Einfache Werke für Orgel von Rheinberger u.a.
„Leichte Orgel-Stücke des 19. Jahrhunderts“ mit seinen einfachen Rheinberger-Werken eignet sich für den Musikunterricht wie für das liturgische Orgelspiel.
„Leichte Orgel-Stücke des 19. Jahrhunderts“ mit seinen einfachen Rheinberger-Werken eignet sich für den Musikunterricht wie für das liturgische Orgelspiel.
Die Bildbiographie „Karl May und seine Zeit“ ist nicht nur eine Dokumentation über einen grossen Abenteurer, sondern das Sittengemälde einer ganzen Epoche.
Dem Chor in der romantischen Oper kommt grosse Bedeutung zu; gerade in der Romantik werden seine Massen-Auftritte zur „Verkündigung der Idee“ eines Werkes.
Das „Tintenfass Nr. 31“ aus dem Diogenes-Verlag fragt in vielen köstlichen Satiren, Witz-Texten und Karikaturen: „Was zum Teufel ist mit Gott los?“
Anekdoten vermögen blitzschnell die „Aura“ einer berühmten Persönlichkeit zu beleuchten. Hier ein ganzer Strauss davon aus der Welt der Literatur.
Der „Tiger von Madras“ Viswanathan Anand ist neuer Schach-Weltmeister. Das indische Schachgenie verlor nicht eine Partie im WM-Kampf – glorios!
Das Pamphlet zur Problematik „Musik und Schule“: „Den Jugendlichen ist die Musik so wichtig, dass sie es nicht ertragen, wenn die Schule sie vereinnahmt“…
Die neue CD von Katie Melua: Pictures versammelt zwölf eindringlich-schöne, mit Jazz-, Blues- und Folk-Elementen angereicherte, sensibel gesungene Titel.
Es ist eine regelrechte Kür der Allgemeinbildung: Das Bilder-Rätsel (Rebus). Die alten Code-Zeichnungen sind noch heute eine Herausforderung…
Das neue Unterrichtsheft von Eva-Maria Neumann: Geigenschule für Kinder ist didaktisch sehr kindgerecht strukturiert – Klavierbegleitung inklusive.
In dem kleinen Zitatenschatz „Dichter beschimpfen Dichter“ finden sich einige der übelsten Diffamierungen der ach so hehren Geistesgrössen – sehr amüsant…
Sie kennen die „Unsterbliche“ (Anderssen-Kieseritzky 1851), auch die „Immergrüne“ (Anderssen-Dufresne 1853), womöglich gar die „Jahrhundertpartie“ (Byrne-Fischer 1956) oder vielleicht die „Fantastische“ (Kasparov-Topalov 1999) – aber nicht das Verrückte Schachproblem?
Hier ist es: So nannten nämlich die Richter eines bekannten Problem-Wettbewerbes der „Cincinnati Times“ den folgenden Fünf-Züger, welchen der amerikanische Schachkomponist P. G. Keeney im Jahre 1927 einreichte, und den die Richter preisgekrönt publizierten, weil er „an Verrücktheit alles in den Schatten stelle!“
Matt in 5 Zügen – von Palmer G. Keeney
1927

Setzen Sie diese „Verrücktheit“ ruhig mal Ihren Schachprogrammen vor. Aber Vorsicht: Wenn sie nicht gerade von der allerneuesten Sorte sind, könnten sie verrückt werden…
Die Lösung des Schachproblems —> weiterlesen
In der Kurz-Groteske von Martin Stauder: Mordverdacht geht es um den Mikrokosmos einer Dreiecksbeziehung – mit tödlichem Ausgang…
Was macht ein gutes Gedicht aus? Und welchen Anteil hat das Handwerkliche? Die Autorin und Jurorin Vera Simon gibt ein paar nützliche Antworten und Tipps.
Der makaber-wortwitzig-zynische Pariser Krimi von Hannelore Cayre: „Der Lumpenadvokat“ ist ein spannendes Kammerspiel um den Winkeladvokaten Leibowitz.
Das Gedicht des Tages heisst „Der Blumengarten“ und zeigt den legendären Theater-Autoren Bertolt Brecht mal von seiner besonders „romantischen“ Seite.
Der Essay von Joanna Lisiak: „Des Künstlers Seele“ hält den einst ehrfürchtig gehandelten Begriff des Künstlers (wieder) hoch – als „Sein in der Matrix“…
In der Kurzprosa von Rainer Wedler: „Ein Mann muss einen Bart haben“ lässt Herr Wittlich einfach alles wuchern, bis sein Bart mit dem Efeu verschmilzt…
Eines steht fest, spätestens seit Juvenal: Difficile est saturam non scribere“ („Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben“). Aber: Was ist Satire?
Das Gedicht von Semier Insayif: Schreib Gesang ist ein Liebeslied des bekannten Wiener Lyrikers voll artifizieller Poesie und eindringlicher Sprachkraft.