Varianten-Fülle auf Kosten der Kommentierung
Holländisch – richtig gespielt von Konikowski und Heinzel aus dem Joachim Beyer Verlag bietet das ganze Spektrum dieser interessanten Eröffnung an.
Holländisch – richtig gespielt von Konikowski und Heinzel aus dem Joachim Beyer Verlag bietet das ganze Spektrum dieser interessanten Eröffnung an.
Der neue Band in der Duden-Reihe „Allgemeinbildung kompakt“ widmet sich berühmten Zitaten und antwortet zuverlässig auf die Frage: „Wer hats gesagt?“
Eine CD, die nicht nur den Freunden des Komponisten Egon Wellesz, sondern allen Liebhabern der deutschen Spätromantik und der Moderne ans Herz gelegt sei.
Shahriar Mandanipur hat vordergründig eine „iranische Liebesgeschichte“ geschrieben, aber zwischen den Zeilen geht’s um Zensur und um vieles mehr…
Der Problemschach-Sammlung von Gerhard Josten: A Study Apiece legt eine Fülle von hunderten Endgame-Puzzles vor von zahlreichen internationalen Autoren.
Drei poetisch besonders dichte, assoziationsreiche Lyrik-Beispiele des Saarbrückener Dichters, Literaturwissenschaftlers und PEN-Mitgliedes Klaus Martens.
Martina Freytag: Einsingen – allein und im Chor ist ein genau auf die Bedürfnisse der Sängerschaft zugeschnittener Band für die wöchentliche Chorprobe.
Die Sechs „Brachys“ von Otto Taufkirch sind kurzprosaische, eigentlich poetische Meditationen zum grossen Begriff „Paare“…
Die neuen Aufnahmen von Sol Gabetta (Cello) mit Elgar, Dvorák, Respighi, Vasks beinhalten Cello-Musik von der Neuromantik bis zur baltischen Moderne.
Drei neue Lesehefte 2010 des Verlages FixPoetry stellen die relativ unbekannten Autoren Hans-Jürgen Heise, Robert Monat und André Schinkel vor.
Simone de Beauvoir, Edith Piaf, Marilyn Monroe, Ingrid Bergmann, Hildegard Knef, Marie Curie u.v.a. – sie alle schrieben herzergreifende Liebesbriefe…
Der zurücktretende legendäre Schweizer Verleger Egon Ammann im Interview mit Günter Nawe: „Die Verlagsbranche steht auf der Schwelle zu einer Revolution“.
Diese „Bruchlinien“-Vorlesungen Wendelin-Schmidt Denglers heben sich wohltuend ab vom verschnarchten Akademikergefasel traditioneller Literaturwissenschaft.
Der Kurzprosa-Text von Nora B. Hagen: „Das Fenster“ handelt von der unglücklichen Liebe eines Taixfahrers. Ein irritierendes, rätselhaftes Stück Literatur…
R. Ludwigs Würdigung von Johann Peter Hebel „Der Erzähler“ will nicht eine umfassende Biographie, sondern ein Hinführung zum Dichter und dessen Werk sein.
Bereits in seiner 4. Auflage präsentiert die Mannheimer Redaktion ihren neuen Duden: Das Bedeutungswörterbuch auf fast 1’200 Seiten.
Jan Bechtel über die neue Einspielung der Chopin-Walzer durch Alice Sara Ott bei der DGG: „Eine Pianistik voll wunderbarer Leichtigkeit“.
Die Prosa-Sammlung von Herta Müller: „Niederungen“ enthält schon die ganze beeindruckende Poetologie der berühmten Literatur-Nobelpreisträgerin.
Der Text-Sammlung „Der KGB setzt matt“ kommt manchmal die Verachtung der Autoren auf die damaligen kommunistischen Sowjet-Machthaber etwas in die Quere…
Wilma R. Albrecht über die Böll-Biographie „Schwirren des heranfliegenden Pfeils“ von Christian Linder: „Grottenschlecht geschrieben, kaum lesbar.“