Yuval Noah Harari: Sapiens – Der Aufstieg (Graphic Novel)

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Wie ein aufgeplusterter Diktator

von Isabelle Klein

„Sapiens ist eher wie ein aufgeplusterter Diktator, der dauerhaft Angst hat, seine Macht zu verlieren“ (S. 37)

Fans der Graphic Novel (die von Harari sowieso) dürfen sich freuen. Endlich mal wieder ein popkulturelles Werk, das Freude macht. Klug und kurzweilig, dabei anspruchsvoll und durchaus fordernd in Inhalt und Dialogen, zugleich graphisch ansprechend, packt einen „Sapiens – Der Aufstieg“ von Anfang an. Insofern darf man gespannt auf die weiteren drei Teile sein, in denen das Trio Yuval Noah Harari, David Vandermeulen (Co-Autor) sowie Daniel Casanave (Zeichnungen) hoffentlich weiterhin so glänzend unterhält und zugleich aufklärt.

Yuval Noah Harari: Sapiens - Der Aufstieg (Graphic Novel) - C.H. Beck VerlagIn der graphischen Umsetzung dieser seiner gezeichneten/getexteten „Geschichte über die Menschheit“ gelingt es Harari und Co., einen sofort in den Bann des Konzeptes zu ziehen. Egal, ob mit Vorwissen oder blutiger Laie auf dem Gebiet der thematischen Graphic Novel: „Sapiens“ weiß zu unterhalten, einen zum Nachdenken anzuregen.

Abriss der Evolution

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Mit großem Sachverstand gelingt hier scheinbar mühelos ein Abriss epochaler Stadien in der Evolution des Homo Sapiens. Hierzu zieht Harari zur Freude von Filmfans immer wieder Klassiker wie z. B. Chaplins „Modern Times“ heran – inklusive kühle Komplementärkontraste, ein ansprechendes, leicht der ligne claire verhaftetes Zeichenschema, und sonstige virtuose Kniffe, die einen ob der erzählerischen Raffinesse sowie des enormen Wissens staunen lassen. Das Buch hat alles, was eine gelungene Graphic Novel braucht.

Zuweilen bemüht witzig

Kurzweilig, klug, anspruchsvoll: Historiker Prof. Dr. Yuval Noah Harari
Kurzweilig, klug, anspruchsvoll: Historiker Prof. Dr. Yuval Noah Harari (* 1976)

Und doch gibt es Teile, die abfallen. Der dicke Schinken ist zwar schön fürs Regal, aber unhandlich für die gemütliche Lektüre auf der Couch oder sonst wo. Und auch wenn „Sapiens“ über weite Strecken überzeugt, es Freude macht, im Streifzug allerlei Neues oder auch Altbekanntes passend verpackt zu sehen, überfordert Harari zuweilen bzw. erzeugt eine gewisse leserische Kurzatmigkeit. Vor allem im popkulturellen Kapitel „Rebellen der Savanne“ will er zu viel, setzt dies bemüht witzig um. So erschafft man durch all die kurzen Einschübe eine gewisse nervige Überfrachtung, eine gewisse popkulturelle Anbiederung durch eine vordergründig recht witzige, aber zugleich mitunter flache Präsentation. Ganz im Gegensatz zu Glanzpunkten wie beispielsweise dem Kapitel „Meister der Fiktion“, das uns das, was wir als gegeben hinnehmen, nochmals als reine Schöpfung der menschlichen Evolution in Erinnerung ruft.

Homo Sapiens nach New York transferiert

Ähnlich holprig wie der Anfang ist leider auch der Abschluss, der den Untergang vieler Arten der Megaflora und -fauna beleuchtet – anhand eines aktuellen Falles. Ein durchaus geschickter Griff in die Inszenierungskiste, der dem Leser die Thematik nahebringen soll, dabei aber letztlich doch übers Ziel hinausschießt. Hier sitzen dann eben Steinzeitmenschen, verkörpert durch Cindy und Bert Sapiens, und sollen den New Yorker Cops Rede und Antwort stehen.

