Johann Voß: Warum noch Gedichte?

Die Provokation der modernen Poesie

Eine Meditation

von Johann Voß

Das Material, mit dem wir arbeiten, ist ein System von Zitaten. Alles ist irgendwo und irgendwie schon einmal gebraucht, im schlimmsten Fall mißbraucht, im besten Fall verbraucht worden. Sprache ist die mitteilsame Brücke von einer Subjektivität zur anderen. Sprache ist Melodie der Seele, immer auf dem Weg zu ihrer Vervollkommnung. Am Ende könnte sie, das wäre ein Entwurf, hinübergleiten in die Vollkommenheit der Stille. Dort könnte sie, die Stille, sich selbst genügen. Dort könnte die Seele mit ihren quälenden Fragen des Woher und Wohin sich selbst genügen, befreit von jeder Lebensangst, von jeder Todesangst, heimgekehrt in die schwebende Schwerelosigkeit, in die kosmische Höhle des Mutterleibes. In dieser Vollkommenheit endlich könnte die Liebe sich selbst genügen. Die Liebenden könnten sich ineinander verströmen jenseits des Denkens, aufgehoben in dem sprachlosen Bewußtsein der Verwandlung, zugleich Meer und Fluß zu sein, und sei es nur für die Ewigkeit eines Herzschlages. An diesem Ort, jenseits der Silben, fern der Laute, verginge der Mensch vor Glück. Hier wäre er endlich am Ziel, hier wäre endlich Heimat. Alles Beschwerende wäre abgestreift: Das waffenbesetzte Gewand des Hasses, der muffige Mantel der Macht, das schäbige Hemd des Hohns, der Alb der Angst. Hier könnte der Mensch sich endlich an der Schönheit seiner Blöße erfreuen, inmitten weidender Schafe und dösender Löwen. Hier wäre endlich der Rückvollzug in das Glück vollkommener Schuldunfähigkeit vollendet: Hier wäre endlich das Paradies!
Aber dieses Kapitel der Geschichte der Menschwerdung ist noch nicht aufgeschlagen. Wir müssen es noch erdenken, müssen es noch beschreiben. Und wenn wir es beschrieben haben, eines Tages, dann erst beginnt die Herausforderung, dann erst beginnt die eigentliche Arbeit der Verwandlung. Denn dann sagt die Utopie zu ihrem Erfinder, zu ihrer Erfinderin: Du hast mich erdacht, nun also lebe so, wie du mich erdacht hast.

Der Ausgangspunkt der Poesie: Angst

Hier, an diesem Schnittpunkt von Moral, Religion, Psychologie, Politik und Spracharbeit beginnt die Provokation. Wir wissen: Es gibt eine literarische Wirklichkeit, das ist papierene Phantasie. Und es gibt die wirkliche Wirklichkeit, das ist das dumpfe Gebräu der Schändungen und Niederträchtigkeiten, der Niederwerfung einzelner Menschen oder ganzer Völker; das ist ein Netz aus dummer Überheblichkeit, Selbstzweifel und Angst.
Ja, immer wieder Angst, Angst ist in uns, Angst ist um uns, Angst beunruhigt uns mit Fragen, Angst nötigt uns, Antworten zu suchen. Kaum haben wir sie gefunden, ach was, vor lauter Bedrängtheit hervorgestammelt oder herausgeschrieen, kaum haben wir uns ein wenig entspannt auf den sanften Kissen einer beiläufigen Gewißheit, dann beginnt sie von neuem, die Verwandlung. Unruhen dringen durch, bemächtigen sich unser aus allen Richtungen des Ruhelagers und verwandeln es in ein Nagelbett neuer, schmerzender Fragen. An diesem Ort, in dieser Verwandlung, in diesem Schmerz beginnt die Provokation der Poesie. In dieser Metamorphose beginnt die Poesie der Provokation. Wir alle kennen die nachklingenden Fragen, die an solchen Orten des Zusammenströmens für das Sein in der Welt formuliert worden sind. Ich erinnere an Ingeborg Bachmanns Gedicht „Reklame“, welches Wahrheit (um nichts weniger geht es!) ausschließlich im Fragen und Befragen sucht:

Reklame

Wohin aber gehen wir
ohne sorge sei ohne sorge
wenn es dunkel und wenn es kalt wird
sei ohne sorge
aber
mit musik
was sollen wir tun
heiter und mit musik
und denken
heiter
angesichts eines Endes
mit musik
und wohin tragen wir
am besten
unsre Fragen und den Schauer aller Jahre
in die Traumwäscherei ohne sorge sei ohne sorge
was aber geschieht
am besten
wenn Totenstille

eintritt

Ich rufe in Erinnerung die erste der „Duineser Elegien“ von Rainer Maria Rilke, die anhebt mit der Frage:

Wer, wenn ich schriee, hörte mich denn aus der Engel
Ordnungen?

