Literarische (De)Konstruktion des Mythos Schweiz
„Schweiz schreiben“ ist eine facettenreiche und informative Anthologie, die sich ebenso spannend wie (selbst-)kritisch mit der Schweiz auseinandersetzt…
„Schweiz schreiben“ ist eine facettenreiche und informative Anthologie, die sich ebenso spannend wie (selbst-)kritisch mit der Schweiz auseinandersetzt…
Wir begleiten in „Auf den Spuren der Cello-Suiten“ den Autor Eric Siblin und den Virtuosen Pablo Casals auf einem abenteuerlichen Weg zu J.S. Bach…
Der Roman „Die Reise des Elefanten“ von José Saramago ist die wahre Geschichte eines indischen Dickhäuters auf der Reise von Lissabon nach Wien…
Shahriar Mandanipur hat vordergründig eine „iranische Liebesgeschichte“ geschrieben, aber zwischen den Zeilen geht’s um Zensur und um vieles mehr…
Simone de Beauvoir, Edith Piaf, Marilyn Monroe, Ingrid Bergmann, Hildegard Knef, Marie Curie u.v.a. – sie alle schrieben herzergreifende Liebesbriefe…
Diese „Bruchlinien“-Vorlesungen Wendelin-Schmidt Denglers heben sich wohltuend ab vom verschnarchten Akademikergefasel traditioneller Literaturwissenschaft.
R. Ludwigs Würdigung von Johann Peter Hebel „Der Erzähler“ will nicht eine umfassende Biographie, sondern ein Hinführung zum Dichter und dessen Werk sein.
Die Prosa-Sammlung von Herta Müller: „Niederungen“ enthält schon die ganze beeindruckende Poetologie der berühmten Literatur-Nobelpreisträgerin.
„Die Struktur der modernen Literatur“ von M. Andreotti ist ein Schlüsselwerk der neueren Germanistik und textinterpretatorisch eine Referenz-Untersuchung.
Charlotte Ueckert über Anke Geberts neuen Roman „Die Summe der Stunden“: „Zuviel Stoff im Schnelldurchlauf! Und allzu nüchterne Sprache“.
Der Begriff „Roman“ reicht bei weitem nicht für Abraham Vergheses neues Buch „Rückkehr nach Missing“; Es ist eine Saga – und ein medizinisches Lehrbuch…
Peter Klusen legt mit seinem „augenzwinkernd – lyrische kammersinfonie in drei sätzen“ Gedichte vor, die oszillieren zwischen Ironie und Melancholie.
Die Sammlung „Chinesische Liebesgedichte“ von Volker Klöpsch erschliesst eine neue Welt unverfälschter, rätselhafter, poetischer ostasiatischer Sinnlichkeit.
Ursula Petriks „Die Leiden der Neuen Musik“ ist eine detailreiche musikhistorische Dokumentierung und musiksoziologisch differenzierte Bestandesaufnahme.
Den neuen Roman von David Safier: Jesus liebt mich zeichnen aberwitzige Fabulierlust und null Respekt vor (pseudo-)religiöser Rührseligkeit aus.
Urs Widmer über seinen Spaziergang in „Valentin Lustigs Pilgerreise“: „Das Eigentliche bleibt immer ungemalt. Ungeschrieben auch, übrigens.“
Viktorija Tokarjewas Erzählungen „Liebesterror“ tauchen den Leser ein ins berühmte Wechselbad der Gefühle: Mal distanziert-ironisch, mal Herz-Schmerz…
Die Sammlung von Walter Ehrismann: „An der Bar“ enthält 14 Prosa-Texte, die in ihrer literarischen Verdichtung ein Schlüssel auch zum Maler Ehrismann sind.
Das Traktat von Carsten Priebe: „Eine Reise durch die Aufklärung“ erzählt die Geschichte von J. Vaucansons Ente – und damit jene einer ganzen Epoche.
„Unruhe um einen Friedfertigen“ von Oskar Maria Graf ist ein Meilenstein der deutschsprachigen Exilliteratur – humanistisch und konsequent antifaschistisch.