Tracy Chevalier: Der Neue (Roman)
Der Roman von Tracy Chevalier: Der Neue ist eine gelungene Neuinterpretation von Shakespeares Othello. Thema: Rassismus und Diskriminierung…
Der Roman von Tracy Chevalier: Der Neue ist eine gelungene Neuinterpretation von Shakespeares Othello. Thema: Rassismus und Diskriminierung…
Der Roman von Bernhard Schlink: Olga erzählt die Geschichte einer aussergewöhnlich gewöhnlichen Frau – im Wilden Osten des Deutschen Kaiserreiches…
Heiner Boehnke und Hans Sarkowicz gelang eine hervorragende Biographie über den „Simplizissimus“-Autoren Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen.
„Konstantin Sachers Roman ‚Und erlöse mich‘ enttäuscht auf ganzer Linie, da sein Plot nur auf künstlich-oberflächlichen Säulen aufgebaut ist.“ (Christian Busch)
Der Familienroman von Sandra Brökel: Das hungrige Krokodil beruht weitgehend auf Tatsachen und ruft ein wichtiges Polit-Ereignis der 1960er Jahre in Erinnerung: Den sog. Prager Frühling.
Zum 150. Todesjahr von Adalbert Stifter erinnert Günter Nawe an einen Biedermeier-Dichter voller sprachlicher Genialität, aber auch voller Widersprüche.
„Über den wilden Fluss“ von Philip Pullman ist ein spannendes, düsteres Leseabenteuer voller Fantasy-Gestalten für die Jungen – und voller Theokratie-Kritik für die Erwachsenen.
Ein Buch über die Liebe und den Hass nennt „Glarean“-Rezensent Bernd Giehl die kurze, aber tiefgründige Novelle von Andreas Wieland: Famulus
„Totenstarre“ heisst der neue Scarpetta-Krimi von Patricia Cornwell – doch damit ist leider ein neuer Tiefpunkt der einstigen Kult-Reihe erreicht…
Die Anthologie „Berlin – Eine literarische Einladung“ ist sowohl Liebeserklärung als auch Pranger für eine einzigartige Stadt und ihre Geschichte(n).
Giorgio van Straten hat in „Das Buch der verlorenen Bücher“ acht Meisterwerke und die Geschichte ihres Verschwindens recherchiert – als wären es Krimis…
Das epochale Ereignis Reformation 1517 findet heuer seinen Niederschlag in unzähligen neuen Büchern – hier ein Überblick auf die wichtigsten Biographien.
Der neue Roman von Bachtyar Ali: Die Stadt der weissen Musiker ist von überwältigender poetischer Schönheit und zelebriert die Macht und Magie der Musik.
Im Roman „Die Stadt des Zaren“ lässt Martina Sahler ihre Lieblingsstadt Sankt Petersburg glanzvoll erstrahlen – mit viel Spannung und historischer Treue.
Christine Drews‘ Roman „Sonntags fehlst du am meisten“ gleitet zwar teils in seichte Sprache ab, enthält aber gute Denkanstösse zur Vater-Tochter-Beziehung.
Das Roman-Debüt von Constanze Neumann: „Der Himmel über Palermo“ ist ein wunderbarer „Sommerroman“ mit einem bedeutenden historischen Hintergrund.
Der „Glarean“-Redakteur Walter Eigenmann rezensiert vier neue Gedichtbände von Nico Bleutge, Irene Bourquin, Andreas Krohberger und Rainer Wedler.
Die Review von Barbara Beuys: „Maria Sibylla Merian“ konnte nur gut ausfallen: Sowohl Biographin Beuys als auch Forscherin Merian garantieren Qualität…
Alle weiblichen Literatur-Nobelpreisträger taten sich mit dem Patriarchat schwer, wie die Monographie von Simone Frieling: „Ausgezeichnete Frauen“ zeigt…
Die Geschichte des Züricher-Hamburger Arche Verlags – geschrieben von der Verlegerin Elisabeth Raabe: „Eine Arche ist eine Arche ist eine Arche“.