Aus dem berühmten „Liebeslied“ desselben Autors zitiere ich jene Fragen, die das Gedicht eröffnen und die es beschließen:

Wie soll ich meine Seele halten, daß
sie nicht an deine rührt? Wie soll ich sie
hinheben über dich zu andern Dingen?
[…] Auf welches Instrument sind wir gespannt?
Und welcher Spieler hat uns in der Hand?
O süßes Lied.

Ich erinnere an das Gedicht „Entscheidungsfrage“ von Erich Fried. Der Autor schrieb es bei vollem Bewußtsein angesichts seines bevorstehenden Todes, der Körper war schon befallen von Krebs, aber noch in Atem gehalten mit Hilfe schneller Rituale der Rettung, mit retardierender, schmerzlindernder Medizin.

Entscheidungsfrage

Was werde ich
ganz zuletzt
sagen
oder schreiben?

Sagen:
„Ich habe doch eigentlich
schon alles geschrieben?“

Oder schreiben:
„Ich habe doch eigentlich
noch gar nichts
gesagt?“

Ich erinnere an das Gedicht „Die Lösung“ von Bertolt Brecht. Bekanntlich demonstrierten am 17. Juni 1953 streikende Arbeiter in der Stalinallee in Ostberlin für die Behebung ihrer materiellen Not. Der Arbeiterdichter Kuba, zu jener Zeit staatshöriger Sekretär des DDR-Schriftstellerverbandes, verteilte ein Flugblatt an die Streikenden, in dem er schlichtweg die Berechtigung des Streiks verneinte, und in dem er den „Maurern, Malern und Zimmerleuten“ Vertrauensbruch vorwarf und ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden versuchte. Brecht reagierte mit einem Gedicht, das am Ende mit einer derben, sarkastisch-ironischen Frage nichts weniger anzweifelt als das gesellschaftliche System der DDR:

Die Lösung

Nach dem Aufstand des 17. Juni
Ließ der Sekretär des Schriftstellerverbandes
In der Stalinallee Flugblätter verteilen,
Auf denen zu lesen war, dass das Volk
Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe
Und es nur durch verdoppelte Arbeit
Zurückerobern könne. Wäre es da
Nicht doch einfacher, die Regierung
Löste das Volk auf und
Wählte ein anderes?

Anmerkung am Rande: Brecht starb 1956; das Gedicht wurde zu seiner Lebzeit bekanntlich nicht veröffentlicht…

Im Zentrum der Poesie: Die Frage

Man sieht, Provokation in der Poesie ist überall: In den Versen über den Zauber der Liebe bei Rilke; in der Reihe ernster, existentieller Fragen „angesichts eines Endes“ bei Ingeborg Bachmann; in den rückbesinnenden Fragen angesichts des Todes bei Erich Fried; nicht zuletzt in der scharfzüngigen Reflexion der politischen Verhältnisse im real existierenden Sozialismus, auf dem Poesiepodest dargeboten von Bertolt Brecht.
Leicht ist erkennbar, was diese vier Gedichte gemeinsam haben. Jedes Gedicht endet mit einer Frage, und somit endet keines. Jedes Gedicht weist vielmehr weit über sein Thema hinaus, es gibt die Mühe der Antwortsuche weiter. Es ist Zwischenstation auf einem langen Weg, an dessen Ziel die Vollendung verheißungsvoll leuchtet – Lichtjahre entfernt.
Den Gedichten gemeinsam ist also der Duktus der Beunruhigung. Das vermeintlich Vertraute wird auf Gefährdungen hin abgetastet – das Für-Wahr-Gehaltene Neue wird mit einer Gegenfrage entblößt und als Machtmißbrauch gespiegelt.
Moderne Gedichte, wollen sie in einer modernen Welt zu Wort und zu Wert kommen, sind meist Fragegedichte. Ausgerichtet auf Gültigkeit, sind sie nicht angewiesen auf das außerliterarische Merkmal der Dauer. Die Vorstellung, das gültige Gedicht müsse bis ans Ende aller Tage gültig sein, ist Ausdruck der Geisteshaltung jener, welche die Kunst aus dem Leben auslagern, sie gewissermaßen auf eine Insel verbannen. Dort kommunizieren die Kunstprodukte nur noch künstlich miteinander, sie sind verloren in sich selbst, und sie gehen schließlich am ausgehenden Atem eines verlotterten, dem König Kommerz unterworfenen Kulturbetriebs zugrunde – sang- und klanglos, ohne Bedeutung. Diese moderne Totenfeier der Lyrik, der Literatur schlechthin, ist gekennzeichnet vor allem durch das Bekenntnis zum Bekannten. Die solchen Versen unterlegten Rechtfertigungen sind unschwer als Tautologien zu entlarven: Das Alte ist gut, weil es alt ist; das Gute ist gut, weil es gut ist. Und umgekehrt heißt das dann fraglos: Das Neue ist schlecht, weil es neu ist. An diesem von Wahrheitssuche und Streitkultur befreiten Ort kommt nur eines zur Welt: die lyrische Totgeburt. Wir alle kennen den 100’000sten Aufguß jenes Novembergedichtes, das unerschrocken verkündet: „Nebel ist. Das Jahr geht zu Ende. Das Leben geht zu Ende.“ Das ist natürlich eine Entdeckung, das hat noch niemand empfunden… Und Rilke, George, Hesse, Kaschnitz und andere haben das alles noch nicht gesagt… Hier findet Tradition in der Lyrik im schlechten Sinne statt, denn hier wird nachgemacht, ja nachgeäfft, die Peinlichkeit nimmt zu mit jeder weiteren nachgestellten Pose.

