Graham Burgess: An Idiot-Proof Chess Opening Repertoire

Lese­zeit für die­sen Bei­trag: ca. 10 Minu­ten

Geweckte Erwartungen nicht erfüllt

von Thomas Binder

Gra­ham Bur­gess prä­sen­tiert mit „An Idiot-Proof Chess Ope­ning Reper­toire“ in umfang­rei­chen und detail­lier­ten Vari­an­ten ein Eröff­nungs-Reper­toire mit der Fokus­sie­rung auf sehr wenige Sys­teme. Damit soll dem uner­fah­re­nen Spie­ler ein schad­lo­ses Über­ste­hen der ers­ten Par­tie­phase garan­tiert wer­den. Ziel­füh­rend ist die­ser Ansatz nur, wenn sich der Leser auf das Erler­nen sehr kon­kre­ter Zug­fol­gen ein­lässt, statt all­ge­mei­nen Prin­zi­pien zu vertrauen…

Um es vor­weg zu neh­men: Ich schätze den eng­li­schen FIDE-Meis­ter Gra­ham Bur­gess als Schach-Autor vor allem für den Trai­nings­wert sei­ner Bücher, ins­be­son­dere auch die zuletzt erschie­ne­nen Eröff­nungs­lehr­bü­cher „for kids“. Letz­tere habe ich trotz der Sprach­bar­riere mei­nen Schü­lern empfohlen.

Auswendiglernen von Theorie?

An Idiot-Proof Chess Opening Repertoire - Graham Burgess - Gambit Verlag - An easy-to-learn repertoire where you can relax and just play chessBur­gess‘ neu­es­tes Werk hin­ter­lässt mich nun aller­dings rat­los bis ent­täuscht, und sei es nur, weil der Titel eine Erwar­tungs­hal­tung weckt, die es nicht erfül­len kann.
Ich hätte erwar­tet, Richt­li­nien zu erhal­ten, anhand derer ein Spie­ler am Beginn sei­ner Lauf­bahn – also mit wenig Erfah­rung und ent­spre­chend noch ent­wick­lungs­fä­hi­ger Spiel­stärke – die Klip­pen der ers­ten Par­tie­phase umschifft. Ich bin mir sicher, dass es dafür auch einen „idiot proof“ Weg gibt, doch besteht die­ser sicher nicht im Aus­wen­dig­ler­nen aus­ge­feil­ter Theorievarianten.
Die­ser Weg könnte etwa fol­gende Ele­mente umfassen:
• Beher­zige die all­ge­mei­nen Eröff­nungs­prin­zi­pien (Figu­ren­ent­wick­lung, Königs­si­cher­heit, Zen­trums­be­herr­schung) und die dafür gege­be­nen Emp­feh­lun­gen (jede Figur nur ein­mal zie­hen, Rochade hin­ter sichere Bau­ern­kette, wenig Bau­ern­züge in der Eröffnung)
• Erkenne recht­zei­tig die wich­tigs­ten tak­ti­schen Motive, auf denen die oft über­schätz­ten Eröff­nungs­fal­len beru­hen (Opfer­mo­tive auf f7 oder h7, Fes­se­lun­gen, Doppelangriffe,…)
• Mit wach­sen­der Erfah­rung und Spiel­stärke erkennst du die Beson­der­hei­ten von Zen­trums­for­men und Bau­ern­struk­tu­ren und rich­test dein Eröff­nungs­spiel dar­auf aus.

Limitieres Programm mit klaren Zugfolgen

Graham Burgess - Chess-Author - Schach-Trainer - Rezensionen Glarean Magazin
Pro­duk­tiv und viel­be­ach­tet: Schach-Autor Gra­ham Burgess

Was bekommt die „Idiot-Proof“-Zielgruppe nun bei Bur­gess gebo­ten? Er bleibt dem Reper­toire­ge­dan­ken treu und ori­en­tiert auf ein sehr limi­tier­tes Pro­gramm aus klar vor­ge­ge­be­nen Zugfolgen:
• Mit Schwarz spie­len wir gegen e2-e4 immer Skan­di­na­visch und in der Folge die Mode­va­ri­ante 1.e4 d5 2.exd5 Dxd5 3.Sc3 Dd6
• Gegen d2-d4 spie­len wir Sla­wisch, aller­dings ein­ge­grenzt auf die Vari­ante 1.d4 d5 2.c4 dxc4 3.Sf3 c6 4.e3 Le6
• Gegen c2-c4 ant­wor­ten wir sym­me­trisch mit c7-c5
• Gegen Sg1-f3 spie­len wir d7-d5
• Mit Weiss spie­len wir im ers­ten Zug immer c2-c4 und in der Folge sobald wie mög­lich ein Königs­fi­an­chetto mit g2-g3 und Lf1-g2

Damit wird doch sehr viel Schach aus­ge­blen­det und die Sicht sehr ver­engt. Vor allem die offe­nen und halb­of­fe­nen (aus­ser Skan­di­na­visch) Spiele kom­men gar nicht vor. Gerade mit die­sen Eröff­nun­gen wird aber jeder Schach­ein­stei­ger zuerst kon­fron­tiert, und gerade die dort lau­ern­den tak­ti­schen und stra­te­gi­schen Motive bil­den ein Grund­wis­sen, ohne dass man keine dau­er­hafte Freude am Schach haben wird.

