Musik-Elektro-Enzephalographie in der Demenz-Forschung
Israelische Wissenschaftler haben eine neue Methode der Musik-Elektroenzephalographie entwickelt, die u.a. in der Demenz-Forschung eingesetzt werden kann.
Israelische Wissenschaftler haben eine neue Methode der Musik-Elektroenzephalographie entwickelt, die u.a. in der Demenz-Forschung eingesetzt werden kann.
In ihrem musikgeschichtlichen Exkurs „Das Lied des Nebelhorns“ widmet sich Jennifer Lucy Allan einem archaischen maritimen Ding: Dem gewaltigen Fog-Horn.
Gabriele Hofmann und ihr Autoren-Team gehen in „Musik & Gewalt“ den sozio-psychologischen Auswirkungen von Gewalt-Texten in den Jugend-Musikkulturen nach.
Dem vielfältigen Beziehungsgeflecht „Musik und Geschäft“ widmet sich unser „Musik-Zitat der Woche“ der deutschen Musiksoziologin Dr. Irmgard Jungmann.
Regelmässiger Chorgesang fördert nicht nur die emotionalen und sozialen Kompetenzen, sondern verbessert auch (gemäss Studien) die kognitiven Fähigkeiten.
Was passiert im Gehirn, wenn Musik uns glücklich macht oder zu Tränen rührt? Eine neurowissenschaftliche Studie spürt dem Gespann Musik und Gefühle nach…
Erstmals weist eine wissenschaftliche Schulstudie einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen musikalischen und mathematischen Leistungen nach.
„Musiker erhöhen rhythmische Präzision durch Jonglieren mit den Klängen“, sagt die Wissenschaftlerin Anne Danielsen in ihrer Studie „Klang und Timing“.
Amerikan. Forscher untersuchten die auditiv-motorische Synchronisation mittels EEG und identifizierten Neuronale Marker der Schlagwahrnehmung bei Musikern.
Wissenschaftler erforschten das neuronale Verhalten von japanischen und westlichen Musikern sowie den Einfluss der Kultur auf die Gehirnentwicklung.
Eine neue Studie aus Israel untersucht die Musik als soziales Experimentierfeld: „Herzen, die zusammen trommeln, schlagen zusammen“
Brauchen wir Musik? In wirtschaftsfokussierten Zeiten ist das keine überflüssige Frage. Antworten hat unser „Zitat der Woche“ von Hans Günther Bastian…
Hilft Musik auch Herzinfarkt-Patienten bei der sog. Postinfarkt-Angina? Ja, meint Kardiologe P. Mitrovic in einer Studie zum Thema Musik und Herzinfarkt.
Welche Rolle spielen Abweichungen des Mikrotiming in Jazz-, Rock- und Pop-Rhythmen? Die Musik-Psychologie erklärt, wann wir besonders gerne mitklatschen…
Warum klingt Dur manchmal so traurig wie Moll? Unser Zitat der Woche hat eine Antwort (aus dem Buch „Musik und Emotionen“ von Bernd Willimek) parat.
„Musikalität ruht grundsätzlich auf wenigen fest kodierten Prädispositionen“, behaupten Harvard-Musikforschungen zum Thema „Musik als Universalsprache“.
Jeder kennt das Info-Band beim Musikhören im Radio. ETH-Forscher haben nun einen Weg gefunden, verborgene Daten in der Musik selber zu verstecken…
Eine neue musikwissenschaftliche Studie zeigt auf, wie wichtig ausdrucksstarkes Musizieren für die Koordination der Bewegungsabläufe im Ensemble ist.
Geradezu enzyklopädisch sichtete und bewertete Bernd Stremmel tausende von Beethoven-Interpretationen auf Tonträgern – ein Meilenstein der Musikgeschichte!
Der bedeutende Musiksoziologe Kurt Blaukopf: „Die expressiven Möglichkeiten unseres westlichen Tonsystems sind geringer als jene anderer Musikkulturen“.