Der Antrieb der Poesie: Das Lesen

Die Pflege der Traditionen um der Tradition willen ist nicht die Berufung der Poeten. Da sehe doch lieber der örtlich zuständige Gesangverein zu. Halt aber: Auch die Sänger in dieser Runde empfinden den Verwesungsgeruch solcher Lieder, die uns heutigen Menschen nichts mehr zu sagen haben. Lust und Laune schwinden dahin, nur der Reiz der schönen Melodie, vor allem aber die Resonanz der Seele auf die Schwingungen des Stimmschoßes im Chor retten den Text bis in unsere Tage.
Wer also der Behäbigkeit und der geistigen Engführung dieser schlechten Tradition entkommen will, muß vor allem eines: Lesen. Immer wieder lesen, kreuz und quer lesen, drunter und drüber lesen, vor und rückwärts lesen: Hymnen von Hölderlin; Gesänge von Pablo Neruda; Spottverse von Bertolt Brecht oder Erich Mühsam; religiöse Gedichte von Dorothee Sölle; politische von Hans Magnus Enzensberger, Peter Paul Zahl, Volker von Thörne oder Erich Fried; artistische Semantiksezierungen von Jandl; Liebesgedichte von Wolf Wondratschek, Angela Hoffmann, Ingeborg Bachmann oder Ulla Hahn; Aphorismen von Georg Christoph Lichtenberg oder Arnfried Astel; Seefahrergedichte von Johannes Schenk; Psalmen von Ernesto Cardenal; poetische Brosamen von Rose Ausländer – und so weiter.

Ja, wir müssen es zur Kenntnis nehmen: Das Feld der Poesie wurde schon vor uns bestellt. Das Gedicht, das jemand schreiben möchte, steht vielleicht schon auf einem anderen Blatt, mag dort zu Ruhm und Ehre gekommen oder auch still verwelkt sein. Nicht nur die Sprache, auch die Poesie ist ein System von Zitaten. Darin liegt die Gefahr: nur Traditionelles im Sinne der Nachbildung zu schaffen. Darin liegt zugleich die Provokation: Neues, bisher nicht Gesagtes, Unerhörtes zu entdecken.

Wenn es Tradition im schlechten Sinne gibt, dann muß es auch eine Tradition im guten Sinne geben, so könnte man vielleicht mutmaßen. Diese Frage ist mit einem deutlichen Ja zu beantworten. Tradition im guten Sinne findet sich in jener Lyrik, die sich immer wieder aufs neue den noch nicht eingelösten, den vom Leben noch nicht eingeholten Utopien widmet. Und die Haltung solcher Gedichte ist jene, welche die vier obenstehenden Gedichte von Rilke, Bachmann, Fried und Brecht durchzieht: eine fragende, beunruhigende.
Dabei geht es natürlich nicht darum, zu beunruhigen um der Beunruhigung willen. Wer diesen Automatismus unterstellen wollte, gäbe sich selbst als Automat zu erkennen. Das Wort ist ein Vermächtnis der Schöpfung, es ist ein Segen und zugleich eine Last. Wenn es uns zum Segen gereicht, dann ist das Wort Hilfe, in sich tragend den Zauber des Verwandelns. Das segensreiche Wort kann Trost sein, niemals aber V ertröstung. Das tröstende Gedicht ist immer ein provokatives Gedicht. Die Provokation kommt aus jenen Bezirken unseres Seins, die zwar beschrieben, nicht aber gelebt sind.
Dabei geht es keineswegs um formale, handwerkliche Experimente. Über Bauformen und Techniken muß der Lyriker verfügen, um für sein Gedicht dessen einzigartiges Sprachkleid zu entwerfen. Bleibt das Gedicht jedoch reine Formsache, so hat es nichts, aber auch keinen Gran zu tun mit gültiger Provokation. Diese nämlich spricht aus dem Gedicht nach Maßgabe des Inhalts, des Themas. Und weil das Thema der Poesie das Leben ist, und weil wir hoffen darauf, dieses Rätsel Leben mit Worten würdig zu begreifen, zu gestalten, so versteht sich ein zweiter Tatbestand von selbst: Jedes Wort ist poesiefähig. Das vermeintlich private Wort, das politische Wort, das anständige und das unanständige Wort, das häßliche Wort, das Zauberwort, das Sehnsuchtswort, das fromme Wort, das gotteslästerliche Wort, das Alltagswort, das Freudenwort, das Trauerwort, das Sterbenswort – mit diesen und anderen Worten gibt das provozierende Gedicht zu erkennen: Ich bin auf dem Weg. Und auf die Frage „Wohin?“ antwortet es: Auf dem Weg zu nichts weniger als einer besseren Welt. Das provozierende Gedicht läßt nichts und niemanden in Ruhe, es ist unermüdlich. Wir aber, wenn unser Fleisch müde, unser Geist schlaff ist, wir mögen der verständlichen Versuchung erliegen und ausrufen: „Wann schreibt endlich jemand etwas Schönes?! Wo bleibt das Positive?!“ Darauf gibt es nur eine gültige Antwort: Das Schöne ist von der Suche nach Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe nicht zu trennen. Das Schöne ist immer im Werden, es ist allgeschlechtlich, es ist Mühe und Arbeit – es ist auf dem Wege. Wer das Positive liebt – und wer wollte es nicht beanspruchen! -, der soll zunächst die Negation im Gedicht kenntlich machen. Die Negation im Gedicht ist reine Provokation, stets gerichtet auf einen Erkenntnisentwurf für das Positive: aus dem Lebenswort kann Lebenswert werden für Leib und Seele.

