Gute Einführung in Österreichs Nachkriegsliteratur
Diese „Bruchlinien“-Vorlesungen Wendelin-Schmidt Denglers heben sich wohltuend ab vom verschnarchten Akademikergefasel traditioneller Literaturwissenschaft.
Diese „Bruchlinien“-Vorlesungen Wendelin-Schmidt Denglers heben sich wohltuend ab vom verschnarchten Akademikergefasel traditioneller Literaturwissenschaft.
Der Kurzprosa-Text von Nora B. Hagen: „Das Fenster“ handelt von der unglücklichen Liebe eines Taixfahrers. Ein irritierendes, rätselhaftes Stück Literatur…
R. Ludwigs Würdigung von Johann Peter Hebel „Der Erzähler“ will nicht eine umfassende Biographie, sondern ein Hinführung zum Dichter und dessen Werk sein.
Bereits in seiner 4. Auflage präsentiert die Mannheimer Redaktion ihren neuen Duden: Das Bedeutungswörterbuch auf fast 1’200 Seiten.
Jan Bechtel über die neue Einspielung der Chopin-Walzer durch Alice Sara Ott bei der DGG: „Eine Pianistik voll wunderbarer Leichtigkeit“.
Die Prosa-Sammlung von Herta Müller: „Niederungen“ enthält schon die ganze beeindruckende Poetologie der berühmten Literatur-Nobelpreisträgerin.
Der Text-Sammlung „Der KGB setzt matt“ kommt manchmal die Verachtung der Autoren auf die damaligen kommunistischen Sowjet-Machthaber etwas in die Quere…
Wilma R. Albrecht über die Böll-Biographie „Schwirren des heranfliegenden Pfeils“ von Christian Linder: „Grottenschlecht geschrieben, kaum lesbar.“
Orchester und Dirigent stellen sich ganz in den Dienst der Wiederentdeckung Leo Weiners, meint Rezensent M. Gärtner zur Weiner-CD bei Hungaroton Classic.
In H.-J. Neumann & H. Eberle: War Hitler krank? (Befund) weisen die 2 Pathologen nach, dass der Massenmörder für seine Verbrechen voll verantwortlich war.
Die neue Aufnahme von Gustav Mahler: 1. Sinfonie D-Dur („Der Titan“) zeigt Alexander Joel und sein Braunschweiger Orchester als sensible Interpreten.
„Die Struktur der modernen Literatur“ von M. Andreotti ist ein Schlüsselwerk der neueren Germanistik und textinterpretatorisch eine Referenz-Untersuchung.
Eine grosse Online-Umfrage unter den Computerschach-Anwendern bringt erstmals Licht ins Dunkel: Welches sind die beliebtesten Programme bei Schachspielern?
Der Kurprosa-Text von Beatrice Nunold „…und die Welt ist eine Scheibe“ ist ein Science-Fiction-Stück der dritten, poetisch-quantenphysikalischen Art…
Rainer Wedlers Satire „Keiner hat Gottfried Wilhelm gefragt“ zeichnet sich durch virtuosen Aberwitz, Sprachakrobatik und assoziationsreichen Hintersinn aus.
Hans-Joachim Hecht hat mit seinem Endspiel-Ratgeber „Königswege im Schach“ eine nützliche Monographie verfasst für den ambitionierten Vereinsspieler.
Steffen M. Diebold legt vier Jahreszeiten-Gedichte vor – atmosphärische, frappante, assoziationsreiche Sprachgebilde.
Die jüngste Untersuchung von Herman Grooten: „Chess Strategy for Club Players“ hält ein grosses Arsenal an Schach-strategischen Ideen bereit.
Hans-Christian Dellinger lässt mit der CD „Streaming“ das Saxophon ganz neu entdecken, andersartige Klänge erfahren, unverbrauchte Musik-Welten erschliessen.
Interview mit dem Schach-Historiker Manuel Friedel über das lange vernachlässigte Thema „Politik und Schach in der Ex-DDR“ und deren Protagonisten.