Klug und pointiert gegen Rassismus

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Alles in allem aber absolut ein Buch mit Mehrwert. Denn klug und pointiert bringen Harari und sein Team die Entwicklung, das Auf und Ab – kurz: alles, was das große Feld des Aufstiegs und der Ausbreitung des Homo Sapiens eben begleitet – spielerisch herüber. Und die Quintessenz ist hochaktuell und sollte gerade in Zeiten eines wiederauflebenden Rassismus von einigen endlich begriffen werden: Es gibt keine verschiedenen Rassen. Wir sind alle Homo Sapiens, und – so schnell (Ironie) wie die Sapiens sich verbreitet und weiterentwickelt haben, so schnell können sie am Ende wieder untergehen. Ergo: Rassismus ist eine per se widersinnige Sache, und Toleranz sollte nicht vor der Haustür haltmachen.

Kurzum, ein sehr kluges Buch, mit gelegentlichen Längen, das aber ein epochales Thema kurzweilig und heiter umsetzt. Dabei wird mit treffenden Seitenhieben die moderne Gesellschaft seziert, die sich gar nicht so maßgeblich von der Wildbeutergesellschaft unterscheidet…♦

Yuval Noah Harari: Sapiens – Der Aufstieg (Graphic Novel), 248 Seiten, C.H. Beck Verlag, ISBN 978-3406758935

Lesen Sie im GLAREAN MAGAZIN zum Thema Graphic Novel auch über Julian Voloj & Sören Mosdal: Basquiat

Simone Frieling: Ludwig van Beethoven (Scherenschnitt)

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Zum 250. Geburtsjahr eines zeitlosen Komponisten

Simone Frieling - Ludwig van Beethoven - Scherenschnitt - Grafik - Glarean Magazin
„Musik ist so recht eine Vermittlung des geistigen Wesens zum sinnlichen.“ Ludwig van Beethoven (17. Dezember 1770 – 26. März 1827)

Farbiger Scherenschnitt: Ludwig van Beethoven aus Anlass seines
250. Geburtsjahres

Copyright 2/2020 by Simone Frieling

Weitere Scherenschnitte von Simone Frieling im Glarean Magazin

Lesen Sie zum Thema Beethoven ausserdem über den Musik-Kalender 2020 der Edition Momente: Beethoven und ich

Simone Frieling: Peter Handke (Scherenschnitt)

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Literatur-Nobelpreis 2019 an
Peter Handke

von Simone Frieling

Peter Handke

Dichter der Nähe,
der einen Stein aufhebt und ihn wie ein Kind
an sein Ohr hält, um der Stille zu lauschen,
der seinen Weg mit Muscheln säumt,
der einen Fuss vor den anderen setzt,
um die Welt zu erkunden und sich dabei
manchmal verirrt.

Simone Frieling - Peter Handke - Scherenschnitt - Karikaturen - Glarean Magazin
„Literatur ist nichts Künstliches, sie ist die Mitte der Welt.“ (Peter Handke)

Finden Sie im Glarean Magazin weitere Scherenschnitte von
Simone Frieling: Der Kopf des Monats

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… und sehen Sie zum Thema Karikaturen von
Christian Born: Mensch und Computer (Cartoons)

Neue Musiker-Anekdoten (3)

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„Massenet is‘ a Masse net von Massenet“

Ein dritter Strauss von Musiker-Anekdoten

von Walter Eigenmann

Joseph Haydn

Bei seinem Fürsten Esterhazy pflegte Haydn sich zuweilen nach einer gelungenen Opernaufführung mit den Sängern und Musikern für ein üppiges Backhendl-Essen zu Tische zu begeben.
Vor einem dieser Mahle erklärte er vergnügt, genüsslich die erste leckere Hühnerkeule zum Munde führend: „Seht, liebe Kinder, sonst geht Händel über den Haydn, jetzt aber kommt Haydn über Hendel!“

Senesino

Zu den berühmtesten Opernsängern des 18. Jahrhunderts zählte der italienische Kastrat und Koloratur-Virtuose Senesino. Ein Hüne von fülliger Gestalt, war er zugleich als eitel und feige bekannt.
Als er einmal in London die Titelrolle in Händels „Julius Cäser“ sang, krachte plötzlich ein Versatzstück mit Getöse auf die Bühne. Senesino erschrak zu Tode, der Fleischkoloss fiel heulend und schlotternd zu Boden.
Das Publikum fiel allerdings in Lachkrämpfe, denn er hatte soeben die stolze Arie begonnen: „Cäsar kennt keine Furcht…“

