Die Künstler und ihre Moral – Charles Stünzi (Essay)
In seinem neuen Essay „Die Künstler und ihre Moral“plädiert Charles Stünzi für eine klare Trennung von Künstler und Kunst
In seinem neuen Essay „Die Künstler und ihre Moral“plädiert Charles Stünzi für eine klare Trennung von Künstler und Kunst
Im Reisebericht „Januartage in Krakau“ zeigt Peter Biro, wie nahe Kultur und Barbarei sein können. Vom Bijou Krakau zum Grauen in Auschwitz…
Eva Demski widmet sich in ihrem „Anarchistischen Album“ erzählend der libertären Bewegung von ihren frühen Anfängen in der Schweiz des 19. Jhr. bis heute.
„Altes Testament und moderne Literatur“ von Georg Langenhorst untersucht, welche Wechselwirkung zwischen Bibel-Narrativen und moderner Literatur besteht.
Die Berliner Charité gehört zu den bedeutendsten Krankenhäusern Europas. Die 3. Staffel der gleichnamigen ARD-Serie ist menschlich glaubwürdig gestaltet.
Homosexualität vor 100 Jahren öffentlich in Bildern zu zeigen war ein Tabubruch. Der Band „Loving“ dokumentiert eindrücklich schwule Männer von 1850-1950.
Das Leben des New Yorker Ausnahme-Popart-Künstlers Jean-Michel Basquiat ist Gegenstand einer neuen Graphic Novel des Duos Julian Voloj & Sören Mosdal.
Vor ein paar Tagen starb mit Julian Bream ein Ausnahme-Musiker des Klassischen Gitarrenspiels. Ein Nachruf auf den Virtuosen von Horst-Dieter Radke.
Die US-Historiker Jane Gerhard und Dan Tucker zeigen in dem Bildband „Feminismus“ den weiten Weg der bisherigen Frauenbewegung – und wie weit er noch ist…
Die verschiedenen Formen der Aneignung des Fremden untersucht ein gleichnamiger Band mit Beiträgen aus unterschiedlichen soziologischen Blickwinkeln.
Der ehemalige Hochschullehrer Claus Eurich hat eine Albert-Schweitzer-Monographie „Radikale Liebe“ geschrieben. Das Buch verspricht viel, hält aber wenig…
Der Scherenschnitt von Simone Frieling: Peter Handke würdigt einen grossen Dichter – und eine Polit-Person, die mit dem Werk nicht immer übereinstimmt…
Unter dem Titel „Erinnern, vergessen, umdeuten?“ widmet sich diese gender-historische Anthologie den europäischen Frauenbewegungen im 19./20. Jahrhundert.
Das „Psychogramm“ von Gerhard Oberlin: Deutsche Seele („Ich weiss nicht was soll es bedeuten“) ist eine Reise von Dürer über Luther bis zu Helene Fischer.
Ein Essay-Wettbewerb der Deutschen Nationalgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft fragte: Brauchen wir eine Leitkultur? Die Antworten liegen jetzt vor.
Unter dem Titel „Jenseits der Erzählung“ erörtern in der Neuen Rundschau 2018-3 diverse Historiker & Autoren das Verhältnis von Literatur und Geschichte.
Der Philosophische Essay von Georg Cavallar: „Gescheiterte Aufklärung?“ rollt den damaligen Denk-Faden von Immanuel Kant modern auf: „Was ist Aufklärung?“
In der geistreichen Abhandlung von Alessandro Baricco: Die Barbaren (Über die Mutation der Kultur) wird nach der Zukunft unserer Gesellschaft gefragt…
Die österreichische Lyrikerin Ines Oppitz hat das Bild „Landschaft mit Laternen“ von Paul Delvaux neu erdichtet. Entstanden ist ein atmosphärisches Poem.
Die Review von Barbara Beuys: „Maria Sibylla Merian“ konnte nur gut ausfallen: Sowohl Biographin Beuys als auch Forscherin Merian garantieren Qualität…