Simone Stölzel: Der Tod in Potenzen (Roman)
Der Tod in Potenzen nennt sich ein neuer „philosophischer Roman“ von Simone Stölzel. Doch der Titel verspricht mehr, als der Buch-Inhalt hält…
Der Tod in Potenzen nennt sich ein neuer „philosophischer Roman“ von Simone Stölzel. Doch der Titel verspricht mehr, als der Buch-Inhalt hält…
Der Roman von Ernst Halter: Mermaid will mehrfach in die Hand genommen werden, so viele Verweise auf die Notwendigkeit der Läuterung enthält er…
Dominik Riedos „Nekrolog auf meinen pädophilen Vater“ ist beklemmend – den am eigenen Leib erfahrenen Kindesmissbrauch literarisch aufbereitend.
Im Interview mit dem Schriftsteller Rene Oberholzer fragt Karin Afshar nach den Wurzeln des bekannten Schweizer Autors, nach seinen Projekten und Visionen.
Begegnung mit einem extrem profilierten Literaten: Die Verlegerin und Sprachwissenschaftlerin Karin Afshar trifft auf den Schriftsteller Dominik Riedo…
Jörg Schusters „Kunstleben – Zur Kulturpoetik des Briefs um 1900“ untersucht die Briefe von Hofmannsthal und Rilke als „soziale Innen-Einrichtungen“.
In ihrem Essay über Bildung und Schule plädiert Karin Afshar für den Mut zum Unterschied auch in der Erziehung – wider alle kulturelle Nivellierung.
Übersetzen, so schreibt Esther Kinsky in ihrem Buch „Fremdsprechen“, ist das Umbenennen der Welt, in dem Bekanntes fremdgesprochen wird.
In Gisela Elsner: Zerreissproben legt die Autorin Zeugnis ihrer selbst ab – fundamental und radikal, dass es einem die Luft abdrehen kann…
Der Lyrik-Band von Peter O. Chotjewitz: Tief ausatmen hat einiges Geschichtswissen zur Voraussetzung – aber er inspiriert, animiert, irritiert…
Was Ameneh Bahrami in „Auge um Auge“ schildert, erschütterte die (westliche) Welt. Doch dann sind da die Belehrungen und all die ideologischen Knöpfe…
„Die Erzählungen in Alexandra Lavizzari: Flucht aus dem Irisgarten haben mich nicht losgelassen, bis ich das Buch ausgelesen hatte…“ (Karin Afshar)
Aus dem Sprach-Essay von Karin Afshar: „Sprache ist Heimat. Gibt man seinen Standort auf, steht man im Nichts. Das hat nichts mit Nationalstaaten zu tun…“
„Die Verworrenheit, der Protagonisten in Hélène Cixous Manhattan spiegelt sich in der Verworrenheit des Stils…“ (Karin Afshar im Glarean Magazin)
Shahriar Mandanipur hat vordergründig eine „iranische Liebesgeschichte“ geschrieben, aber zwischen den Zeilen geht’s um Zensur und um vieles mehr…
Simone de Beauvoir, Edith Piaf, Marilyn Monroe, Ingrid Bergmann, Hildegard Knef, Marie Curie u.v.a. – sie alle schrieben herzergreifende Liebesbriefe…
Peter Klusen legt mit seinem „augenzwinkernd – lyrische kammersinfonie in drei sätzen“ Gedichte vor, die oszillieren zwischen Ironie und Melancholie.