Duden: Neues Wörterbuch der Szenesprachen
Das neue DUDEN-Wörterbuch der Szenesprachen ist ein ebenso trendiges wie informatives Nachschlagewerk in Sachen Internet-Slang.
Das neue DUDEN-Wörterbuch der Szenesprachen ist ein ebenso trendiges wie informatives Nachschlagewerk in Sachen Internet-Slang.
Hans Sahl (1902-1993) war ein Stenograph seines Jahrhunderts. Die neue Gesamtausgabe seiner Gedichte im Luchterhand Verlag belegt das eindrücklich.
Peter Klusen legt mit seinem „augenzwinkernd – lyrische kammersinfonie in drei sätzen“ Gedichte vor, die oszillieren zwischen Ironie und Melancholie.
„Don Ottos Klassikkabinett“ von Mauricio Botero ist eine musikliterarische Entdeckung: Philosophisch, witzig, melancholisch, skurril, informativ – herrlich!
Die Sammlung „Chinesische Liebesgedichte“ von Volker Klöpsch erschliesst eine neue Welt unverfälschter, rätselhafter, poetischer ostasiatischer Sinnlichkeit.
Eric Baumanns „Einen Sommer noch“ schildert das Leben mit der Diagnose „Bösartiger Hirntumor“. Beeindruckender Report zwischen Verzweiflung und Hoffnung!
Den neuen Roman von David Safier: Jesus liebt mich zeichnen aberwitzige Fabulierlust und null Respekt vor (pseudo-)religiöser Rührseligkeit aus.
Die Tragikomödien von Roland Topor sind nichts für Puristen oder Romantiker, und Begriffe wie „Norm“ oder „Tabu“ wurden definitiv nicht von ihm erfunden…
Die Anthologie „Die Zukunft der Demokratie“ ist eine provokante Bestandesaufnahme und zugleich ein Granulat moderner antikapitalistischer Denk-Strömungen.
Urs Widmer über seinen Spaziergang in „Valentin Lustigs Pilgerreise“: „Das Eigentliche bleibt immer ungemalt. Ungeschrieben auch, übrigens.“
Viktorija Tokarjewas Erzählungen „Liebesterror“ tauchen den Leser ein ins berühmte Wechselbad der Gefühle: Mal distanziert-ironisch, mal Herz-Schmerz…
Die Sammlung von Walter Ehrismann: „An der Bar“ enthält 14 Prosa-Texte, die in ihrer literarischen Verdichtung ein Schlüssel auch zum Maler Ehrismann sind.
Das Traktat von Carsten Priebe: „Eine Reise durch die Aufklärung“ erzählt die Geschichte von J. Vaucansons Ente – und damit jene einer ganzen Epoche.
Die Europäische Verlangsansalt legt den Referenz-Band in Sachen Karikaturgeschichte von Werner Hofmann: „Die Karikatur“ (Von Leonardo bis Picasso) neu auf .
Flower-Power, Sexuelle Revolution, DDR-Mauerbau, Ausserparlamentarische Opposition, Spiegel-Affäre, Contergan-Skandal, Mini-Rock: Die 60er Jahre…
Die psychoterroristische Scientology-Sekte ist ständig Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Ursula Cabertas Schwarzbuch klärt über die Organisation auf.
In Stefan Schmitzers Erzählung „vier schuss“‚ geht es um Ich-Entgrenzung bis zum Identitätsverlust – realisiert mit eindringlichster Sprach-Akrobatik.
Die Bildbiographie „Karl May und seine Zeit“ ist nicht nur eine Dokumentation über einen grossen Abenteurer, sondern das Sittengemälde einer ganzen Epoche.
Das „Tintenfass Nr. 31“ aus dem Diogenes-Verlag fragt in vielen köstlichen Satiren, Witz-Texten und Karikaturen: „Was zum Teufel ist mit Gott los?“
Der makaber-wortwitzig-zynische Pariser Krimi von Hannelore Cayre: „Der Lumpenadvokat“ ist ein spannendes Kammerspiel um den Winkeladvokaten Leibowitz.