Knappe Text-Anmerkungen

Graham Burgess - An Idiot-Proof Chess Opening Repertoire - Leseprobe - Schach-Rezensionen - Glarean Magazin
Lese­probe aus „An Idiot-Proof Chess Ope­ning Repertoire“

Man könnte die Ein­engung des schach­li­chen Blick­fel­des recht­fer­ti­gen, wenn das so ver­blei­bende Eröff­nungs­re­per­toire aus­führ­lich und eben „idiot-proof“ erklärt würde. Doch lei­der sind auch die text­li­chen Anmer­kun­gen zu knapp gehal­ten, um die Ziel­gruppe adäquat anzu­spre­chen. Den Ver­such, dies zu leis­ten, möchte ich Bur­gess nicht abspre­chen, doch die Vari­an­ten­fülle lässt dafür kei­nen aus­rei­chen­den Raum.

Mit dem Stich­wort „Vari­an­ten­fülle“ sind wir beim nächs­ten Aspekt: Der Leser bekommt nichts ande­res gebo­ten als in einer gedie­ge­nen Eröff­nungs­mo­no­gra­phie. Nach der Kurz­vor­stel­lung des Reper­toires fol­gen 180 Sei­ten mit zwei­spal­tig eng­be­druck­tem Vari­an­ten-Dschun­gel. Bis zu vier Dia­gramme pro Seite erleich­tern die Ori­en­tie­rung etwas. Ein erfah­re­ner Spie­ler wird sich zurecht­fin­den. Der Ein­stei­ger wird von sei­nem mög­li­cher­weise ers­ten detail­lier­ten Eröff­nungs­buch eher abge­schreckt. Da hilft auch die sys­te­ma­ti­sche Glie­de­rung bis hin­un­ter zu Struk­tu­ren wie „Kapi­tel 8 – Abschnitt F2.2.1 – 5. Zug von Schwarz – Vari­ante a.2.2“ nicht wirklich.
Für den erwar­tungs­fro­hen Ein­stei­ger bleibt die ernüch­ternde Erkennt­nis „Wenn ich schon für die­ses schmal­spu­rige Reper­toire 180 Sei­ten Vari­an­ten ler­nen soll, ist dann Eröff­nungs­stu­dium über­haupt sinnvoll?“

Keine Überraschungen für den Leser

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Die vor­ste­hende Kri­tik begrün­det sich aus­schliess­lich aus dem Ansatz von Bur­gess‘ Werk. Wer die­sen Ansatz mit­ge­hen möchte, der wird zu einem gänz­lich ande­ren Fazit kom­men und das Buch in höchs­ten Tönen loben – und auch die­ses Urteil wäre gerechtfertigt.
Die vor­ge­leg­ten Vari­an­ten decken das emp­foh­lene Reper­toire kom­plett ab. Vor Über­ra­schun­gen wird der Leser weit­ge­hend sicher sein – wenn er denn alles ver­stan­den und ver­in­ner­licht hat. Dass ihm grosse Teile der Schach­welt zunächst ver­bor­gen blei­ben, merkt er erst nach und nach. Dann hat er hof­fent­lich eine Spiel­stärke erreicht, die auch risi­ko­los den Blick über den Tel­ler­rand des Bur­gess-Reper­toires erlaubt. Inso­fern gleicht unser Buch einem Rei­se­füh­rer, der nur zu den tou­ris­ti­schen High­lights führt und die reiz­vol­len Neben­stras­sen einer spä­te­ren Tour vorbehält.

Schachlich fundierte Varianten

Englische Schach-Eröffnung - Variante c4 - Sf6 - Glarean Magazin - Häufigste Variante in der Praxis, Nebenvariante im Buch: Der Springerzug Sf6 nach 1. c4
Häu­figste Vari­ante in der Pra­xis, Neben­va­ri­ante im Buch: Der Sprin­ger­zug Sf6 nach 1. c4

