Die Grenzen der Viola musikalisch ausgelotet
Die Aufnahme von M. Weinberg & F. Druzhinin: Sonaten für Viola solo der Bratschistin Julia R Adler demonstriert das klangliche Spektrum des Instruments.
Die Aufnahme von M. Weinberg & F. Druzhinin: Sonaten für Viola solo der Bratschistin Julia R Adler demonstriert das klangliche Spektrum des Instruments.
Die neue Aufnahme von David Gorton: Trajectories (CD) ist eine Abfolge von Stücken der sog. Neuen Musik, die sich aber in bekannten Bahnen der Gattung bewegt.
Der Autor Elmar Hennlein legt mit „Die Schach-Weltmeisterschaften der Frauen“ ein Standardwerk zu einem bislang völlig vernachlässigten Thema vor.
Die „FixPoetry“-Herausgeberin Julietta Fix beweist hier in ihren drei Gedichten, dass sie auch eine sensible, sprachgewandte Lyrikerin ist.
„Eternal Fire“ mit John E. Gardiner und seinen „Monteverdi“-Sängern ist das Chor-Konzentrat einer Bach-Pilgrimage und die Referenz in Sachen Bach-Chöre.
Mit dem Buch von Mihail Marin: Die Englische Eröffnung ist dem bekannten Theoretiker eine unterhaltsam geschriebene Schach-Monografie gelungen.
Wir begleiten in „Auf den Spuren der Cello-Suiten“ den Autor Eric Siblin und den Virtuosen Pablo Casals auf einem abenteuerlichen Weg zu J.S. Bach…
Aus dem Sprach-Essay von Karin Afshar: „Sprache ist Heimat. Gibt man seinen Standort auf, steht man im Nichts. Das hat nichts mit Nationalstaaten zu tun…“
Die 13 jazzigen Klassik-Adaptionen in „Classic goes Jazz“ von Jean Kleeb klingen gut und liegen auch dem „klassischen“ Amateur-Pianisten gut in den Fingern.
Der Roman „Die Reise des Elefanten“ von José Saramago ist die wahre Geschichte eines indischen Dickhäuters auf der Reise von Lissabon nach Wien…
„Die Verworrenheit, der Protagonisten in Hélène Cixous Manhattan spiegelt sich in der Verworrenheit des Stils…“ (Karin Afshar im Glarean Magazin)
„Satztechniken im 20. Jahrhundert“ von Christoph Wünsch gibt umfassend einen Überblick auf die „modernen“ Kompositionsverfahren.
Unsere Rätsel-Rubrik „Wer bin ich? – Woman Power“ fragt nach bedeutenden Frauen aus der Musik-, der Literatur- und der Schach-Geschichte.
„Wenn mir sonst nichts mehr einfällt, dann gibt es immer noch das Allerletzte!“ – so beginnt die Mini-Groteske von Horst-Dieter Radke: Das Allerletzte
Der Poesie-Beitrag von Stefanie Schaefer: Bild-Meditation über Die Briefleserin von Gabriel Metsu verbalisiert lyrisch ein assoziationsträchtiges Gemälde.
Berndeutsche Aphorismen von Barbara Warmbrodt – das sind „bodenständige“ Einsichten und Geistesblitze ganz eigenen Zugriffs. „Ungfrogti Antworte äbe“.
„Königsindische Verteidigung – richtig gespielt“ von Gennadi Nesis ist kein Repertoirebuch, sondern demonstriert die strategischen Motive diese spannenden Eröffnung.
„Sugar & Spice“ von G. Schroeter & M. Breitfelder ist ehrlicher Blues & Rock n´ Roll, der gute Laune macht und sich handwerklich nahezu perfekt präsentiert.
Mit der neuen DVD von Chessbase: „Fritz Beginner Edition 2010“ werden Schach-Novizen systematisch in Regeln & Grundtechniken des Schachs eingeführt.
Das Pavel-Haas-Quartett hat mit den leider nur selten gespielten Prokofiew-Streichquartetten Nr. 1 & 2 seine bislang interessanteste CD vorgelegt.