Karikatur Wolfgang Nannerl Leopold Mozart - Musiker-Anekdoten - Glarean Magazin
Sinfonien mit zwölf: Vater Leopold Mozart mit den Kindern Nannerl und Wolferl

Wolfgang A. Mozart

Mozart wurde von einem jungen Mann gefragt, wie man eine Sinfonie zu schreiben habe.
Mozart: „Sie sind noch jung, beginnen Sie doch mit Liedern!“
„Aber Maestro, Sie selber haben doch schon mit zwölf Jahren Sinfonien komponiert!“
„Ja“, antwortete Mozart, „aber ich habe nie gefragt, wie man das anstellen soll.“

Jules Massenet

1892 wurde an der Wiener Hofoper die elegante Oper „Werther“ von Jules Massenet uraufgeführt, unter Beteiligung der RingStrassen-Publikumslieblinge Marie Renard und Ernest van Dyk mit grösstem Erfolg.
In seinem Kollegen Josef Hellmesberger, einem wegen seiner spitzen Zunge berüchtigten Komponisten und Geiger, hatte Massenet allerdings einen scharfen Kritiker. Dieser kommentierte die Uraufführung: „Bei der Oper von Massenet is‘ a Masse net von Massenet.“

Karikatur Gioacchino Rossini - Musiker-Anekdoten - Glarean Magazin
Erzieher von Müttern: Gioacchino Rossini

Gioacchino Rossini

Ein Frau aus Bologna belästigte den grossen Meister Rossini mit dem Ansinnen, er möge sich doch einmal ihre Tochter anhören, diese sei ja so begabt für Klavier und Gesang.
Die junge Dame spielte ihm also vor, sang, spielte, sang, und schliesslich fragte die Mutter stolz: „Nun, Maestro, machen wir eine Pianistin aus ihr? Oder eine Sängerin?“
Rossini erwiderte: „Machen wir lieber eine gute Mutter aus ihr!“

David Popper

Ein Kollege des berühmten Cellisten David Popper kam von einer Tournée zurück und fragte Popper: „Raten Sie, wieviel ich verdient habe!“
Popper: „Die Hälfte.“
„Wovon die Hälfte?“ fragte verdutzt sein Kollege.
„Von dem, was Sie mir erzählen werden.“

Karikatur Christoph Willibald von Gluck - Karikatur - Musiker-Anekdoten Glarean Magazin
Himmlische Musik: Christoph Willibald von Gluck

Christoph W. Gluck

Der geniale Opern-Schöpfer und-Erneuerer Christoph W. Gluck zeichnete sich nicht gerade durch übermässige Bescheidenheit aus.
Als seine „Alceste“ in Paris durchgefallen war, triumphierte ihm gegenüber ein Neider in deutscher Sprache: „‚Alceste‘ ist gefallen!“
Gluck darauf gelassen: „Gewiss – vom Himmel.“

Edward Grieg

Grieg komponierte in seinen späten Jahren nur noch wenig und begründete das so: „Wenn Pegasus nicht traben will, ist er störrischer als ein Maulesel. Je mehr man ihn schlägt, desto unwilliger ist er. Und da ich Mitglied des Tierschutzvereins bin, gehe ich mit gutem Beispiel voran.“

Gustav Mahler

Probe in der Wiener Hofoper, am Dirigentenpult Gustav Mahler. Eine Sopranistin, offensichtlich völlig indisponiert, kämpft mit heftigen Intonationsproblemen.
Eine Zeitlang hört sich das Mahler ruhig an, doch dann klopft er ab, fixiert die Unglückliche mit strafendem Blick und verbeugt sich mit sarkastischer Höflichkeit: „Gnädigste, würden Sie die Güte haben, uns Ihr A anzugeben!“

Karikatur Giuseppe Verdi - Musiker-Anekdoten - Glarean Magazin
Soziale Ader: Giuseppe Verdi

Guiseppe Verdi

Das Opern-Genie Verdi hatte in seinen jüngeren Jahren durchaus Zeiten des Hungerns und Darbens. Doch mit jeder neuen Komposition wuchs seine Berühmtheit – und sein Portemonnaie. Der alte Verdi lebte als reicher Mann und als freigebiger Mäzen.
Verdi’s lächelnde Antwort auf die Frage eines Reporters, welches seiner Werke er für sein bestes halte: „Mein Altersheim für Musiker in Mailand.“

