Reinhard Wosniak: Felonie (Roman)
Die poetischen Verfahren in: Reinhard Wosniak: „Felonie“ (Roman) sind komplex; doch das Buch lädt auch ein zum Verweilen bei Sprachbildern und Wortbezügen.
Die poetischen Verfahren in: Reinhard Wosniak: „Felonie“ (Roman) sind komplex; doch das Buch lädt auch ein zum Verweilen bei Sprachbildern und Wortbezügen.
In Gisela Elsner: Zerreissproben legt die Autorin Zeugnis ihrer selbst ab – fundamental und radikal, dass es einem die Luft abdrehen kann…
Die Biographin Therese Bichsel, der Pianist Glenn Gould und der Bestseller-Autor Ken Follett stehen diesmal im Fokus neuer Buch- und Musikbesprechungen.
Boris Johnson hat mit „72 Jungfrauen“ einen Polit-Thriller geschrieben voller genialer Einfälle. Zwar mit ernstem Hintergrund – aber tolles Lesevergnügen.
Jaume Cabrés Roman „Das Schweigen des Sammlers“ ist eine Studie von einzigartigem, ja weltliterarischem Rang über die Macht und deren Missbrauch – und über die Macht der Kunst.
In einem Interview mit Rebecca Gable fragt das Glarean Magazin nach der Faszination des Historischen Romanes und den Hauptmotiven der bekannten Autorin.
Mit dem 4. Roman ihrer Waringham-Saga legt Autorin Rebecca Gablé mit ihrem Roman „Der dunkle Thron“ wieder eine spannende, gefühlvolle Geschichte vor.
Der Krimi „Schwarze Diamanten“ von Martin Walker ist durch seine vielen Bezüge thematisch überfrachtet, bietet aber trotzdem eine spannende Strandlektüre.
Der Roman von Guy Wagner: „Die Heimkehr“ hat mit dem Komponisten Gustav Mahler einen Jahrhundert-Künstler und dessen Stationen im Mittelpunkt.
Wer Wert auf einen flüssig erzählten, spannenden, menschlich überzeugenden Roman legt, liegt leider bei Gisa Paulys „Die Hebamme von Sylt“ falsch…
Der Journalist Boris Kálnoky hat sich in „Ahnenland“ auf die „Suche nach der Seele“ seiner Familie begeben: „Früher war Heimat dort, wo man lebte…“
Die Schweizer Autorin Esther Pauchard: „Jenseits der Couch“ (Krimi) hat ein Debüt hingelegt, das eine spannende Studie über seelische Abründe darstellt.
Ist der Roman „Fucking Friends“ von Roland Heer simpler Porno, und erst noch miserabler – unterm Mäntelchen der Selbstfindung? Günter Nawe: „Vergessen!“…
Der Historische Roman von Rolf D. Sabel: Der Pompeji-Papyrus verknüpft den Brand von Rom und die erste Christenverfolgung mit einer modernen Krimi-Handlung.
„Ausgerockt“ von Torsten Wohlleben ist eine ernsthafte, bodenständige, auch sympathisierende Auseinandersetzung mit der „Thirtysomething“-Generation.
Der neue Roman von Michael Kleeberg: „Das amerikanische Hospital“ ist atmosphärisch dicht, sprachlich brillant. Grosse Literatur, die eindringlich erzählt…
Isabelle Stamm erzählt in ihrem neuen, mit viel Einfühlungsvermögen konzipierten Roman „Schonzeit“ zwei Familiengeschichten und eine Beziehungsgeschichte…
John Boynes „Das Haus zur besonderen Verwendung“ ist die Roman-Biographie einer Liebe und Ehe in unruhigen Zeiten und unter schwierigen Bedingungen…
Roland Stark ist mit „Tod in zwei Tonarten“ ein spannender, auch ein wirklich „schöner“ Krimi gelungen, der viele Themen kunstvoll miteinander verknüpft.
Der Roman „Die Reise des Elefanten“ von José Saramago ist die wahre Geschichte eines indischen Dickhäuters auf der Reise von Lissabon nach Wien…