Philip Teir: So also endet die Welt (Roman)
In Philip Teir: So also endet die Welt (Roman) legt der Autor erneut seinen Finger auf den Puls der Zeit. Eine Familiengeschichte in Finnland…
In Philip Teir: So also endet die Welt (Roman) legt der Autor erneut seinen Finger auf den Puls der Zeit. Eine Familiengeschichte in Finnland…
Der Roman von Tracy Chevalier: Der Neue ist eine gelungene Neuinterpretation von Shakespeares Othello. Thema: Rassismus und Diskriminierung…
Der Roman von Bernhard Schlink: Olga erzählt die Geschichte einer aussergewöhnlich gewöhnlichen Frau – im Wilden Osten des Deutschen Kaiserreiches…
Der Roman von Ernst Halter: Mermaid will mehrfach in die Hand genommen werden, so viele Verweise auf die Notwendigkeit der Läuterung enthält er…
„Konstantin Sachers Roman ‚Und erlöse mich‘ enttäuscht auf ganzer Linie, da sein Plot nur auf künstlich-oberflächlichen Säulen aufgebaut ist.“ (Christian Busch)
Der Familienroman von Sandra Brökel: Das hungrige Krokodil beruht weitgehend auf Tatsachen und ruft ein wichtiges Polit-Ereignis der 1960er Jahre in Erinnerung: Den sog. Prager Frühling.
„Über den wilden Fluss“ von Philip Pullman ist ein spannendes, düsteres Leseabenteuer voller Fantasy-Gestalten für die Jungen – und voller Theokratie-Kritik für die Erwachsenen.
Sprachlich ist der Roman „Die Schlange von Essex“ von Sarah Perry ein Genuss, doch das überkonstruierte Beziehungsgeflecht ermüdet bald…
„Totenstarre“ heisst der neue Scarpetta-Krimi von Patricia Cornwell – doch damit ist leider ein neuer Tiefpunkt der einstigen Kult-Reihe erreicht…
Der neue Roman von Bachtyar Ali: Die Stadt der weissen Musiker ist von überwältigender poetischer Schönheit und zelebriert die Macht und Magie der Musik.
Im Roman „Die Stadt des Zaren“ lässt Martina Sahler ihre Lieblingsstadt Sankt Petersburg glanzvoll erstrahlen – mit viel Spannung und historischer Treue.
Christine Drews‘ Roman „Sonntags fehlst du am meisten“ gleitet zwar teils in seichte Sprache ab, enthält aber gute Denkanstösse zur Vater-Tochter-Beziehung.
Das Roman-Debüt von Constanze Neumann: „Der Himmel über Palermo“ ist ein wunderbarer „Sommerroman“ mit einem bedeutenden historischen Hintergrund.
Der Roman von Frank Schuster: „Das Haus hinter dem Spiegel“ ist eine wahre Schatz-Schachkiste von Bezügen zum berühmten Märchen „Alice im Wunderland“.
Die Geschichte einer jüdischen Kindheit im Deutschland der Nachkriegszeit – Michel Bergmann hat sie in seiner Erzählung „Alles was war“ aufgeschrieben…
„Ein wundervoll gegliedertes, beinahe sinnlich geschriebenes Buch legt der Kein&Aber-Verlag mit Elif Shafak: Ehre (Roman) vor“ (Günter Nawe)
Die poetischen Verfahren in: Reinhard Wosniak: „Felonie“ (Roman) sind komplex; doch das Buch lädt auch ein zum Verweilen bei Sprachbildern und Wortbezügen.
In Gisela Elsner: Zerreissproben legt die Autorin Zeugnis ihrer selbst ab – fundamental und radikal, dass es einem die Luft abdrehen kann…
Boris Johnson hat mit „72 Jungfrauen“ einen Polit-Thriller geschrieben voller genialer Einfälle. Zwar mit ernstem Hintergrund – aber tolles Lesevergnügen.
Jaume Cabrés Roman „Das Schweigen des Sammlers“ ist eine Studie von einzigartigem, ja weltliterarischem Rang über die Macht und deren Missbrauch – und über die Macht der Kunst.