Hans Pfitzner

In einer Gesellschaft antwortete Pfitzner einmal auf die Frage, was paradox sei:
„Wenn ein Sopran bass erstaunt ist, dass ein Tenor alt wird!“

Oscar Hammerstein

Der bekannte New Yorker Opern-Impresario Hammerstein wurde gefragt: „Warum zum Teufel schlagen Sie sich mit diesem Operngeschäft herum? Steckt da denn überhaupt Geld darin?“
„Natürlich steckt Geld darin“, antwortete Hammerstein, „mein eigenes…“

Karikatur Richard Strauss - Karikatur - Musiker-Anekdoten Glarean Magazin
Ekelhaft musikalisch: Richard Strauss

Richard Strauss

Einem unerfahrenen, aber gleichwohl selbstbewussten Taktschläger, dem man in der Provinz die „Ariadne auf Naxos“ zum Dirigieren anvertraut hatte, gab Strauss den kollegialen Tip: „Herr Kapellmeister, heut‘ müssen S‘ aber höllisch aufpassen. Die Sängerin da droben is‘ nämlich ekelhaft musikalisch!“

Sergei Kussewizki

Bostons Chefdirigent Sergei Kussewizki war bei den Musikern berüchtigt wegen seiner oft fahrigen, schwierig interpretierbaren Dirigierbewegungen.
Ein Mitglied des Bostoner Sinfonieorchesters wurde mal gefragt: „Wie bringt ihr Burschen es bloss fertig, alle gleichzeitig einzusetzen – bei diesem Dirigenten?“
„Kein Problem“, entgegnete der Orchestermusiker, „wir beobachten ihn scharf, lassen ihn acht oder zehn einleitende Verrenkungen machen, und wenn er am ersten Jackenknopf angelangt ist, wissen wir, dass es Zeit zum Anfangen ist.“

Leopold Stokowski

Leopold Stokowski war einer der ersten Pultstars, die ihre Konzerte ganz ohne Partitur leiteten. In Philadelphia hörte er eines Tages zufällig ein Gespräch zwischen zwei Damen mit, die sich über sein letztes Konzert unterhielten.
„Der arme Stokowksy“, sagte die eine, „ist es nicht eine Schande?“
„Was ist eine Schande, meine Liebe?“ fragte die andere zurück.
„Na ja,“, kam die Antwort, „ist es nicht eine Schande, dass er keine Noten lesen kann! Stell dir vor, was für eine Karriere er machen könnte, wenn er das verstünde!“

Karikatur Arturo Toscanini - Musiker-Anekdoten - Glarean Magazin
Versehentlich Kuchen gegessen: Arturo Toscanini

Arturo Toscanini

Der wichtigste Vertreter des italienischen Oper-Verismo Giacomo Puccini pflegte als Weihnachtsgruss jährlich einen Panettone-Kuchen an seine Freunde zu verschicken.
Einmal sandte er diesen Gruss irrtümlich auch an Dirigent Toscanini, mit dem er heillos zerstritten war. Prompt sandte Puccini seinem Kuchen ein Telegramm nach: „Panettone aus Versehen abgesandt.“
Toscanini antwortete postwendend: „Panettone aus Versehen aufgegessen.“

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Artur Schnabel

Der Ausnahme-Pianist Artur Schnabel war bei der Probe eines Beethoven-Konzertes absolut unzufrieden mit Klemperers Tempi. Also gab er hinter dem Rücken des Dirigenten dem Orchester ein Zeichen, seinen Führer zu ignorieren und ihm zu folgen.
Klemperer erbost, seinen Taktstock hinwerfend: „Der Dirigent ist hier, Herr Schnabel!“
Schnabel mit nachdenklicher Miene: „O ja, ich weiss, Klemperer ist hier – Schnabel ist dort – aber wo ist Beethoven?“

Anton Bruckner

Dem österreichischen Sinfoniker Anton Bruckner war extreme Schüchternheit eigen. Einmal wurde er von den Wiener Philharmonikern eingeladen, seine „Romantische“ zu dirigieren. Bruckner kam zur Probe, wurde herzlich begrüsst und feierlich ans Pult geleitet. Dort griff er zum Taktstock und – wartete.
Der Konzertmeister ermunterte ihn: „Nun, Herr Doktor, wir wären dann soweit, wollen Sie nicht anfangen?“
„O nein, Herr Professor“, sagte Bruckner, „ich wage es nicht – nach Ihnen, meine Herren, nach Ihnen!“♦

Lesen Sie im Glarean Magazin auch die Musiker-Anekdoten (2)
… sowie zum Thema Komponisten über den Musik-Kalender 2020: „Beethoven und ich“
.

