Ariel Magnus: Die Schachspieler von Buenos Aires (Roman)
Schach-Olympiade 1939 in Argentinien: Die politischen und sozialen Geschehnisse behandelt der Roman von Ariel Magnus „Die Schachspieler von Buenos Aires“.
Schach-Olympiade 1939 in Argentinien: Die politischen und sozialen Geschehnisse behandelt der Roman von Ariel Magnus „Die Schachspieler von Buenos Aires“.
In seinem Essay Vom Himmlischen (Synopsis von Lyrik-Publikationen) sinnt Heiner Brückner über die Verbindung der modernen Poesie zum Himmels-Begriff nach.
Der Ex-DDR-Fluchthelfer Burkhart Veigel und die Autorin Roswitha Quadflieg haben den Roman „Frei“ geschrieben – Zeitgeschichte in einer Love Story…
Es ist ein Glück zu lieben – selbst wenn alles schiefläuft. Dieser Grundtenor zieht sich durch den Debüt-Roman „Simona“ des Schweizers Alan Schweingruber.
In der geistreichen Abhandlung von Alessandro Baricco: Die Barbaren (Über die Mutation der Kultur) wird nach der Zukunft unserer Gesellschaft gefragt…
Sind Feminismus und Machotum nur die zwei Seiten der gleichen Medaille? Zu diesem Ergebnis gelangt der neue Roman von Meg Wolitzer: Das weibliche Prinzip …
Das Roman-Debüt von Donat Blum: Opoe startet fulminant mit Perspektiven-Verschiebungen, Zeitsprüngen, mit den Dingen im Fluss. Doch dann: Enttäuschung…
Der Tod in Potenzen nennt sich ein neuer „philosophischer Roman“ von Simone Stölzel. Doch der Titel verspricht mehr, als der Buch-Inhalt hält…
Der Roman von Edgar Rai: Halbschwergewicht mischt gekonnt verschiedene Genres und fesselt durch cineastische Visualität und die Menschlichkeit der Figuren.
Der neue Roman von Joyce Carol Oates: Der Mann ohne Schatten ist raffiniert und aufregend: Das Leben eines 37-Jährigen geht weiter – ohne Gedächtnis…
Der 80-seitige Prosalyrik-Band von Jörg Schieke: Antiphonia fächert das Abbild der gegenwärtigen Gesellschaft und ihrer lebensprägenden Gepflogenheiten auf.
Im neuen Sammelband von Aldous Huxley: Essays Band II – Form in der Zeit dokumentiert der legendäre Visionär seine Sicht auf Literatur, Kunst und Musik.
Stilistisch hinterlässt das Buch von Patrick Worsch: Fotomord (Roman) einen gemischten Eindruck. Thematisch ist es allerdings ebenso aktuell wie brisant…
In Philip Teir: So also endet die Welt (Roman) legt der Autor erneut seinen Finger auf den Puls der Zeit. Eine Familiengeschichte in Finnland…
Der Roman von Tracy Chevalier: Der Neue ist eine gelungene Neuinterpretation von Shakespeares Othello. Thema: Rassismus und Diskriminierung…
Der Roman von Bernhard Schlink: Olga erzählt die Geschichte einer aussergewöhnlich gewöhnlichen Frau – im Wilden Osten des Deutschen Kaiserreiches…
Der Roman von Ernst Halter: Mermaid will mehrfach in die Hand genommen werden, so viele Verweise auf die Notwendigkeit der Läuterung enthält er…
Heiner Boehnke und Hans Sarkowicz gelang eine hervorragende Biographie über den „Simplizissimus“-Autoren Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen.
„Konstantin Sachers Roman ‚Und erlöse mich‘ enttäuscht auf ganzer Linie, da sein Plot nur auf künstlich-oberflächlichen Säulen aufgebaut ist.“ (Christian Busch)
Der Familienroman von Sandra Brökel: Das hungrige Krokodil beruht weitgehend auf Tatsachen und ruft ein wichtiges Polit-Ereignis der 1960er Jahre in Erinnerung: Den sog. Prager Frühling.