Zum 100. Todestag von Rosa Luxemburg
Die grosse Ökonomin, Rebellin und Schriftstellerin Rosa Luxemburg wurde am 15. Januar 1919 von deutschen Regierungstruppen ermordet – wegen „Ungehorsam“…
Die grosse Ökonomin, Rebellin und Schriftstellerin Rosa Luxemburg wurde am 15. Januar 1919 von deutschen Regierungstruppen ermordet – wegen „Ungehorsam“…
Ein Essay-Wettbewerb der Deutschen Nationalgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft fragte: Brauchen wir eine Leitkultur? Die Antworten liegen jetzt vor.
Um die „entfesselte globale Wirtschaftsdynamik“ in den Griff zu kriegen, fordert der deutsche Wirtschaftsethiker Peter Ulrich dringend einen „Bewusstseinsschub der Menschheit“…
Das Schweizer „Denknetz“: „Ohne Gegensteuer wird die Digitalisierung die Diskriminierung der Frauen in Gesellschaft und Arbeitswelt noch vorantreiben.“
Das Handbuch von Ann Wiesental: Antisexistische Awareness liefert für Awareness-Gruppen und UnterstützerInnen hilfreiche Tipps für die Opferberatung.
In seinem Essay schreibt Peter Fahr zum Rassismus in der Schweiz: Politik und Gesellschaft haben keine wirksamen Programme. Neonazis haben Antworten…
Alle weiblichen Literatur-Nobelpreisträger taten sich mit dem Patriarchat schwer, wie die Monographie von Simone Frieling: „Ausgezeichnete Frauen“ zeigt…
Die Misere der aktuellen europäischen Flüchtlingspolitik hat den Schriftsteller Peter Fahr zu einem Flüchtling-Gedicht inspiriert: „Willkommen“…
In der Reihe „Klassiker der Sozialrevolte“ legt der Unrast-Verlag „Emma Goldman: „Anarchismus“ – Essays“ vor und beweist damit die Aktualität dieser Texte.
„Walter Janka war ein tapferer Mensch und Kommunist durch und durch“ – so Wolfgang Windhausen in seiner Hommage an den mutigen DDR-Verleger und -Kritiker.
Was Ameneh Bahrami in „Auge um Auge“ schildert, erschütterte die (westliche) Welt. Doch dann sind da die Belehrungen und all die ideologischen Knöpfe…
In H.-J. Neumann & H. Eberle: War Hitler krank? (Befund) weisen die 2 Pathologen nach, dass der Massenmörder für seine Verbrechen voll verantwortlich war.
Interview mit dem Schach-Historiker Manuel Friedel über das lange vernachlässigte Thema „Politik und Schach in der Ex-DDR“ und deren Protagonisten.
Schach und Politik in der DDR sind Gegenstand einer Untersuchung von Manuel Friedel, die das Ausmass der ideologischen Vereinnahmung in Sport & Kultur zeigt.
Die Anthologie „Die Zukunft der Demokratie“ ist eine provokante Bestandesaufnahme und zugleich ein Granulat moderner antikapitalistischer Denk-Strömungen.
„Unruhe um einen Friedfertigen“ von Oskar Maria Graf ist ein Meilenstein der deutschsprachigen Exilliteratur – humanistisch und konsequent antifaschistisch.
In seiner satirischen Tragödie „Die letzten Tage der Menschheit“ erwies sich Karl Kraus als Seismograph, der die Kriegs-Phraseologie schonungslos geisselte.
Das Pamphlet zur Problematik „Musik und Schule“: „Den Jugendlichen ist die Musik so wichtig, dass sie es nicht ertragen, wenn die Schule sie vereinnahmt“…
A. Meddeb hat ein Grundlagenbuch zur Suche nach den tieferen Ursachen des Islamismus geschrieben – ein Plädoyer gegen die Selbstzerstörung des Islam.