Kopf des Monats: Miguel de Cervantes (Scherenschnitt)

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Zum 470. Geburtstag von Miguel de Cervantes

29. September 1547: Happy Birthday Don Quijote !

Die Mainzer Schriftstellerin und Künstlerin Simone Frieling stellt im Glarean Magazin jeweils einen „Kopf des Monats“ in Form von Scherenschnitten vor.

Miguel Cervantes - 470. Geburtstag - Kopf des Monats - Scherenschnitt - Simone Frieling - Glarean Magazin
Miguel Cervantes – 470. Geburtstag – Kopf des Monats – Scherenschnitt – Simone Frieling – Glarean Magazin

Deutschland hat seinen „Faust“ von Goethe, Spanien seinen
„Don Quijote“ von Cervantes

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Besuchen Sie im Glarean Magazin auch den
Kopf des Monats (August 2017): J. W. von Goethe

Kopf des Monats: J. W. von Goethe (Scherenschnitt)

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Zum Geburtstag von Johann Wolfgang von Goethe

28. August: Happy Birthday Goethe !

Die Mainzer Schriftstellerin und Künstlerin Simone Frieling stellt im Glarean Magazin jeweils einen „Kopf des Monats“ in Form von Scherenschnitten vor.

"Goethe lässt nicht locker" (Scherenschnitt von Simone Frieling - Glarean Magazin)
„Goethe lässt nicht locker“ (Scherenschnitt von Simone Frieling – Glarean Magazin)

Er gilt als „einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung“: Johann Wolfgang von Goethe (28. August 1749 bis 22. März 1832)

© Copyright 08/2017 by Simone Frieling

Besuchen Sie im Glarean Magazin auch den
Kopf des Monats im Juli: Franz Kafka
… und lachen Sie über den
Kopf des Monats: Donald Trump

Kopf des Monats: Franz Kafka (Scherenschnitt)

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Zum Geburtstag von Franz Kafka

Franz Kafka - Scherenschnitt von Simone Frieling (Juli 2017 - Glarean Magazin)
Franz Kafka – Scherenschnitt von Simone Frieling (Juli 2017 – Glarean Magazin)

3. Juli 1883: Franz lernt krabbeln

Die Mainzer Schriftstellerin und Künstlerin Simone Frieling stellt im Glarean Magazin jeweils einen „Kopf des Monats“ in Form von Scherenschnitten vor.
Diesmal: Franz Kafka, den berühmten Autor von „Der Prozess“, „Das Schloss“, „Der Verschollene“, „Die Verwandlung“ u.v.a.

© Copyright 07/2017 by Simone Frieling

Lesen Sie im Glarean Magazin auch über Franz Kafka den
Essay von Janko Ferk: Über die Genesis eines Genies

Kopf des Monats: Gabriel G. Marquez (Scherenschnitt)

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Gabriel García Márquez lässt Bücher regnen

Gabriel García Márquez lässt Bücher regnen - Scherenschnitt Juni 2017 - Simone Frieling (Glarean Magazin)
Gabriel García Márquez lässt Bücher regnen – Scherenschnitt Juni 2017 – Simone Frieling (Glarean Magazin)

Vor 50 Jahren erschien der Weltroman „Hundert Jahre Einsamkeit“

Die Mainzer Schriftstellerin und Künstlerin Simone Frieling stellt im Glarean Magazin jeweils einen „Kopf des Monats“ in Form von Scherenschnitten vor.
Diesmal: den kolumbianischen Journalisten und Literatur-Nobelpreisträger Gabriel García Márquez und seinen „Magischen Realismus“.

