Die Geschichte in Geschichten
Mit dem 4. Roman ihrer Waringham-Saga legt Autorin Rebecca Gablé mit ihrem Roman „Der dunkle Thron“ wieder eine spannende, gefühlvolle Geschichte vor.
Mit dem 4. Roman ihrer Waringham-Saga legt Autorin Rebecca Gablé mit ihrem Roman „Der dunkle Thron“ wieder eine spannende, gefühlvolle Geschichte vor.
Der Krimi „Schwarze Diamanten“ von Martin Walker ist durch seine vielen Bezüge thematisch überfrachtet, bietet aber trotzdem eine spannende Strandlektüre.
Wer Wert auf einen flüssig erzählten, spannenden, menschlich überzeugenden Roman legt, liegt leider bei Gisa Paulys „Die Hebamme von Sylt“ falsch…
Der Journalist Boris Kálnoky hat sich in „Ahnenland“ auf die „Suche nach der Seele“ seiner Familie begeben: „Früher war Heimat dort, wo man lebte…“
Die Schweizer Autorin Esther Pauchard: „Jenseits der Couch“ (Krimi) hat ein Debüt hingelegt, das eine spannende Studie über seelische Abründe darstellt.
Der österreichische Autor Bernhard Strobel hat mit „Nichts, nichts“ Erzählungen von ausserordentlicher Kunstfertigkeit vorgelegt.
Ist der Roman „Fucking Friends“ von Roland Heer simpler Porno, und erst noch miserabler – unterm Mäntelchen der Selbstfindung? Günter Nawe: „Vergessen!“…
Der Historische Roman von Rolf D. Sabel: Der Pompeji-Papyrus verknüpft den Brand von Rom und die erste Christenverfolgung mit einer modernen Krimi-Handlung.
„Ausgerockt“ von Torsten Wohlleben ist eine ernsthafte, bodenständige, auch sympathisierende Auseinandersetzung mit der „Thirtysomething“-Generation.
Der neue Roman von Michael Kleeberg: „Das amerikanische Hospital“ ist atmosphärisch dicht, sprachlich brillant. Grosse Literatur, die eindringlich erzählt…
Isabelle Stamm erzählt in ihrem neuen, mit viel Einfühlungsvermögen konzipierten Roman „Schonzeit“ zwei Familiengeschichten und eine Beziehungsgeschichte…
John Boynes „Das Haus zur besonderen Verwendung“ ist die Roman-Biographie einer Liebe und Ehe in unruhigen Zeiten und unter schwierigen Bedingungen…
Roland Stark ist mit „Tod in zwei Tonarten“ ein spannender, auch ein wirklich „schöner“ Krimi gelungen, der viele Themen kunstvoll miteinander verknüpft.
Der Roman „Die Reise des Elefanten“ von José Saramago ist die wahre Geschichte eines indischen Dickhäuters auf der Reise von Lissabon nach Wien…
Shahriar Mandanipur hat vordergründig eine „iranische Liebesgeschichte“ geschrieben, aber zwischen den Zeilen geht’s um Zensur und um vieles mehr…
Die Prosa-Sammlung von Herta Müller: „Niederungen“ enthält schon die ganze beeindruckende Poetologie der berühmten Literatur-Nobelpreisträgerin.
Charlotte Ueckert über Anke Geberts neuen Roman „Die Summe der Stunden“: „Zuviel Stoff im Schnelldurchlauf! Und allzu nüchterne Sprache“.
„Rolf Bauerdick ist mit ‚Wie die Madonna auf den Mond kam‘ ein sehr schöner und auch ziemlich schräger Debüt-Roman gelungen.“
Den neuen Roman von David Safier: Jesus liebt mich zeichnen aberwitzige Fabulierlust und null Respekt vor (pseudo-)religiöser Rührseligkeit aus.
Der makaber-wortwitzig-zynische Pariser Krimi von Hannelore Cayre: „Der Lumpenadvokat“ ist ein spannendes Kammerspiel um den Winkeladvokaten Leibowitz.