Khaled Khalifa: Keiner betete an ihren Gräbern (Roman)
Die religionsübergreifende Freundschaft zwischen Christen und Muslimen ist das Hauptmotiv des Romans „Keiner betete an ihren Gräbern“ von Khaled Khalifa.
Die religionsübergreifende Freundschaft zwischen Christen und Muslimen ist das Hauptmotiv des Romans „Keiner betete an ihren Gräbern“ von Khaled Khalifa.
„Altes Testament und moderne Literatur“ von Georg Langenhorst untersucht, welche Wechselwirkung zwischen Bibel-Narrativen und moderner Literatur besteht.
Liebte Jesus die Frauen? Und wollte er auch deshalb nicht sterben? Der Roman von Amélie Nothomb „Die Passion“ reflektiert viel und schildert wunderschön.
Zu der Ausstellung „Schach und Religion“ in Ebersberg ist ein Katalog erschienen, der geistesgeschichtliche Artikel von prominenten Autoren beinhaltet.
Ein Jahrhundert-Theologe, aber auch wegen starker Libido jahrelang mit 2 Frauen lebend: Karl Barth im Biographie-Roman „Zu dritt“ von Klaas Huizing.
In seinem Essay Vom Himmlischen (Synopsis von Lyrik-Publikationen) sinnt Heiner Brückner über die Verbindung der modernen Poesie zum Himmels-Begriff nach.
Das epochale Ereignis Reformation 1517 findet heuer seinen Niederschlag in unzähligen neuen Büchern – hier ein Überblick auf die wichtigsten Biographien.
Was Ameneh Bahrami in „Auge um Auge“ schildert, erschütterte die (westliche) Welt. Doch dann sind da die Belehrungen und all die ideologischen Knöpfe…
Den neuen Roman von David Safier: Jesus liebt mich zeichnen aberwitzige Fabulierlust und null Respekt vor (pseudo-)religiöser Rührseligkeit aus.
A. Meddeb hat ein Grundlagenbuch zur Suche nach den tieferen Ursachen des Islamismus geschrieben – ein Plädoyer gegen die Selbstzerstörung des Islam.