Jung – suchend – feinfühlig – poetisch
Der erste Roman von Jessica Andrews: „Und jetzt bin ich hier“ erzählt vom Lieben und Loslassen einer jungen Frau in einer Eltern-Kind-Familien-Beziehung.
Der erste Roman von Jessica Andrews: „Und jetzt bin ich hier“ erzählt vom Lieben und Loslassen einer jungen Frau in einer Eltern-Kind-Familien-Beziehung.
Literaturfreunden hat man Sarah Kirsch nicht mehr vorzustellen.Die neue Sammlung „Freie Verse – 99 Gedichte“ zeigt alle ihre beeindruckenden Lyrik-Facetten.
Speak Up heisst der neue Jugend-Roman von Laura Steven. Seine Protagonistin kommt frisch und selbstironisch, aber auch verletzlich und sarkastisch rüber.
Charlotte Roth ist ein berührender Roman gelungen über Carola Neher, „die Königin von Berlin“ in den „goldenen Zwanziger“ des vorigen Jahrhunderts.
Paula Irmschler überprüft in ihrem ironischen Chemnitz-Roman „Superbusen“ gewisse soziale Vorurteile und singt gleichzeitig das Hohelied der Freundschaft.
Das Alltägliche, Profane, ja Simple hat einen hohen Stellenwert im neuen Lyrik-Band „Flügel zum Nichtfliegen“ des Basler Dichters Roger Monnerat.
Der neue Roman von Gerwin van der Werf „Der Anhalter“ nimmt ein beliebtes und unerschöpfliches Motiv der Literatur auf: Das Wandern und Reisen.
Die 1920er Jahre sind spätestens seit der TV-Serie „Babylon Berlin“ in aller Munde. Susanne Gogas Krimi „Der Ballhausmörder“ will nacheifern – erfolglos…
Thriller-Rezensentin Isabelle Klein attestiert dem Roman von Jean-Christophe Grangé: „Die Fesseln des Bösen“ Spannung, aber auch monströse Widerlichkeit…
Der ehemalige Hochschullehrer Claus Eurich hat eine Albert-Schweitzer-Monographie „Radikale Liebe“ geschrieben. Das Buch verspricht viel, hält aber wenig.
Der neue Roman von Viola Sanden: Playground Chess erzählt von Catrin und deren Online-Schachspiel, das schliesslich zu einer heissen Liebesnacht führt…
Der Erstlingsroman des Zürcher Kommunikationsberaters Mathias Ninck: Mordslügen thematisiert „Falsche Geständnisse“ und deren mediales Ausschlachten…
Der neueste Krimi von Jo Nesbø: Messer ist ein grosser Wurf und dürfte die Geschicke des Nesbo-Protagonisten Harry Hole in ganz neue Gefilde lenken.
„Eine Kultur schafft sich ab“ – so nennt Mario Andreotti seine neue Anthologie mit Beiträgen zu Bildung und Sprache. Kein Requiem, sondern ein Appell…
Die brillante Anthologie von Monika Rinck: Wirksame Fiktionen vereint eine Reihe von Poetikvorlesungen der bekannten Lyrikerin in Göttingen 2019.
Unter dem Titel „Erinnern, vergessen, umdeuten?“ widmet sich diese gender-historische Anthologie den europäischen Frauenbewegungen im 19./20. Jahrhundert.
Das „Psychogramm“ von Gerhard Oberlin: Deutsche Seele („Ich weiss nicht was soll es bedeuten“) ist eine Reise von Dürer über Luther bis zu Helene Fischer.
Ph. Berthet und R.R.A. Raule zeichnen in ihrem Buch: Dein Tod – Mein Kunstwerk (Graphic Novel) ein Barcelona voller Mysterien gleich einem Film Noir nach.
Der Londoner Krimi von Mick Finlay: Arrowood – Die Mördergrube wäre als „Kontrast“ zu Sherlock Holmes interessant – aber Finlay schreibt zu langweilig…
Die neuen Gedichte von Jasha Gnirs: „Dolor de Desiderio“ lassen jede Originalität vermissen und bringen Worthülsen von „heisse Lust“ bis „ewig‘ Streben“…