Das Motiv der Freiheit
Die poetischen Verfahren in: Reinhard Wosniak: „Felonie“ (Roman) sind komplex; doch das Buch lädt auch ein zum Verweilen bei Sprachbildern und Wortbezügen.
Die poetischen Verfahren in: Reinhard Wosniak: „Felonie“ (Roman) sind komplex; doch das Buch lädt auch ein zum Verweilen bei Sprachbildern und Wortbezügen.
In Gisela Elsner: Zerreissproben legt die Autorin Zeugnis ihrer selbst ab – fundamental und radikal, dass es einem die Luft abdrehen kann…
Boris Johnson hat mit „72 Jungfrauen“ einen Polit-Thriller geschrieben voller genialer Einfälle. Zwar mit ernstem Hintergrund – aber tolles Lesevergnügen.
Jaume Cabrés Roman „Das Schweigen des Sammlers“ ist eine Studie von einzigartigem, ja weltliterarischem Rang über die Macht und deren Missbrauch – und über die Macht der Kunst.
Mit dem 4. Roman ihrer Waringham-Saga legt Autorin Rebecca Gablé mit ihrem Roman „Der dunkle Thron“ wieder eine spannende, gefühlvolle Geschichte vor.
Der Krimi „Schwarze Diamanten“ von Martin Walker ist durch seine vielen Bezüge thematisch überfrachtet, bietet aber trotzdem eine spannende Strandlektüre.
Im Mittelpunkt der beeindruckenden Familiensaga „So grün war mein Tal“ von Richard Llewellyn steht die wechselvolle Geschichte der Bergbau-Familie Morgan.
Marianne Figl in ihrem Artikel „Vergessene Bücher – Die Offizierin“: „Als ich von ihrem Leben las, hat Nadeshda Durowa mein Herz berührt“.
Wer Wert auf einen flüssig erzählten, spannenden, menschlich überzeugenden Roman legt, liegt leider bei Gisa Paulys „Die Hebamme von Sylt“ falsch…
Der Beitrag von Bernd: Vergessene Bücher (1): „Liebe Mutter…“ von M. Millar holt eine eindrückliche, auch beängstigende Dichterin ins Bewusstsein zurück.
Der Journalist Boris Kálnoky hat sich in „Ahnenland“ auf die „Suche nach der Seele“ seiner Familie begeben: „Früher war Heimat dort, wo man lebte…“
Die Schweizer Autorin Esther Pauchard: „Jenseits der Couch“ (Krimi) hat ein Debüt hingelegt, das eine spannende Studie über seelische Abründe darstellt.
Der österreichische Autor Bernhard Strobel hat mit „Nichts, nichts“ Erzählungen von ausserordentlicher Kunstfertigkeit vorgelegt.
Ist der Roman „Fucking Friends“ von Roland Heer simpler Porno, und erst noch miserabler – unterm Mäntelchen der Selbstfindung? Günter Nawe: „Vergessen!“…
Der Historische Roman von Rolf D. Sabel: Der Pompeji-Papyrus verknüpft den Brand von Rom und die erste Christenverfolgung mit einer modernen Krimi-Handlung.
„Ausgerockt“ von Torsten Wohlleben ist eine ernsthafte, bodenständige, auch sympathisierende Auseinandersetzung mit der „Thirtysomething“-Generation.
Der neue Roman von Michael Kleeberg: „Das amerikanische Hospital“ ist atmosphärisch dicht, sprachlich brillant. Grosse Literatur, die eindringlich erzählt…
Isabelle Stamm erzählt in ihrem neuen, mit viel Einfühlungsvermögen konzipierten Roman „Schonzeit“ zwei Familiengeschichten und eine Beziehungsgeschichte…
John Boynes „Das Haus zur besonderen Verwendung“ ist die Roman-Biographie einer Liebe und Ehe in unruhigen Zeiten und unter schwierigen Bedingungen…
Roland Stark ist mit „Tod in zwei Tonarten“ ein spannender, auch ein wirklich „schöner“ Krimi gelungen, der viele Themen kunstvoll miteinander verknüpft.