Petra Ganglbauer: Kreta-Gedicht (Lyrik)
Die Lyrik von Petra Ganglbauer (*1958) ist in zahlreichen österreichischen Büchern und Zeitschriften zu entdecken – im Glarean Magazin zum ersten Mal.
Die Lyrik von Petra Ganglbauer (*1958) ist in zahlreichen österreichischen Büchern und Zeitschriften zu entdecken – im Glarean Magazin zum ersten Mal.
In der Satire von Joschi Anzinger: „Die Königin von Zasta“ ist von dem „wunderschönen Land namens Autrischia“ die Rede, wo auch der Euroinoco durchfliesst…
In seinem „Betroffenheitsbericht eines Komponisten“ kritisiert Frieder W. Bergner heftig die (finanziell spürbare) Unterscheidung in U- und E-Musik.
A. Meddeb hat ein Grundlagenbuch zur Suche nach den tieferen Ursachen des Islamismus geschrieben – ein Plädoyer gegen die Selbstzerstörung des Islam.
„Salin und der Schwarze Zauberer“ ist ein illustriertes Schach-Märchenbuch, dessen Autor Gert von Ameln das Königliche Spiel sehr kindgerecht näher bringt.
Die Wiener Literatin und Malerin Marianne Figl legt hier einen neuen kritischen Lyrik-Text vor über das Vorzeige-Städtchen Salzburg…
Die kulturelle Schach-Zeitschrift KARL stellt im neuen Heft eine legendäre Persönlichkeit der deutschen Schachgeschichte in den Fokus: Wolfgang Unzicker.
„The Nightmare“ ist eine Sammlung von 30 schwierigen Schach-Aufgaben, die alle zu lösen auch für modernste Software ein „Albtraum“ darstellt.
In dem Musik-Pamphlet von Peter Androsch: „Mozart?“ wird abgerechnet mit dem Kommerz-Kult um diesen Komponisten: „Befreien wir uns von Mozart!“…
Jürgen Kirschner zum 50. Todesjahr von Jan Sibelius: „Was er in Noten zu Papier brachte, liess die Erde erbeben und die Fachwelt der Musikszene erzittern.“
„Komm alte Kiste“ des Bündner Sekundarschullehrers und Bauern Göri Klainguti hat einen eigenen „Sound“; es geht um die Entsorgung eines Klaviers…
Die aktuelle Nummer 98/Juni07 der vom Schweizerischen Tonkünstlerverein herausgegebenen „Dissonanz-Dissonance“ hat die Musikphilosophie im Fokus.
Der seit 35 Jahren anhaltende Erfolg des Musical-Königs Andrew Lloyd-Webber hat nicht allein musikalische Gründe. Lloyd-Webber – das ist eine Traumfabrik…
Die Literaturzeitschrift Sterz feiert ihre 100-ste Nummer und lässt darin unter dem Motto „Höhepunkte“ viel internationale Autoren-Prominenz defilieren.
Im „Glarean Magazin“ ist der Berliner Autor Clemens Schittko erstmals mit Lyrik vertreten: „Wie fängt man sich Wolken ein?“
Die kleine Humoreske von Franz Trachsel dreht und wendet das Schweizer „Wienerli“ (Würstchen) so lange, bis es in „kulturelle Schräglage“ gerät…
Das Projekt Schweizer Literaturen: Viceversa will helvetische Autorinnen und Autoren besser bekanntmachen und und alle vier Sprachregionen fördern.
Die Welt der Schach-Genies ist eine wahrlich besondere – besiedelt von Denk-Grössen wie von witzigen Sonderlingen. Hier ein paar der humorvollsten…
Die Orgel-Variationen: „Danke für diesen guten Morgen“ von Susanne Kugelmeier erweitern stimmungsvoll und gut spielbar die karge Literatur für Pfeifenorgel.
Mehr und mehr macht das Fischer-Random-Chess (FRC) auf sich aufmerksam. Mensch und Computer haben mit diesem Chess960 von Bobby Fischer ihre Probleme…