Die Geburtsstunde des Musicals
In der Rubrik „Heute vor … Jahren“ wird das Musical „Show Boat“ gewürdigt, dessen Uraufführung 1927 die Geburtsstunde des Musicals überhaupt markierte.
In der Rubrik „Heute vor … Jahren“ wird das Musical „Show Boat“ gewürdigt, dessen Uraufführung 1927 die Geburtsstunde des Musicals überhaupt markierte.
Der Band von Stefan Hanheide: „Pace – Musik zwischen Krieg und Frieden“ schliesst eine grosse thematische Lücke im musikwissenschaftlichen Schrifttum.
Die kulturhistorische Rubrik „Heute vor … Jahren:“ erinnert sich der Uraufführung von Claude Debussys berühmtem „Prélude a l’après-midi d’un faune“.
Für die Endspiel-Freunde unter den Schachbuch-Sammlern ist „1000 Endgame Studies“ von András Mészáros ein Muss, alle anderen werden zur Datenbank greifen…
Am 16. Dezember 1893 hört die Welt erstmals eines der berühmtesten Orchesterwerke der Musikgeschichte: Die 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von A. Dvorak
Am 15. Dezember 1935 gewinnt in Amsterdam der 34-jährige holländische Mathematik-Lehrer Max Euwe sensationell als Amateur die Schach-Weltmeisterschaft.
Am 12. Dezember 1946 wird „Des Teufels General“ uraufgeführt. Zuckmayer thematisiert darin den Konflikt zwischen Staatsräson und Moral in Nazi-Deutschland.
In seiner satirischen Tragödie „Die letzten Tage der Menschheit“ erwies sich Karl Kraus als Seismograph, der die Kriegs-Phraseologie schonungslos geisselte.
Zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren präsentiert der bekannte Wiener Satiriker Christian Futscher seine Glückwünsche und drei „pippifreche“ Gedichte….
Die Europäische Verlangsansalt legt den Referenz-Band in Sachen Karikaturgeschichte von Werner Hofmann: „Die Karikatur“ (Von Leonardo bis Picasso) neu auf .
Für die Freunde buchstäblich höchster Koloratur-Kunst ist die CD von Diana Damrau: Arie di Bravura ein faszinierendes Hör-Erlebnis der Extraklasse.
Musiker-Anekdoten (1) ist ein Panoptikum kurioser und witziger Sentenzen und Bonmots aus dem Munde berühmter Musiker.
Das Gedicht des Tages von Charles Bukowski hat die Natur zum Gegenstand – doch der Underground von Amerikas berühmtestem Undergrounder ist immer präsent…
Flower-Power, Sexuelle Revolution, DDR-Mauerbau, Ausserparlamentarische Opposition, Spiegel-Affäre, Contergan-Skandal, Mini-Rock: Die 60er Jahre…
Barbara A. Lehner verquickt in ihrem Text „Besetzt“ eine Menge stehender Redewendungen zu einem medizinischen Cocktail – köstlich humorvolle Kurprosa.
Die Schach-Satire von Karl Gross heisst „Das Drama des unbegabten Schachlehrers“ und rankt sich um die Bemühungen des Nachwuchses im Königlichen Spiel…
Miroslav Dusanic wurde 1961 in Pojezna/Derventa/Nordbosnien) geboren und publiziert in Zeitschriften und Anthologien. Sein neuestes Gedicht: Traum des Munch
Die psychoterroristische Scientology-Sekte ist ständig Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Ursula Cabertas Schwarzbuch klärt über die Organisation auf.
Die zwei neuen Beispiele der Lyrik von Matthias Berger: Laubkühl (Gedichte) geben sich sprachverspielt, experimentell, hermetisch, aber sehr klangschön.
In Stefan Schmitzers Erzählung „vier schuss“‚ geht es um Ich-Entgrenzung bis zum Identitätsverlust – realisiert mit eindringlichster Sprach-Akrobatik.