Ablenkung ist alles
Der dt. Krimi-Autor Horst Evers schreibt so humorvoll vom Morden und Ermitteln wie kein anderer. Und seine jüngste Sammlung „Bumm!“ macht da keine Ausnahme.
Der dt. Krimi-Autor Horst Evers schreibt so humorvoll vom Morden und Ermitteln wie kein anderer. Und seine jüngste Sammlung „Bumm!“ macht da keine Ausnahme.
Der polnische Autor hat mit seinem neuen Roman „Trottel“ eine gleichermassen berührende wie humorvolle Aufarbeitung des Suizides seines Sohnes geleistet.
Der Roman „Murmeljagd“ von Ulrich Becher zählt zu den grossen Werken der deutschen Exillteratur, sowohl in sprachlicher wie in inhaltlicher Hinsicht.
Die religionsübergreifende Freundschaft zwischen Christen und Muslimen ist das Hauptmotiv des Romans „Keiner betete an ihren Gräbern“ von Khaled Khalifa.
Mit dem Roman „Das Archiv der Gefühle“ tritt Peter Stamm neuerlich eine Reise nach innen an. Ein tiefgründiger Text ist gelungen – leise und doch wuchtig.
Den Maigret-Autor Georges Simenon und den Wachtmeister-Studer-Schöpfer Friedrich Glauser vereint Ursula Hasler in „Die schiere Wahrheit“ zum Krimi-Tandem.
In seinem neuen biographischen Roman „Ascona“ schildert Edgar Rai sechs Jahre aus dem Exilleben des deutschen Bestsellerautors E. M. Remarque
Rainer Wedler zelebriert in „Die Versuche des Rudolph Anton R.“ das erotisch-absurde Psychogramm eines Schriftstellers – auf sprachlich höchstem Niveau.
„Wo der Wolf lauert“ heisst der neue Thriller der Israelin Ayelet Gundar-Goshen. Doch nicht Action beherrscht ihren Roman, sondern viel Psychologie…
Eichendorffs berühmte Novelle „Taugenichts“ schimmert nonstop durch, trotzdem bereitet der neue Roman „Fahrtwind“ von Klaus Modick grosses Lesevergnügen.
„Die Mitternachtsbibliothek“ ist der 12. Roman von Matt Haig: Eine sterbenswillige 35-Jährige liest im „Buch ihres eigenen Lebens“ und wird gerettet…
„Tristan und Isolde“ ist quasi ein literarischer Archetypus. Sally Rooney schrieb mit „Normale Menschen“ eine Neuauflage – mit durchzogenem Ergebnis…
„Olympia“ heisst der neue Kriminal-Roman des Kult-Autors Volker Kutscher. Kommissar Gereon Rath ermittelt im Nazi-deutschen Berlin der 1930er Jahre.
Der Roman „Ada“ von Christian Berkel ist eine einfühlsam geschriebene Geschichte um eine junge Frau, die ihren Platz in der Welt der Nachkriegszeit sucht.
Der Roman „Der weisse Abgrund“ von Henning Boëtius zeichnet faszinierend das schillernde Exil-Leben des genialen Dichters und Spötters Heinrich Heine nach.
Der österreichische Autor Robert Seethaler schreibt kunstvoll. Doch seinem neuen Roman „Der letzte Satz“ (über Gustav Mahler) fehlt es an Tiefenschärfe…
Der erste Roman von Jessica Andrews: „Und jetzt bin ich hier“ erzählt vom Lieben und Loslassen einer jungen Frau in einer Eltern-Kind-Familien-Beziehung.
Speak Up heisst der neue Jugend-Roman von Laura Steven. Seine Protagonistin kommt frisch und selbstironisch, aber auch verletzlich und sarkastisch rüber.
Charlotte Roth ist ein berührender Roman gelungen über Carola Neher, „die Königin von Berlin“ in den „goldenen Zwanziger“ des vorigen Jahrhunderts.
Der neue Roman von Gerwin van der Werf „Der Anhalter“ nimmt ein beliebtes und unerschöpfliches Motiv der Literatur auf: Das Wandern und Reisen.