung von Schach-Aufgaben mit schwierigen Qualitätsopfern…
In der Geschäftswelt ist er längst Standard, nun kommt er auch in die Schach-Bücher: Der QR-Code. Die 2x 222 „Eröffnungsfallen“ im Olms Verlag können nun interaktiv nachgespielt und analysiert werden.
Wir wünschen allen Ratefüchsen viel Spaß und erfolgreiches Knobeln mit dem jüngsten Schach-Kreuzworträtsel!
Diese Seite enthält Partien und Kombinationen, Kommentierungen und Berichte aus Turnieren all around the world. Vorzugsweise widmet sie sich dem schweizerischen Schachgeschehen und bringt Notationen verschiedenster Spieler und Mannschaften unterschiedlichster Spielstärken.
von Stefan Pohl Bekanntlich hat die Spielstärke der besten Schachprogramme jedes menschliche Mass und Schachverständnis schon weit hinter sich gelassen. Auch wenn bei Engines die Elo-Berechnung als Lieferant für absolute Werte nicht unumstritten ist, so…