Tanja Dückers: Lacrimosa (Drei Gedichte)
Die Berliner Autorin Tanja Dückers ist im Glarean Magazin mit den drei Gedicht-Erstpublikationen „Lacrimosa“, „Gliwice“ und „Einmal anheben“ vertreten.
Die Berliner Autorin Tanja Dückers ist im Glarean Magazin mit den drei Gedicht-Erstpublikationen „Lacrimosa“, „Gliwice“ und „Einmal anheben“ vertreten.
Die Sammlung „Chinesische Liebesgedichte“ von Volker Klöpsch erschliesst eine neue Welt unverfälschter, rätselhafter, poetischer ostasiatischer Sinnlichkeit.
Die beiden poetischen Meditationen in Otto Taufkirch: Zwei Wort-Bilder heissen „Worte“ (manchmal fliegen die worte im wind) und „Neubeginn“ (der tag verfiel)
„Am Strassenrand“ und „Sonntags“ heissen die zwei atmosphärischen Gedichte des deutschen Lyrikers Werner K. Bliss (*1950 in Hausach/D)
Hier sind erstmals die beiden Gedichte „Ich denke positiv“ und „Hirngespinst“ der Wiener Konzeptionistin und Texterin Christl Greller publiziert.
Neue, erstveröffentlichte Lyrik aus Österreich präsentiert der jüngste Beitrag im Glarean Magazin mit Ines Oppitz: Hoffnung (Drei Gedichte).
Lyrik von Matthias Berger – das bedeutet assoziationsträchtige Wortspiele voll mit prallem Leben, bis hin zu ausgelassener, ja orgiastischer Sprache.
Die drei Gedichte von Bernd Ernst sind Erstveröffentlichungen im Glarean Magazin und dokumentieren sprachliche (Spiel-)Lust im Umgang mit „stehenden“ Wendungen.
Der österreichische Autor Mischa Lucyshyn wurde 1973 in Graz geboren, begann schon früh zu schreiben – neben Lyrik und Kurzprosa vermehrt auch Theater-Texte.
Warum noch Gedichte? „Der Autor muss ‚ins Manuskript eintreten‘, wenn er sich und seinen Lesern etwas Konkretes anbieten will“. (Karl-Heinz Schreiber)
Das Gedicht des Tages von Charles Bukowski hat die Natur zum Gegenstand – doch der Underground von Amerikas berühmtestem Undergrounder ist immer präsent…
Miroslav Dusanic wurde 1961 in Pojezna/Derventa/Nordbosnien) geboren und publiziert in Zeitschriften und Anthologien. Sein neuestes Gedicht: Traum des Munch
Die zwei neuen Beispiele der Lyrik von Matthias Berger: Laubkühl (Gedichte) geben sich sprachverspielt, experimentell, hermetisch, aber sehr klangschön.
Was macht ein gutes Gedicht aus? Und welchen Anteil hat das Handwerkliche? Die Autorin und Jurorin Vera Simon gibt ein paar nützliche Antworten und Tipps.
Das Gedicht des Tages (Bertold Brecht) heisst „Der Blumengarten“ und zeigt den legendären Theater-Autoren Brecht mal von einer besonders „lyrischen“ Seite…
Das Gedicht von Semier Insayif: Schreib Gesang ist ein Liebeslied des bekannten Wiener Lyrikers voll artifizieller Poesie und eindringlicher Sprachkraft.
Die Lyrik von Petra Ganglbauer (*1958) ist in zahlreichen österreichischen Büchern und Zeitschriften zu entdecken – im Glarean Magazin zum ersten Mal.
Die Wiener Literatin und Malerin Marianne Figl legt hier einen neuen kritischen Lyrik-Text vor über das Vorzeige-Städtchen Salzburg…
Im „Glarean Magazin“ ist der Berliner Autor Clemens Schittko erstmals mit Lyrik vertreten: „Wie fängt man sich Wolken ein?“