Heute vor … Jahren: Des Teufels General (Zuckmayer)
Am 12. Dezember 1946 wird „Des Teufels General“ uraufgeführt. Zuckmayer thematisiert darin den Konflikt zwischen Staatsräson und Moral in Nazi-Deutschland.
Am 12. Dezember 1946 wird „Des Teufels General“ uraufgeführt. Zuckmayer thematisiert darin den Konflikt zwischen Staatsräson und Moral in Nazi-Deutschland.
In seiner satirischen Tragödie „Die letzten Tage der Menschheit“ erwies sich Karl Kraus als Seismograph, der die Kriegs-Phraseologie schonungslos geisselte.
Zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren präsentiert der bekannte Wiener Satiriker Christian Futscher seine Glückwünsche und drei „pippifreche“ Gedichte….
Die Europäische Verlangsansalt legt den Referenz-Band in Sachen Karikaturgeschichte von Werner Hofmann: „Die Karikatur“ (Von Leonardo bis Picasso) neu auf .
Für die Freunde buchstäblich höchster Koloratur-Kunst ist die CD von Diana Damrau: Arie di Bravura ein faszinierendes Hör-Erlebnis der Extraklasse.
Musiker-Anekdoten (1) ist ein Panoptikum kurioser und witziger Sentenzen und Bonmots aus dem Munde berühmter Musiker.
Das Gedicht des Tages von Charles Bukowski hat die Natur zum Gegenstand – doch der Underground von Amerikas berühmtestem Undergrounder ist immer präsent…
Flower-Power, Sexuelle Revolution, DDR-Mauerbau, Ausserparlamentarische Opposition, Spiegel-Affäre, Contergan-Skandal, Mini-Rock: Die 60er Jahre…
Barbara A. Lehner verquickt in ihrem Text „Besetzt“ eine Menge stehender Redewendungen zu einem medizinischen Cocktail – köstlich humorvolle Kurprosa.
Die Schach-Satire von Karl gross heisst „Das Drama des unbegabten Schachlehrers“ und rankt sich um die Bemühungen des Nachwuchses im Königlichen Spiel…
Miroslav Dusanic wurde 1961 in Pojezna/Derventa/Nordbosnien) geboren und publiziert in Zeitschriften und Anthologien. Sein neuestes Gedicht: Traum des Munch
Die psychoterroristische Scientology-Sekte ist ständig Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Ursula Cabertas Schwarzbuch klärt über die Organisation auf.
Die zwei neuen Beispiele der Lyrik von Matthias Berger: Laubkühl (Gedichte) geben sich sprachverspielt, experimentell, hermetisch, aber sehr klangschön.
In Stefan Schmitzers Erzählung „vier schuss“‚ geht es um Ich-Entgrenzung bis zum Identitätsverlust – realisiert mit eindringlichster Sprach-Akrobatik.
„Leichte Orgel-Stücke des 19. Jahrhunderts“ mit seinen einfachen Rheinberger-Werken eignet sich für den Musikunterricht wie für das liturgische Orgelspiel.
Die Bildbiographie „Karl May und seine Zeit“ ist nicht nur eine Dokumentation über einen grossen Abenteurer, sondern das Sittengemälde einer ganzen Epoche.
Dem Chor in der romantischen Oper kommt grosse Bedeutung zu; gerade in der Romantik werden seine Massen-Auftritte zur „Verkündigung der Idee“ eines Werkes.
Die Computer-Schach-Datenbank COMP2007 ist eine Kollektion von mehr als 676’000 Partien, generiert von über 3’800 Schachprogrammen.
Das „Tintenfass Nr. 31“ aus dem Diogenes-Verlag fragt in vielen köstlichen Satiren, Witz-Texten und Karikaturen: „Was zum Teufel ist mit Gott los?“
Anekdoten vermögen blitzschnell die „Aura“ einer berühmten Persönlichkeit zu beleuchten. Hier ein ganzer Strauss davon aus der Welt der Literatur.