Abgebrochen die morschen Bäume
In den vier Gedichten Daumen, Hydra, Kopflos, Abgebrochen stellt Rainer Wedler erneut seine sprachliche Meisterschaft und die Intensität seiner dichterischen Bilder unter Beweis.
In den vier Gedichten Daumen, Hydra, Kopflos, Abgebrochen stellt Rainer Wedler erneut seine sprachliche Meisterschaft und die Intensität seiner dichterischen Bilder unter Beweis.
Der albanisch-schweizerische Lyriker Bujar Salihu tritt immer wieder mit starken, empfundenen Gedichten auf. Neu im GLAREAN: „Das Brot“
Der große polnische Schriftsteller Adam Zagajewski begibt sich in seinem letzten Lyrik-Band auf die Spuren des „wahren Lebens“.
Der geniale Paul Klee war nicht „nur“ Maler und berühmter „Bauhaus“-Künstler, sondern auch Lyriker. Sein expressionistisches Gedicht „helft bauen“ ist unser Gedicht des Tages.
Suchende Melancholie und ein bisschen hoffnungsvolle Tristesse zeichnen unser „Gedicht des Tages“ von Rainer Wedler aus: „Ein kleiner Bahnhof“
Einer der ganz Grossen der japanischen Haiku-Kunst ist Kobayashi Issa (1763-1828). Hier sein schönes Poem „Frühlingsschnee“.
Yosa Buson (1716-1784) war einer der grössten Dichter und Maler der Edo-Zeit. Busons Verse, die sein Interesse an der Malerei widerspiegeln, sind kunstvoll und sinnlich.
Liu Yü-hsi (772–842) zählt zu den bedeutendsten Dichtern und Essayisten der Tang-Dynastie. Neben seiner literarischen Tätigkeit war er auch politisch tätig.
Der Gedichte-Band „ich föhne mir meine wimpern“ von Sirka Elspaß repräsentiert keine hermetische Lyrik, sondern zeigt sprachliche Raffinesse und Intensität.
Die Lyrik des Passauers Friedirch Hirschl ist durch Naturverbundenheit und Landschaftsstimmungen gekennzeichnet, Untergangsrhetorik wird man keine finden…
Das Sommer-Tanka „Weiße Wolken zwei“ des japanischen Lyrikers Wakayama Bokusui ist unser neuestes „Gedicht des Tages“.
Unser Gedicht des Tages heißt „Wintersee“ und stammt diesmal von dem großen deutschen Lyriker Peter Huchel (1903-1981)
Christoph M. Wielands Versdichtung „Der Vogelsang“ aus der Zeit der Aufklärung liegt in einer spannenden Rezitation mit Tonuntermalung von Steffen Wolf vor.
„Herbststurm“ ist ein Tanka-Gedicht des japanischen Lyrikers Eifuku Mon-In aus dem 14. Jahrhundert. Es schildert meditativ eine stürmische Mondnacht…
Cees Nooteboom zählt zu den größten niederländischen Dichtern der Gegenwart. Mit dem Langgedicht „Abschied“ legt der 88-jährige seinen Schwanengesang vor.
Der Schriftsteller, Komponist und Schachspieler Helmut Krausser veröffentlichte mit „Glutnester“ einen neuen Gedichtband. Fazit: Von banal bis interessant.
„Im blauen Land“ betitelt Lyriker Werner Bliß sein neues Gedichte-Quartett. Es sind „vier poetische Orte“: Ödon, Buch 27, Annas Bilderbuch, Schwaiganger.
In seinem Gedicht „Möwen über dem Wasser“ besingt der Lyriker Martin Kirchhoff das Meer, die Düne, den Baum und das Blau des Himmels.
Goethes berühmtes Gedicht „Dauer im Wechsel“ ist gerade am Ende des schwierigen (Corona-)Jahres 2020 sehr passend – und nicht ohne Hoffnung…
Der Freiburger Lyriker, Musiker und Arzt Jakob Leiner veröffentlicht mit „Winkel“ und „Fort“ zwei assoziationsreiche Poems mit viel Sprachraffinesse.