Sandra Kegel: Prosaische Passionen (Short Stories)
Die hervorragende konzipierte Anthologie „Prosaische Passionen“ der FAZ-Feuilletonistin Sandra Kegel beinhaltet 101 berühmte Short Stories von Frauen.
Die hervorragende konzipierte Anthologie „Prosaische Passionen“ der FAZ-Feuilletonistin Sandra Kegel beinhaltet 101 berühmte Short Stories von Frauen.
Der dt. Krimi-Autor Horst Evers schreibt so humorvoll vom Morden und Ermitteln wie kein anderer. Und seine jüngste Sammlung „Bumm!“ macht da keine Ausnahme.
Der polnische Autor hat mit seinem neuen Roman „Trottel“ eine gleichermassen berührende wie humorvolle Aufarbeitung des Suizides seines Sohnes geleistet.
Die religionsübergreifende Freundschaft zwischen Christen und Muslimen ist das Hauptmotiv des Romans „Keiner betete an ihren Gräbern“ von Khaled Khalifa.
„Kaukasische Tage“ der Autorin Umm-El-Banine Assadoulaeff ist eine intelligent geschriebene Autobiographie im Spannungsfeld zwischen Orient und Occident.
Die britische Autorin Deborah Levy hat mit „Ein eigenes Haus“ eine ziemlich langweilige und triviale, eigentlich verzichtbare Autobiographie geschrieben.
P. Handke, I. Bachmann, H. Böll, W. Biermann, M. Frisch – sie prägten die 70er. Helmut Böttiger würdigt mit „Die Jahre der wahren Empfindung“ ihre Bedeutung.
Homosexualität vor 100 Jahren öffentlich in Bildern zu zeigen war ein Tabubruch. Der Band „Loving“ dokumentiert eindrücklich schwule Männer von 1850-1950.
Der Roman „Ada“ von Christian Berkel ist eine einfühlsam geschriebene Geschichte um eine junge Frau, die ihren Platz in der Welt der Nachkriegszeit sucht.
Die US-Historiker Jane Gerhard und Dan Tucker zeigen in dem Bildband „Feminismus“ den weiten Weg der bisherigen Frauenbewegung – und wie weit er noch ist…
Charlotte Roth ist ein berührender Roman gelungen über Carola Neher, „die Königin von Berlin“ in den „goldenen Zwanziger“ des vorigen Jahrhunderts.
Unter dem Titel „Erinnern, vergessen, umdeuten?“ widmet sich diese gender-historische Anthologie den europäischen Frauenbewegungen im 19./20. Jahrhundert.
Locker-flockige Frauenromane liegen voll im Trend. Auch „Die Rückkehr der Apfelfrauen“ von Tania Krätschmar erzählt von Familien- und Gewichtsproblemen…
„Bienenkönigin“ nennt die Salzburger Biologin Claudia Praxmayer ihr Roman-Debüt. Trotz Längen hat das Buch seine spannenden wie lehrreichen Elemente.
Die Herausgeber A. Djafari & J. Boos sammelten Lyrik und Prosa von Frauen aus 4 Kontinenten in der Anthologie „Vollmond hinter fahlgelben Wolken“.
Der Roman von Tracy Chevalier: Der Neue ist eine gelungene Neuinterpretation von Shakespeares Othello. Thema: Rassismus und Diskriminierung…
Das Handbuch von Ann Wiesental: Antisexistische Awareness liefert für Awareness-Gruppen und UnterstützerInnen hilfreiche Tipps für die Opferberatung.
Giorgio van Straten hat in „Das Buch der verlorenen Bücher“ acht Meisterwerke und die Geschichte ihres Verschwindens recherchiert – als wären es Krimis…
Der neue Roman von Bachtyar Ali: Die Stadt der weissen Musiker ist von überwältigender poetischer Schönheit und zelebriert die Macht und Magie der Musik.
In der Reihe „Klassiker der Sozialrevolte“ legt der Unrast-Verlag „Emma Goldman: „Anarchismus“ – Essays“ vor und beweist damit die Aktualität dieser Texte.