Robert Seethaler: Der letzte Satz (Gustav-Mahler-Roman)
Der österreichische Autor Robert Seethaler schreibt kunstvoll. Doch seinem neuen Roman „Der letzte Satz“ (über Gustav Mahler) fehlt es an Tiefenschärfe…
Der österreichische Autor Robert Seethaler schreibt kunstvoll. Doch seinem neuen Roman „Der letzte Satz“ (über Gustav Mahler) fehlt es an Tiefenschärfe…
Der erste Roman von Jessica Andrews: „Und jetzt bin ich hier“ erzählt vom Lieben und Loslassen einer jungen Frau in einer Eltern-Kind-Familien-Beziehung.
Speak Up heisst der neue Jugend-Roman von Laura Steven. Seine Protagonistin kommt frisch und selbstironisch, aber auch verletzlich und sarkastisch rüber.
Charlotte Roth ist ein berührender Roman gelungen über Carola Neher, „die Königin von Berlin“ in den „goldenen Zwanziger“ des vorigen Jahrhunderts.
Paula Irmschler überprüft in ihrem ironischen Chemnitz-Roman „Superbusen“ gewisse soziale Vorurteile und singt gleichzeitig das Hohelied der Freundschaft.
Der neue Roman von Gerwin van der Werf „Der Anhalter“ nimmt ein beliebtes und unerschöpfliches Motiv der Literatur auf: Das Wandern und Reisen.
Die 1920er Jahre sind spätestens seit der TV-Serie „Babylon Berlin“ in aller Munde. Susanne Gogas Krimi „Der Ballhausmörder“ will nacheifern – erfolglos…
Thriller-Rezensentin Isabelle Klein attestiert dem Roman von Jean-Christophe Grangé: „Die Fesseln des Bösen“ Spannung, aber auch monströse Widerlichkeit…
Der neue Roman von Viola Sanden: Playground Chess erzählt von Catrin und deren Online-Schachspiel, das schliesslich zu einer heissen Liebesnacht führt…
Der Erstlingsroman des Zürcher Kommunikationsberaters Mathias Ninck: Mordslügen thematisiert „Falsche Geständnisse“ und deren mediales Ausschlachten…
Der neueste Krimi von Jo Nesbø: Messer ist ein grosser Wurf und dürfte die Geschicke des Nesbo-Protagonisten Harry Hole in ganz neue Gefilde lenken.
Der Londoner Krimi von Mick Finlay: Arrowood – Die Mördergrube wäre als „Kontrast“ zu Sherlock Holmes interessant – aber Finlay schreibt zu langweilig…
Das Psycho- und Soziogramm eines Serienmörders will der neue Roman von Niklas Natt och Dag: 1793 sein. Herausgekommen ist ein langweiliges Aufzählen von Gewaltausbrüchen.
Ein Jahrhundert-Theologe, aber auch wegen starker Libido jahrelang mit 2 Frauen lebend: Karl Barth im Biographie-Roman „Zu dritt“ von Klaas Huizing.
Locker-flockige Frauenromane liegen voll im Trend. Auch „Die Rückkehr der Apfelfrauen“ von Tania Krätschmar erzählt von Familien- und Gewichtsproblemen…
„Bienenkönigin“ nennt die Salzburger Biologin Claudia Praxmayer ihr Roman-Debüt. Trotz Längen hat das Buch seine spannenden wie lehrreichen Elemente.
Schach-Olympiade 1939 in Argentinien: Die politischen und sozialen Geschehnisse behandelt der Roman von Ariel Magnus „Die Schachspieler von Buenos Aires“.
Der Ex-DDR-Fluchthelfer Burkhart Veigel und die Autorin Roswitha Quadflieg haben den Roman „Frei“ geschrieben – Zeitgeschichte in einer Love Story…
Es ist ein Glück zu lieben – selbst wenn alles schiefläuft. Dieser Grundtenor zieht sich durch den Debüt-Roman „Simona“ des Schweizers Alan Schweingruber.
Sind Feminismus und Machotum nur die zwei Seiten der gleichen Medaille? Zu diesem Ergebnis gelangt der neue Roman von Meg Wolitzer: Das weibliche Prinzip …