Leó Weiner & Franz Liszt: Orchester-Werke (CD)
Orchester und Dirigent stellen sich ganz in den Dienst der Wiederentdeckung Leo Weiners, meint Rezensent M. Gärtner zur Weiner-CD bei Hungaroton Classic.
Orchester und Dirigent stellen sich ganz in den Dienst der Wiederentdeckung Leo Weiners, meint Rezensent M. Gärtner zur Weiner-CD bei Hungaroton Classic.
In H.-J. Neumann & H. Eberle: War Hitler krank? (Befund) weisen die 2 Pathologen nach, dass der Massenmörder für seine Verbrechen voll verantwortlich war.
Die neue Aufnahme von Gustav Mahler: 1. Sinfonie D-Dur („Der Titan“) zeigt Alexander Joel und sein Braunschweiger Orchester als sensible Interpreten.
„Die Struktur der modernen Literatur“ von M. Andreotti ist ein Schlüsselwerk der neueren Germanistik und textinterpretatorisch eine Referenz-Untersuchung.
Eine grosse Online-Umfrage unter den Computerschach-Anwendern bringt erstmals Licht ins Dunkel: Welches sind die beliebtesten Programme bei Schachspielern?
Der Kurprosa-Text von Beatrice Nunold „…und die Welt ist eine Scheibe“ ist ein Science-Fiction-Stück der dritten, poetisch-quantenphysikalischen Art…
Rainer Wedlers Satire „Keiner hat Gottfried Wilhelm gefragt“ zeichnet sich durch virtuosen Aberwitz, Sprachakrobatik und assoziationsreichen Hintersinn aus.
Hans-Joachim Hecht hat mit seinem Endspiel-Ratgeber „Königswege im Schach“ eine nützliche Monographie verfasst für den ambitionierten Vereinsspieler.
Steffen M. Diebold legt vier Jahreszeiten-Gedichte vor – atmosphärische, frappante, assoziationsreiche Sprachgebilde.
Die jüngste Untersuchung von Herman Grooten: „Chess Strategy for Club Players“ hält ein grosses Arsenal an Schach-strategischen Ideen bereit.
Hans-Christian Dellinger lässt mit der CD „Streaming“ das Saxophon ganz neu entdecken, andersartige Klänge erfahren, unverbrauchte Musik-Welten erschliessen.
Interview mit dem Schach-Historiker Manuel Friedel über das lange vernachlässigte Thema „Politik und Schach in der Ex-DDR“ und deren Protagonisten.
Das Münchner Corazón-Quartett wurde im August ’08 gegründet und veröffentlicht nun seine erste CD: „Wasser, Licht & Zeit“. Der Höreindruck: durchwachsen…
Schach und Politik in der DDR sind Gegenstand einer Untersuchung von Manuel Friedel, die das Ausmass der ideologischen Vereinnahmung in Sport & Kultur zeigt.
Mihai Neghina ist ein besonderes Talent im Erdenken von Aufgabenstellungen, die den Computer heute noch überfordern, das zeigt diese Damen-Schachstudie.
Charlotte Ueckert über Anke Geberts neuen Roman „Die Summe der Stunden“: „Zuviel Stoff im Schnelldurchlauf! Und allzu nüchterne Sprache“.
Der Germanist Mario Andreotti spürt im Essay „Tendenzen der Schweizer Literatur“ problematischen Aspekten des aktuellen nationalen Literaturbetriebes nach.
Unsere Rätsel-Rubrik „Wer bin ich? – Woman Power“ fragt nach bedeutenden Frauen aus der Musik-, der Literatur- und der Schach-Geschichte.
Der Begriff „Roman“ reicht bei weitem nicht für Abraham Vergheses neues Buch „Rückkehr nach Missing“; Es ist eine Saga – und ein medizinisches Lehrbuch…
Der Innerschweizer Humorist Franz Trachsel rät in seinem Kurzprosa-Text über Stunteinlagen auf Rad- und Fusswegen: „Hab Sonne im Rücken!“