Musik zwecks Teamfähigkeit und emotionaler Stabilität
Brauchen wir Musik? In wirtschaftsfokussierten Zeiten ist das keine überflüssige Frage. Antworten hat unser „Zitat der Woche“ von Hans Günther Bastian…
Brauchen wir Musik? In wirtschaftsfokussierten Zeiten ist das keine überflüssige Frage. Antworten hat unser „Zitat der Woche“ von Hans Günther Bastian…
In dem Kurzprosa-Text von SAID: „Magdalena und ihre Frage“ monologisiert eine Frau über ihr Date mit einem Fremden – und ihre religiösen Ängste deswegen…
30 Jahre Mauerfall: Die Satire von Lothar Becker: Das Erzgebirge, die Stasi und ich – kommt genau richtig, um über den Wende-Tiefsinn zu schmunzeln…
„Eine Kultur schafft sich ab“ – so nennt Mario Andreotti seine neue Anthologie mit Beiträgen zu Bildung und Sprache. Kein Requiem, sondern ein Appell…
Der Haiku- und Tanka-Lyriker Pawel Markiewicz (Geb. 1983) stammt aus Polen und ist mit drei Winter-Haiku-Gedichten erstmals im Glarean Magazin vertreten.
Können Hemmungen nützlich sein, ja sogar Leben retten? Die Satire von Lothar Becker: Der grüne Pullunder im „Glarean Magazin“ beweist das klipp und klar…
Neue Schweizer Lyrik im „Glarean Magazin“ – heute von Hans Herrmann: Drei Herbst-Gedichte im klassischen Reim-Stil, aber voller unverbrauchter Bilder.
Ein Essay-Wettbewerb der Deutschen Nationalgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft fragte: Brauchen wir eine Leitkultur? Die Antworten liegen jetzt vor.
Das Musik-Zitat der Woche von Alexander Köhler (in seiner Studie „Null Bock auf Klassik“?) thematisiert die Frage: Stirbt die klassische Musik aus?
Um die „entfesselte globale Wirtschaftsdynamik“ in den Griff zu kriegen, fordert der deutsche Wirtschaftsethiker Peter Ulrich dringend einen „Bewusstseinsschub der Menschheit“…
Das Schweizer „Denknetz“: „Ohne Gegensteuer wird die Digitalisierung die Diskriminierung der Frauen in Gesellschaft und Arbeitswelt noch vorantreiben.“
In seinem assoziationsreichen dreiteiligen „Thema mit Variationen (Gedicht)“ beschwört der Landsberger Lyriker Helmut Glatz die „Wölbungen der Sprache“.
In seinem Essay „Warum noch Gedichte?“ meditiert der deutsche Schriftsteller und Pädagoge Johann Voss über die „Provokation der modernen Poesie“.
Das Kurzprosa-Stück von Kai Engelke: „Kaminski wandert“ erhebt das menschliche Gehen in der Natur zum Sinnbild des Erdenwandels – und dessen Endlichkeit…
Die österreichische Lyrikerin Ines Oppitz hat das Bild „Landschaft mit Laternen“ von Paul Delvaux neu erdichtet. Entstanden ist ein atmosphärisches Poem.
Das Gedicht von Angela Mund: „Das Alter meines Vaters“ ist ein poetisches Denkmal auf das Alter, auf dessen Grösse im Verwelken und Wiedererwachen.
Das Musik-Zitat der Woche von Ursula Petrik thematisiert die Schwierigkeiten, mit denen die „Neue Musik“ beim Kampf um Akzeptanz immer noch ringen muss.
Der gebürtige Russe Daniel Ableev ist für experimentelle Texte bekannt. Im Glarean Magazin schreibt er in einer Groteske über seinen „Opa Traurig“…
In seiner schaurig-absurden Groteske „Das verhinderte Spektakel“ greift Wendel Schäfer ein düsteres historisches Kapitel wieder auf: Die Hexenverbrennung.
In seinem Essay schreibt Peter Fahr zum Rassismus in der Schweiz: Politik und Gesellschaft haben keine wirksamen Programme. Neonazis haben Antworten…