Das Ziel der Poesie: Der Wandel

Mit der Zeit ändert sich die Poesie. Mit der Zeit ändert sich die Theorie der Poesie. Folglich ändert sich auch das Wertgefüge der Ästhetik. Wilhelm von Zuccalmaglios „Kein schöner Land in dieser Zeit“, von irgendeinem Chor vielleicht nur des Chorzaubers wegen ohne Nachdenken gesungen, ist angesichts sterbender Wälder, versalzener Flüsse, erstickender Meere und Neonazi-Verblendung bereits wieder eine Utopie, mithin eine Provokation. Es gibt große Beispiele für die Provokation durch das Wort. Zu hoffen ist, und dies trotz des rituellen Rummels und der anheischigen Anbiederungen in den Kirchen, dass eine christliche Autorenseele sich immer noch und immer wieder von der Unruhestiftung „Bergpredigt“ erschüttern läßt. Zu hoffen ist auch, dass ein poetischer Geist unter uns AutorInnen sich immer wieder beunruhigt, also provoziert fühlt, etwa von Kants Frage: „Was ist Aufklärung?“, oder von Blochs Philosophie, an deren Ende eine Provokation steht, nämlich:

Der Mensch lebt noch überall in der Vorgeschichte, ja alles und jedes steht noch vor der Erschaffung der Welt, als einer rechten. Die wirkliche Genesis ist nicht am Anfang, sondern am Ende, und sie beginnt erst anzufangen, wenn Gesellschaft und Dasein radikal werden, das heißt sich an der Wurzel fassen.
Die Wurzel der Geschichte aber ist der arbeitende, schaffende, die Gelegenheiten umbildende und überholende Mensch. Hat er sich erfaßt und das Seine ohne Entäußerung und Entfremdung in realer Demokratie begründet, so entsteht in der Welt etwas, das allen in die Kindheit scheint und worin noch niemand war: Heimat. (Ernst Bloch, Das Prinzip Hoffnung, Frankfurt 1974)

Wenn wir an diesem mit Heimat bezeichneten Ort angelangt sein werden, wird Poesie als Provokation, wird Sprache überhaupt verzichtbar sein. Vielleicht, wäre hinzuzufügen; denn auch im Paradies könnte es notwendig sein, nach jenen Versuchungen Ausschau zu halten, an deren Ende der Rückfall in die Barbarei stünde.
Die Poesie und die Theorie der Poesie müssen befragbar erscheinen und wandelbar, und dies so, wie das Menschenbild im Poetischen befragbar und wandelbar zu entwerfen ist. Aus der Befragbarkeit und aus dem Wandel bezieht die moderne Poesie ihre Gültigkeit. ♦


Johann Voß - Glarean MagazinJohann Voß

Geb. 1951 in Theene/D; Germanistik- und Sport-Studium; zahlreiche Lyrik-Veröffentlichungen in Büchern und Zeitschriften, Arbeiten für den Rundfunk; lebt als Lehrer und Schriftsteller in Wefensleben/D

Lesen Sie im Glarean Magazin zum Thema „Schreiben von Lyrik“ auch den Aufsatz von Vera Simon: Was macht ein gutes Gedicht aus?


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