Ernest Bloch & Ferruccio Busoni: Klavier-Werke (CD)
Die beiden CDs mit Musik von Ernest Bloch (für Klavier und Orchester) dokumentieren je ganz unterschiedliche Annäherungen an den „Sound“ des Meisters.
Die beiden CDs mit Musik von Ernest Bloch (für Klavier und Orchester) dokumentieren je ganz unterschiedliche Annäherungen an den „Sound“ des Meisters.
„Im Literaturhaus“: „Der Abend dämmerte, als sich die Bewohner des Literaturhauses im Gemeinschaftsraum versammelten und ihr Schicksal beklagten.“…
„Ha, ha -; nein: nicht vollgeladen wie ein überlaufendes Whiskyschiff… nein; so ein bisschen gefüllt…“ – so beginnt die Satire von Franz Felix Züsli…
Das Drama „Die Räuber“ von Friedrich Schiller rückte am Vorabend der Französischen Revolution die Individualität des Einzelnen radikal in den Mittelpunkt.
Stephanie Bart war wohl Berlins bekannteste Rikscha-Fahrerin; inzwischen ist die Ethnologin eine beachtete Schriftstellerin. Hier spinnt sie Seemansgarn…
Der Bopparder Kurzprosa-Autor Wendel Schäfer ist ein Meister der schaurigen Groteske, wie er in seinem Text „Über den Kopf“ erneut unter Beweis stellt…
„Unruhe um einen Friedfertigen“ von Oskar Maria Graf ist ein Meilenstein der deutschsprachigen Exilliteratur – humanistisch und konsequent antifaschistisch.
„Stadtrandsiedlung der Bayerisch-Königlichen Metropole. Im Postamt auf der Rückseite des Balkan-Grills“ – so beginnt die Satire von Ernst-Edmund Keil…
Der österreichische Autor Mischa Lucyshyn wurde 1973 in Graz geboren, begann schon früh zu schreiben – neben Lyrik und Kurzprosa vermehrt auch Theater-Texte.
„Eigentlich wollten wir schon vor drei Jahren uns ein Baby anschaffen…“ – so beginnt die Satire „Anschaffungen“ von Helmut Haberkamm
Der Beitrag „Heute vor… Jahren: Der Technik-Visionär Isaak Asimov“ würdigt den bedeutenden Science-Fiction-Autor und einen der letzten Universalgelehrten.
In seinem Essay „Funktionskompetenzen zeitgenössischer Literatur“ äussert sich der Publizist Richard Albrecht u.a. zur „emotionalen Erinnerungsarbeit“…
Warum noch Gedichte? „Der Autor muss ‚ins Manuskript eintreten‘, wenn er sich und seinen Lesern etwas Konkretes anbieten will“. (Karl-Heinz Schreiber)
Georg Schwikart in seiner Satire „Dichtersorgen“: „Es ist doch immer das Gleiche. Wenn ich in der Badewanne sitze, kommen mir die besten Gedanken…“
In der Rubrik „Heute vor … Jahren“ wird das Musical „Show Boat“ gewürdigt, dessen Uraufführung 1927 die Geburtsstunde des Musicals überhaupt markierte.
Der Band von Stefan Hanheide: „Pace – Musik zwischen Krieg und Frieden“ schliesst eine grosse thematische Lücke im musikwissenschaftlichen Schrifttum.
Die kulturhistorische Rubrik „Heute vor … Jahren:“ erinnert sich der Uraufführung von Claude Debussys berühmtem „Prélude a l’après-midi d’un faune“.
Für die Endspiel-Freunde unter den Schachbuch-Sammlern ist „1000 Endgame Studies“ von András Mészáros ein Muss, alle anderen werden zur Datenbank greifen…
Am 16. Dezember 1893 hört die Welt erstmals eines der berühmtesten Orchesterwerke der Musikgeschichte: Die 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von A. Dvorak
Am 15. Dezember 1935 gewinnt in Amsterdam der 34-jährige holländische Mathematik-Lehrer Max Euwe sensationell als Amateur die Schach-Weltmeisterschaft.