Mahnmal gegen das Vergessen
Autorin Karla Marx hat für ihre Dokumentation über 150 KZ-Lieder dem Vergessen entrissen; ihre Arbeit ist dem Andenken aller in den deutschen Konzentrationslagern ermordeten Menschen gewidmet.
Autorin Karla Marx hat für ihre Dokumentation über 150 KZ-Lieder dem Vergessen entrissen; ihre Arbeit ist dem Andenken aller in den deutschen Konzentrationslagern ermordeten Menschen gewidmet.
Christoph M. Wielands Versdichtung „Der Vogelsang“ aus der Zeit der Aufklärung liegt in einer spannenden Rezitation mit Tonuntermalung von Steffen Wolf vor.
Gabriele Hofmann und ihr Autoren-Team gehen in „Musik & Gewalt“ den sozio-psychologischen Auswirkungen von Gewalt-Texten in den Jugend-Musikkulturen nach.
Als Sammlung von über 800 Portraits wichtiger Vokalwerke aller Epochen präsentiert B. Stegmann mit seinem „Handbuch der Chormusik“ ein starkes Kompendium.
Das neue „Handbuch Seniorenchorleitung“ des Münchner Musikgeragogikers Prof. Dr. Kai Koch behandelt umfassend die Aspekte zum Thema „Chorsingen im Alter“.
Einen fulminanten Strauss von Bekenntnissen, Zeugnissen und Notizen versammelt der neue Musik-Kalender 2020 – „Beethoven und ich“ aus der Edition Momente.
Die Biographie von Wolfgang Schreiber: Claudio Abbado ist eine einfühlsame Annäherung an einen der grössten Dirigenten der letzten 50 Jahre
Geradezu enzyklopädisch sichtete und bewertete Bernd Stremmel tausende von Beethoven-Interpretationen auf Tonträgern – ein Meilenstein der Musikgeschichte!
Die Biographie von Michael Hofmeister: Alexander Ritter nimmt sich eines heute komplett vergessenen Komponisten aus dem Freundeskreis Richard Wagners an.
Das neue Lehrbuch von Mathias Löffler: Rock & Jazz Harmony vermittelt in raffinierter Manier fast die gesamte Klangwelt der Rock-, Pop- und Jazz-Musik.
Das Bild vom heiteren Rossini ist ein höchst eindimensionales. Die Biographie von J. Campe: Rossini – Die hellen und die dunklen Jahre – besichtigt differenziert ein Musik-Genie.
Mit u.a. einer „Chorbibliothek für Männerchor“ will der Breitkopf & Härtel Musikverlag sein 300-Jahr-Jubiläum feiern. Aber: Die Männerchöre sterben aus…
Heinz Stades „Bach, Liszt und Wagner“ ist ein toller Reise(ver)führer durch das musikalische Weimar; man wandelt auf Spuren von M. Dietrich bis A. Pawlowa.
Gedichte von U. Schenker („Jagdgründe“), ein Jerry-Cotton-E-Book sowie DDR-Autobiographisches von Frieder Bergner sind heute die Buch- und CD-Neuheiten.
„Lese und höre – Orte der Dichtung und Musik“ ist ein opulenter Bildband, der den Leser zu bedeutenden Stätten der Literatur und Musik in Deutschland führt.
Jessica Riemers Untersuchung von Rilkes Frühwerk in der Musik ist ein Zeugnis jahrelanger Auseinandersetzung mit dem Dichter, seinen Texten und Rezipienten.
„Satztechniken im 20. Jahrhundert“ von Christoph Wünsch gibt umfassend und didaktisch zielführend einen Überblick auf die „modernen“ Kompositionsverfahren.
Die Studie von Arendt: „Instrumentalunterricht für alle?“ sammelt Erfahrungswerte zur Relevanz des Klassenmusizierens und zur Reform des Musikunterrichts.
Der 5. Band von Susi Weiss: Bar-Piano-Arrangements aus der Notenheft-Reihe „Susi’s Bar-Piano“ versammelt Swing, Ervergreens und Pop-Classics.
Die Physiotherapeutin Alexandra Türk-Espitalier widmet sich in „Musiker in Bewegung“ den Musiker-Erkrankungen und deren Prävention. Mit 100 Übungen.