Aus­ser Zwei­fel steht, dass alle Vari­an­ten schach­lich fun­diert und sicher auch com­pu­ter­ge­prüft sind. Das Par­tie­ma­te­rial ist aktu­ell. Bei der Gewich­tung der Vari­an­ten wird sich Bur­gess Gedan­ken gemacht haben, die sich an sei­nem Gesamt­kon­zept ori­en­tie­ren. Den­noch wäre auch hier ein Blick auf die „idiot-proof“-Zielgruppe hilf­reich. Die Folge 1.c4 Sf6 kommt nur als Neben­va­ri­ante auf neun Sei­ten vor – vor allem mit dem Hin­weis auf Über­lei­tun­gen in bereits behan­delte Sys­teme. In der Pra­xis ist aber (laut Mega­base) der Sprin­ger­zug die häu­figste Ant­wort auf 1.c2-c4. Dem fort­ge­schrit­te­nen Spie­ler wer­den die Über­lei­tun­gen schnell klar sein, der uner­fah­rene Ama­teur könnte schon im ers­ten Zug irri­tiert dreinblicken.

Hervorragende layouterische Gestaltung

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Lay­out und Auf­bau kennt man von vie­len Büchern des Gam­bit-Ver­la­ges. Die­ser hat hier eine Norm gesetzt, die man unbe­wusst mitt­ler­weile auch für Werke ande­rer Ver­lage zum Mass­stab nimmt.
Aller­dings wird dabei kon­se­quent auf moder­nere Mit­tel der Visua­li­sie­rung von Ideen ver­zich­tet. Dem kann man sich aber kaum noch ent­zie­hen, denn gerade Eröff­nungs­mo­no­gra­phien gera­ten in eine Nische, in der sie bes­ten­falls als Nach­schla­ge­werk über­dau­ern kön­nen. Inter­ak­tive For­mate, com­pu­ter­ge­stützte Ana­ly­sen, Video-Prä­sen­ta­tio­nen und ähn­li­che Ange­bote lau­fen ihnen zuneh­mend den Rang ab. ♦

Gra­ham Bur­gess: An Idiot-Proof Chess Ope­ning Reper­toire, 190 Sei­ten (engl.), Gam­bit Publi­ca­ti­ons Ltd, ISBN 978-1911465423

Lesen Sie im Glarean Maga­zin zum Thema Neue Schach­bü­cher auch über F. Zava­tar­elli: Das schach­jour­na­lis­ti­sche Phä­no­men Ideka – Die Feuil­le­tons von Ignaz Kolisch

aus­ser­dem zum Thema Schach-Eröff­nungs­bü­cher: Rai­ner Schlen­ker: Rand­sprin­ger – Qui­xo­ti­sche Schacheröffnungen


English Translation

Raised expectations not fulfilled

by Thomas Binder

With „An Idiot-Proof Chess Ope­ning Reper­toire“ Gra­ham Bur­gess pres­ents in exten­sive and detailed varia­ti­ons an ope­ning reper­toire with the focus on very few sys­tems. This should gua­ran­tee the inex­pe­ri­en­ced player a harm­less sur­vi­val of the first game phase. This approach is only effec­tive if the rea­der is wil­ling to learn very con­crete moves ins­tead of trus­ting gene­ral principles…

To anti­ci­pate: I esteem the Eng­lish FIDE mas­ter Gra­ham Bur­gess as chess aut­hor espe­ci­ally for the trai­ning value of his books, espe­ci­ally also the recently published ope­ning text­books „for kids“. I have recom­men­ded the lat­ter to my stu­dents despite the lan­guage barrier.

Memorizing theory?

Bur­gess‘ latest work, howe­ver, lea­ves me hel­p­less to dis­ap­poin­ted, if only because the title arou­ses an expec­ta­tion, which it can­not fulfil.
I would have expec­ted to be given gui­de­lines to help a player at the begin­ning of his career – i.e. with little expe­ri­ence and a cor­re­spon­din­gly still deve­lo­pa­ble play­ing strength – to avoid the pit­falls of the first phase of the game. I am sure that there is an „idiot proof“ way to do this, but it cer­tainly does not con­sist of memo­ri­zing sophisti­ca­ted theory variations.
This path could include the fol­lo­wing elements:
– Keep the gene­ral ope­ning prin­ci­ples (figure deve­lo­p­ment, king safety, cen­ter con­trol) and the recom­men­da­ti­ons given for them (move each figure only once, cast­ling behind safe pawn chain, few pawn moves in the opening)
– Reco­gnize in time the most important tac­ti­cal moti­ves on which the often ove­re­sti­ma­ted ope­ning traps are based (sacri­fi­cial moti­ves on f7 or h7, bon­dage, dou­ble attacks, …)
– With gro­wing expe­ri­ence and play­ing strength you will reco­gnize the spe­cial fea­tures of cen­ter forms and pawn struc­tures and adjust your ope­ning game accordingly.

