Mario Andreotti: Die Struktur der modernen Literatur
„Die Struktur der modernen Literatur“ von M. Andreotti ist ein Schlüsselwerk der neueren Germanistik und textinterpretatorisch eine Referenz-Untersuchung.
„Die Struktur der modernen Literatur“ von M. Andreotti ist ein Schlüsselwerk der neueren Germanistik und textinterpretatorisch eine Referenz-Untersuchung.
Charlotte Ueckert über Anke Geberts neuen Roman „Die Summe der Stunden“: „Zuviel Stoff im Schnelldurchlauf! Und allzu nüchterne Sprache“.
Der Begriff „Roman“ reicht bei weitem nicht für Abraham Vergheses neues Buch „Rückkehr nach Missing“; Es ist eine Saga – und ein medizinisches Lehrbuch…
Peter Klusen legt mit seinem „augenzwinkernd – lyrische kammersinfonie in drei sätzen“ Gedichte vor, die oszillieren zwischen Ironie und Melancholie.
Die Sammlung „Chinesische Liebesgedichte“ von Volker Klöpsch erschliesst eine neue Welt unverfälschter, rätselhafter, poetischer ostasiatischer Sinnlichkeit.
Den neuen Roman von David Safier: Jesus liebt mich zeichnen aberwitzige Fabulierlust und null Respekt vor (pseudo-)religiöser Rührseligkeit aus.
Urs Widmer über seinen Spaziergang in „Valentin Lustigs Pilgerreise“: „Das Eigentliche bleibt immer ungemalt. Ungeschrieben auch, übrigens.“
Viktorija Tokarjewas Erzählungen „Liebesterror“ tauchen den Leser ein ins berühmte Wechselbad der Gefühle: Mal distanziert-ironisch, mal Herz-Schmerz…
Die Sammlung von Walter Ehrismann: „An der Bar“ enthält 14 Prosa-Texte, die in ihrer literarischen Verdichtung ein Schlüssel auch zum Maler Ehrismann sind.
Das Traktat von Carsten Priebe: „Eine Reise durch die Aufklärung“ erzählt die Geschichte von J. Vaucansons Ente – und damit jene einer ganzen Epoche.
„Unruhe um einen Friedfertigen“ von Oskar Maria Graf ist ein Meilenstein der deutschsprachigen Exilliteratur – humanistisch und konsequent antifaschistisch.
In Stefan Schmitzers Erzählung „vier schuss“‚ geht es um Ich-Entgrenzung bis zum Identitätsverlust – realisiert mit eindringlichster Sprach-Akrobatik.
Die Bildbiographie „Karl May und seine Zeit“ ist nicht nur eine Dokumentation über einen grossen Abenteurer, sondern das Sittengemälde einer ganzen Epoche.
Das „Tintenfass Nr. 31“ aus dem Diogenes-Verlag fragt in vielen köstlichen Satiren, Witz-Texten und Karikaturen: „Was zum Teufel ist mit Gott los?“
Der makaber-wortwitzig-zynische Pariser Krimi von Hannelore Cayre: „Der Lumpenadvokat“ ist ein spannendes Kammerspiel um den Winkeladvokaten Leibowitz.
Die Literaturzeitschrift Sterz feiert ihre 100-ste Nummer und lässt darin unter dem Motto „Höhepunkte“ viel internationale Autoren-Prominenz defilieren.
Das Projekt Schweizer Literaturen: Viceversa will helvetische Autorinnen und Autoren besser bekanntmachen und und alle vier Sprachregionen fördern.