Über den Wert des Individuums in der Hölle
„Nach der Befreiung“ sind die „Aufzeichnungen aus dem Gulag“ betitelt, verfasst von Barbara Skarga, eine der bedeutendsten polnischen Philosophinnen des 20. Jahrhunderts.
„Nach der Befreiung“ sind die „Aufzeichnungen aus dem Gulag“ betitelt, verfasst von Barbara Skarga, eine der bedeutendsten polnischen Philosophinnen des 20. Jahrhunderts.
Heinz, der Bruder der berühmten Schriftstellerin Ingeborg Bachmann, beleuchtet viel Privates aus dem Leben einer faszinierenden Persönlichkeit.
Die Jazz-Grössen Miles Davis, Max Roach, J.-Bapt. Illinois-Jacquet, Felix Pappalardi, Ornette Coleman u.a. – sie alle fanden ihre letzte Ruhe in New York.
„Kaukasische Tage“ der Autorin Umm-El-Banine Assadoulaeff ist eine intelligent geschriebene Autobiographie im Spannungsfeld zwischen Orient und Occident.
Die britische Autorin Deborah Levy hat mit „Ein eigenes Haus“ eine ziemlich langweilige und triviale, eigentlich verzichtbare Autobiographie geschrieben.
Simone de Beauvoir war – gemäss Biographin Kate Kirkpatrick in „Ein modernes Leben“ – sehr viel mehr als nur ein „Anhängsel“ des grossen Jean-Paul Sartre…
In seinem neuen biographischen Roman „Ascona“ schildert Edgar Rai sechs Jahre aus dem Exilleben des deutschen Bestsellerautors E. M. Remarque
Der 10. Schach-Weltmeister Boris Spasski ist weit weniger bekannt als sein legendärer Kontrahent von 1972 Bobby Fischer. Eine neue Biographie will das ändern.
„Caissa’s Wounded Warrior“ heisst eine neue engl. Monographie von Taylor Kingston über den legendären Schach-Meister Edgard Colle und dessen Turniererfolge.
Julian Barnes‘ „Der Mann im roten Rock“ ist als Biographie über Samuel Pozzi missglückt, gleicht eher einer Kulturgeschichte der Belle Epoque. Schade.
Der australische Fernschach-Meister Robert Johnson widmet sich in „Adolf Anderssen“ einem der grössten Kombinationskünstler der romantischen Schach-Ära.
Vor ein paar Tagen starb mit Julian Bream ein Ausnahme-Musiker des Klassischen Gitarrenspiels. Ein Nachruf auf den Virtuosen von Horst-Dieter Radke.
Charlotte Roth ist ein berührender Roman gelungen über Carola Neher, „die Königin von Berlin“ in den „goldenen Zwanziger“ des vorigen Jahrhunderts.
Der ehemalige Hochschullehrer Claus Eurich hat eine Albert-Schweitzer-Monographie „Radikale Liebe“ geschrieben. Das Buch verspricht viel, hält aber wenig…
Einen fulminanten Strauss von Bekenntnissen, Zeugnissen und Notizen versammelt der neue Musik-Kalender 2020 – „Beethoven und ich“ aus der Edition Momente.
Die Biographie von Wolfgang Schreiber: Claudio Abbado ist eine einfühlsame Annäherung an einen der grössten Dirigenten der letzten 50 Jahre
Der neue Biographie-Roman von Philipp Schwenke „Das Flimmern der Wahrheit über der Wüste“ spürt einem genialen Hochstapler nach: Karl May
Die grosse Ökonomin, Rebellin und Schriftstellerin Rosa Luxemburg wurde am 15. Januar 1919 von deutschen Regierungstruppen ermordet – wegen „Ungehorsam“…
Ein Jahrhundert-Theologe, aber auch wegen starker Libido jahrelang mit 2 Frauen lebend: Karl Barth im Biographie-Roman „Zu dritt“ von Klaas Huizing.
Die Biographie von Michael Hofmeister: Alexander Ritter nimmt sich eines heute komplett vergessenen Komponisten aus dem Freundeskreis Richard Wagners an.