Limited program with clear move sequences

What does the „Idiot-Proof“ tar­get group now get at Bur­gess? He remains true to the reper­toire idea and focu­ses on a very limi­ted pro­gram of cle­arly defi­ned moves:
– With Black we always play against e2-e4 Scan­di­na­vian and in the fol­lo­wing the fashion vari­ant 1.e4 d5 2.exd5 Dxd5 3.Sc3 Dd6
– Against d2-d4 we play Sla­vic, but limi­ted to the vari­ant 1.d4 d5 2.c4 dxc4 3.Sf3 c6 4.e3 Le6
– Against c2-c4 we ans­wer sym­me­tri­cally with c7-c5
– Against Sg1-f3 we play d7-d5
– With white we always play c2-c4 in the first move and then as soon as pos­si­ble a king fian­chetto with g2-g3 and Lf1-g2

With this a lot of chess is hid­den and the view is very nar­row. Espe­ci­ally the open and half-open (except Scan­di­na­vian) games do not occur at all. Howe­ver, it is pre­cis­ely with these ope­nings that every chess beg­in­ner is con­fron­ted first, and it is pre­cis­ely the tac­ti­cal and stra­te­gic moti­ves lur­king there that form a basic know­ledge, wit­hout which one will not have las­ting enjoy­ment of chess.

Short text notes

One could jus­tify the rest­ric­tion of the chess field of view, if the remai­ning ope­ning reper­toire would be explai­ned in detail and just „idiot-proof“. Unfort­u­na­tely, howe­ver, the tex­tual comm­ents are too brief to ade­qua­tely address the tar­get group. I don’t want to deny Bur­gess the attempt to achieve this, but the wealth of varia­ti­ons does not leave enough room for this.

The key­word „wealth of vari­ants“ brings us to the next aspect: the rea­der is offe­red not­hing but a solid ope­ning mono­graph. The short intro­duc­tion to the reper­toire is fol­lo­wed by 180 pages with a jungle of vari­ants prin­ted in two columns. Up to four dia­grams per page make ori­en­ta­tion some­what easier. An expe­ri­en­ced player will find his way around. The beg­in­ner is rather deter­red by his pos­si­bly first detailed ope­ning book. Even the sys­te­ma­tic out­line down to struc­tures like „Chap­ter 8 – Sec­tion F2.2.1 – 5th move of Black – Vari­ant a.2.2“ does not really help.
For the expec­tant beg­in­ner, the sobering rea­liza­tion „If I am to learn 180 pages of varia­ti­ons for this nar­row reper­toire, is it at all useful to study the ope­ning section?

No surprises for the reader

The above cri­ti­cism is based exclu­si­vely on the approach of Bur­gess‘ work. Anyone who wants to fol­low this approach will come to a com­ple­tely dif­fe­rent con­clu­sion and praise the book in the hig­hest pos­si­ble terms – and this judgment would also be justified.
The pre­sen­ted vari­ants cover the recom­men­ded reper­toire com­ple­tely. The rea­der will be lar­gely safe from sur­pri­ses – once he has unders­tood and inter­na­li­zed ever­y­thing. That large parts of the chess world remain hid­den to him at first, he will only gra­du­ally notice. Then he will hop­efully have rea­ched a level of play­ing strength, which allows him to look bey­ond the edge of his nose of the Bur­gess reper­toire wit­hout any risk. In this respect our book resem­bles a tra­vel guide, which only leads to the tou­rist high­lights and reser­ves the char­ming side streets for a later tour.

Chess based variations

There is no doubt that all vari­ants are chess well-foun­ded and cer­tainly com­pu­ter-tes­ted. The game mate­rial is up-to-date. Bur­gess will have thought about the weight­ing of the vari­ants, which are based on his over­all con­cept. Nevert­hel­ess, a look at the „idiot-proof“ tar­get group would also be hel­pful here. Epi­sode 1.c4 Sf6 appears only as a secon­dary vari­ant on nine pages – mainly with the refe­rence to tran­si­ti­ons to sys­tems alre­ady covered. In prac­tice, howe­ver, (accor­ding to Mega­base) the Sprin­ger move is the most com­mon ans­wer to 1.c2-c4. The advan­ced player will quickly under­stand the tran­si­ti­ons, the inex­pe­ri­en­ced ama­teur might alre­ady look irri­ta­ted in the first move.

Excellent layout design

Lay­out and struc­ture are fami­liar from many books published by Gam­bit Ver­lag. They have set a stan­dard here, which is now uncon­sciously used as a bench­mark for the works of other publishers as well.
Howe­ver, they con­sis­t­ently avoid modern means of visua­li­zing ideas. One can hardly escape this, howe­ver, because ope­ning mono­graphs in par­ti­cu­lar find a niche in which they can at best sur­vive as refe­rence works. Inter­ac­tive for­mats, com­pu­ter-aided ana­ly­sis, video pre­sen­ta­ti­ons and simi­lar offe­rings are incre­asingly out­strip­ping them. ♦
(Pic­tures and links are at the top of the Ger­man text)

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