Breitkopf & Härtel: „Chorbibliothek“ für Männerchor
Mit u.a. einer „Chorbibliothek für Männerchor“ will der Breitkopf & Härtel Musikverlag sein 300-Jahr-Jubiläum feiern. Aber: Die Männerchöre sterben aus…
Mit u.a. einer „Chorbibliothek für Männerchor“ will der Breitkopf & Härtel Musikverlag sein 300-Jahr-Jubiläum feiern. Aber: Die Männerchöre sterben aus…
Heinz Stades „Bach, Liszt und Wagner“ ist ein toller Reise(ver)führer durch das musikalische Weimar; man wandelt auf Spuren von M. Dietrich bis A. Pawlowa.
Das Klassik-Plädoyer „Erwarten Sie Wunder“ von Kent Nagano ist das richtige Buch zur rechten Zeit – ein fulminanter Aufruf, „in die Tiefe zu gehen“.
Michael Dartsch bietet mit „Musik lernen, Musik unterrichten“ eine überzeugende Gesamtschau auf die neuesten Erkenntnisse der Musikpädagogik.
Das Unterrichtswerk von Ulrich Kaiser: Neuer Lehrgang „Gehörbildung“ wurde um die Musik-Arbeitsfelder Satzlehre, Improvisation und Höranalyse erweitert.
Die Rubrik „Interessante Buch-Novitäten – kurz belichtet“ stellt Keyboard-Weihnachtslieder, Erzählungen von Hans Sahl und einen Roman von Sarah Lark vor.
Gedichte von U. Schenker („Jagdgründe“), ein Jerry-Cotton-E-Book sowie DDR-Autobiographisches von Frieder Bergner sind heute die Buch- und CD-Neuheiten.
Die Biographin Therese Bichsel, der Pianist Glenn Gould und der Bestseller-Autor Ken Follett stehen diesmal im Fokus neuer Buch- und Musikbesprechungen.
Diesmal in „Interessante Buch- und CD-Neuheiten“: Ein Hanns-Eisler-Notenheft, eine Bobby-Fischer-Biographie und das neue Satire-Heft von „Bananenblatt“.
Vorgestellt werden interessante Buch- und CD-Neuheiten aus den Verlagen bzw. Labels Slam Media (Die Ärzte), TYXart (Franz Hummel) und Reclam (Stimmband).
„Über Geld schreibt man doch!“: 25 Schweizerinnen und Schweizer machen sich darüber Gedanken, worüber man ungern spricht: das Geld…
Mit ihrem neuen Lehrheft „Der Cellokasten“ unterstützen Dartsch und Richter den Cello-Unterricht mit wertvollem Duett-Material für die Unterstufe.
Der musikgeschichtliche Abriss „Klassische Musik“ von Ingo Harden liefert einen kompakten Überblick auf die wesentlichen Strömungen und Komponisten.
„Lese und höre – Orte der Dichtung und Musik“ ist ein opulenter Bildband, der den Leser zu bedeutenden Stätten der Literatur und Musik in Deutschland führt.
Das Bärenreiter-Lexikon: „Musik und Gender“ belegt, dass viele Kapitel der konservativen Musikgeschichtsschreibung mangels Objektivität Makulatur sind…
Peter Gülke hat die Persönlichkeit Robert Schumanns sprachlich geschliffen, vor allem auch mit grosser Fachkenntnis und historischer Tiefe dargestellt.
Jessica Riemers Untersuchung von Rilkes Frühwerk in der Musik ist ein Zeugnis jahrelanger Auseinandersetzung mit dem Dichter, seinen Texten und Rezipienten.
Moosbauers differenzierte Werkeinführung: Vivaldi – Die vier Jahreszeiten richtet sich weniger an den Hobby-Klassik-Liebhaber denn an den Kenner und Könner.
„Wem gehört die Popgeschichte?“ ist kein Lexikon, sondern ein schillernder Rück- wie Vorausblick auf einen omnipräsenten Bereich der Alltagskultur.
Leopold Koželuch hat man wie andere auch zum „Bindeglied zwischen Mozart und Beethoven“ herabgestuft, doch seine Klaviersonaten sind eine Renaissance wert!