Jaume Cabré: Das Schweigen des Sammlers (Roman)
Jaume Cabrés Roman „Das Schweigen des Sammlers“ ist eine Studie von einzigartigem, ja weltliterarischem Rang über die Macht und deren Missbrauch – und über die Macht der Kunst.
Jaume Cabrés Roman „Das Schweigen des Sammlers“ ist eine Studie von einzigartigem, ja weltliterarischem Rang über die Macht und deren Missbrauch – und über die Macht der Kunst.
In einem Interview mit Rebecca Gable fragt das Glarean Magazin nach der Faszination des Historischen Romanes und den Hauptmotiven der bekannten Autorin.
Mit dem 4. Roman ihrer Waringham-Saga legt Autorin Rebecca Gablé mit ihrem Roman „Der dunkle Thron“ wieder eine spannende, gefühlvolle Geschichte vor.
Die Wort-Kapriolen in Brigitte Fuchs: „salto wortale“ dokumentieren die unbändige Sprach-Lust der Schweizer Autorin, Künstler Beat Hofer ergänzt kongenial.
Mich spricht der dahinter zu spürende Mensch an, seine Verbindung von Humor und Tiefgang (Annelen KraneFuss über den Dichter Matthias Claudius).
Das neue Buch von Annelen KraneFuss: „Matthias Claudius – Biographie“ ist eine lebhaft geschriebene, detailreiche Schau auf Leben und Werk des Dichters.
Der Journalist Boris Kálnoky hat sich in „Ahnenland“ auf die „Suche nach der Seele“ seiner Familie begeben: „Früher war Heimat dort, wo man lebte…“
Der „Monolog“ von Jürg Amann: „Der Kommandant“ wird dem ungeheuren Auschwitz-Stoff gerecht, verdichtet literarisch „die Banalität des Bösen“ in Rudolf Höss.
In der Anthologie von Thomas Bernhard: „Der Wahrheit auf der Spur“ äussert sich der berühmte Autor zu Politik & Kultur, über Kollegen & das Leben überhaupt.
Die Schweizerinnen Gertrud Leutenegger und Silja Walter erfahren in der gleichnamigen Untersuchung von Eve Pormeister sehr überzeugende Deutungen.
Die Schweizer Autorin Esther Pauchard: „Jenseits der Couch“ (Krimi) hat ein Debüt hingelegt, das eine spannende Studie über seelische Abründe darstellt.
Die Autobiographie von Arno Stocker: Der Klavierflüsterer erzählt die Geschichte eines mit geschädigtem Gehirn Geborenen – und der Hilfe durch Musik…
Der Berliner Dittrich Verlag hat sein Literatur-Projekt „Edition Balkan“ gestartet – mit 2 bedeutenden rumänischen Autoren. Ein vielversprechender Auftakt.
„Lese und höre – Orte der Dichtung und Musik“ ist ein opulenter Bildband, der den Leser zu bedeutenden Stätten der Literatur und Musik in Deutschland führt.
Der österreichische Autor Bernhard Strobel hat mit „Nichts, nichts“ Erzählungen von ausserordentlicher Kunstfertigkeit vorgelegt.
Ist der Roman „Fucking Friends“ von Roland Heer simpler Porno, und erst noch miserabler – unterm Mäntelchen der Selbstfindung? Günter Nawe: „Vergessen!“…
Der Historische Roman von Rolf D. Sabel: Der Pompeji-Papyrus verknüpft den Brand von Rom und die erste Christenverfolgung mit einer modernen Krimi-Handlung.
Der neue Roman von Michael Kleeberg: „Das amerikanische Hospital“ ist atmosphärisch dicht, sprachlich brillant. Grosse Literatur, die eindringlich erzählt…
Isabelle Stamm erzählt in ihrem neuen, mit viel Einfühlungsvermögen konzipierten Roman „Schonzeit“ zwei Familiengeschichten und eine Beziehungsgeschichte…
Peter Gülke hat die Persönlichkeit Robert Schumanns sprachlich geschliffen, vor allem auch mit grosser Fachkenntnis und historischer Tiefe dargestellt.