© Copyright 07/2017 by Simone Frieling

Lesen Sie im Glarean Magazin zum Stichwort 50-Jahr-Jubiläum auch von Jürgen Kirschner: Zum 50. Todesjahr von Jean Sibelius


Kopf des Monats: Angela Merkel (Scherenschnitt)

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Aussitzen…

Der Kopf des Monats im Scherenschnitt von Simone Frieling: Angela Merkel
Der Kopf des Monats im Scherenschnitt von Simone Frieling: Angela Merkel

Die Mainzer Schriftstellerin und Künstlerin Simone Frieling stellt im Glarean Magazin jeweils einen „Kopf des Monats“ in Form von Scherenschnitten vor.

© Copyright 05/2017 by Simone Frieling

Sehen Sie im Glarean Magazin auch den „Kopf des Monats“ im April 2017:
Donald Trump

Kopf des Monats: Donald Trump (Scherenschnitt)

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Don & Moritz

"Ritzeratze - Dieses war der dritte Streich Doch der vierte folgt sogleich": Donald Trump & Moritz (Wilhelm Busch)
„Ritzeratze – Dieses war der dritte Streich Doch der vierte folgt sogleich“: Donald Trump & Moritz (Wilhelm Busch)

Die Mainzer Schriftstellerin und Künstlerin Simone Frieling stellt im Glarean Magazin jeweils einen „Kopf des Monats“ in Form von Scherenschnitten vor.

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Besuchen Sie im Glarean Magazin auch den „Kopf des Monats“ im November 2016:
Wolf Biermann

… sowie zum Thema Politische Karikatur auch den Kopf des Monats von
Angela Merkel (Scherenschnitt)

Kopf des Monats: Ferdinand Hodler (Scherenschnitt)

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…zum Geburtstag am 14. März

Die Mainzer Schriftstellerin und Künstlerin Simone Frieling stellt im Glarean Magazin jeweils einen „Kopf des Monats“ in Form von Scherenschnitten vor. Diesmal: Den bedeutenden Schweizer Maler Ferdinand Hodler und seine Muse…

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Sehen Sie im Glarean Magazin auch den „Kopf des Monats“ im Februar 2017:
Karl Jaspers

Kopf des Monats: Karl Jaspers (Scherenschnitt)

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…wurde vor 50 Jahren Schweizer Staatsbürger

Die Mainzer Schriftstellerin und Künstlerin Simone Frieling stellt im Glarean Magazin
jeweils einen „Kopf des Monats“ in Form von Scherenschnitten vor.

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Besuchen Sie im Glarean Magazin auch den „Kopf des Monats“ im August 2017: Karl Jaspers

Kopf des Monats: Friedrich Dürrenmatt (Scherenschnitt)

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Der Dichter und seine Muse Lulu

Simone Frieling

Die Mainzer Schriftstellerin und Künstlerin Simone Frieling stellt im Glarean Magazin in Abständen einen „Kopf des Monats“ in Form von Scherenschnitten vor.

Unser Literatur-Kopf des Monats: Friedrich Dürrenmatt (Scherenschnitt von Simone Frieling)
Unser Literatur-Kopf des Monats: Friedrich Dürrenmatt (Scherenschnitt von Simone Frieling)

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Sehen Sie im Glarean Magazin auch den „Kopf des Monats“ im März 2017: Ferdinand Hodler


Kopf des Monats: Robert Walser (Scherenschnitt)

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Robert Walser zum 60. Todestag

Die Mainzer Schriftstellerin und Künstlerin Simone Frieling stellt im Glarean Magazin
jeweils einen „Kopf des Monats“ in Form von Scherenschnitten vor.robert-walser-scherenschnitt-von-simone-frieling-glarean-magazin

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Mit einem reichlichen Wurstvorrat wird der Dichter das Jubiläum zu seinem 60. Todestag gut überstanden haben. (sf)

Schmunzeln Sie im Glarean Magazin auch über den
Kopf des Monats: Bob Dylan (Oktober 2016)

Kopf des Monats: Wolf Biermann (Scherenschnitt)

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 Wolf Biermann zum 80. Geburtstag

Die Mainzer Schriftstellerin und Künstlerin Simone Frieling stellt im Glarean Magazin
jeweils einen „Kopf des Monats“ in Form von Scherenschnitten vor.

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Besuchen Sie im Glarean Magazin auch den „Kopf des Monats“ im Januar 2017:
Friedrich Dürrenmatt
… und schmunzeln Sie über den
Kopf des Monats: Robert Walser (Dezember 2016)