Über allem die Liebe zu den Menschen
Der Begriff „Roman“ reicht bei weitem nicht für Abraham Vergheses neues Buch „Rückkehr nach Missing“; Es ist eine Saga – und ein medizinisches Lehrbuch…
Der Begriff „Roman“ reicht bei weitem nicht für Abraham Vergheses neues Buch „Rückkehr nach Missing“; Es ist eine Saga – und ein medizinisches Lehrbuch…
Der Innerschweizer Humorist Franz Trachsel rät in seinem Kurzprosa-Text über Stunteinlagen auf Rad- und Fusswegen: „Hab Sonne im Rücken!“
Die Studie von Gerd Arendt: „Instrumentalunterricht für alle?“ präsentiert Erfahrungswerte zum Klassenmusizieren und zur Reform des Musikunterrichts.
Urdruck-Schach zum 1. Adventssonntag: Der Sechszüger „Die Adventskerze“ von Walter Eigenmann stellt die Aufgabe: Weiss setzt in 6 Zügen matt.
Geniestreiche grosser Persönlichkeiten stürzen nicht als Eingebungen vom Himmel, sondern William Duggan sieht bei ihnen einen gemeinsamen Wirkmechanismus.
„Rolf Bauerdick ist mit ‚Wie die Madonna auf den Mond kam‘ ein sehr schöner und auch ziemlich schräger Debüt-Roman gelungen.“
Das neue Lehrbuch von Heinz Brunthaler: „Ihre Schachkombinationen für 2010“ verspricht dem Schach-Jünger Fortschritte im Taktik-Spiel – jeden Tag.
„Beim Hindernislauf“, „Ein Spruch“, „Die Ratten sind weg“ und „Wie Sprache funktioniert“ – so heissen die Gedichte von Charlotte Ueckert im Glarean Magazin.
Die Meta-Studie „Klüger durch Schach“ geht u.a. Themen nach wie: Schach als Demenz-Prävention? Hilft Schach gegen Lernschwäche? Macht Schach kreativ?
In der Reihe „Wer bin ich?“ wird diesmal eine der bedeutendsten Komponistinnen des vorigen Jahrhunderts gesucht.
Das international konzertierende deutsche Pindakaas-Saxophon-Quartett legt mit seiner siebten CD-Produktion aufregende Werke von Kurt Weill bis Astor Piazzola vor.
Weihnachten mit Ringelnatz ist eine wunderbare Mischung aus Klamauk und Besinnlichkeit, aus Poesie und Infantilität – Panoptikum eines singulären Künstlers.
Das neue DUDEN-Wörterbuch der Szenesprachen ist ein ebenso trendiges wie informatives Nachschlagewerk in Sachen Internet-Slang.
In seinem Interview mit Vasik Rajlich erörtert Peter Martan die grundlegenden Aspekte der Ausnahme-Schach-Engine Rybka und die Ziele ihres Programmierers.
Der Band von Oruç Güvenç: „Heilende Musik aus dem Orient“ bietet einen vielfältigen (Rück-)Blick auf therapeutische Ansätze der altorientalischen Schamanen.
Hans Sahl (1902-1993) war ein Stenograph seines Jahrhunderts. Die neue Gesamtausgabe seiner Gedichte im Luchterhand Verlag belegt das eindrücklich.
In der Untersuchung von Christoph Drösser: Hast du Töne? räumt der Autor mit einigen Vorurteilen auf – z.B. mit der Mär vom unmusikalischen Menschen…
„Mohrenwäsche“ heisst der „implosive“ Dialog des Schweizer Autors Andreas Wieland. Ein dichter, emotionaler, assoziationsträchtiger Text – ein „Wieland“.
Eine neue Schach-Studie von Mihai Neghina (Urdruck 2009) zeigt eindrücklich auf, wo die enorm starken Programme immer noch ihre Schwächen haben…
Der Bratschen-Virtuose Nils Mönkemeyer musiziert auf seiner neuen CD „Weichet nur, betrübte Schatten“ hochklassig Werke von Rosetti, Bach und Hoffmeister.