Alle seine Bewegungen kannte sie auswendig
„Eine Liebe im Herbst“ von Michaela Seul beginnt mit: „Frauke schaute ihn an. So wie sie ihn immer anschaute, wenn sie an seiner Schulter lag, danach…“
„Eine Liebe im Herbst“ von Michaela Seul beginnt mit: „Frauke schaute ihn an. So wie sie ihn immer anschaute, wenn sie an seiner Schulter lag, danach…“
Der Computerexperte Roland Stuckardt untersucht im philosophischen Schach-Essay „Too clever is dumb“ das Spekulative Handeln – am Brett und im Leben…
Neue Lyrik wie heute von Susanne Rzymbowski: Zwei Gedichte präsentiert das Glarean Magazin regelmässig, und zwar exklusiv in Erstveröffentlichungen.
Die Kurzprosa von Daniel Mylow deckt in „harmloser“ Sprache immer wieder hintersinnig zwischenmenschliche Mechanismen auf.
Die Salzburger Lyrikerin, Malerin und Kultur-Event-Organisatorin Marianne Figl präsentiert als engagierte Autorin zwei Stadt-Gedichte.
Stiistische Knappheit und Assoziationsreichtum zeichnen den jüngsten Lyrik-Beitrag im Glarean Magazin aus in Ines Oppitz: Inmitten (Drei Gedichte)
Die Gedichte von Peter Klusen überraschen mit dichten, atmosphärischen Sprachbildern und einem betont poetischen Blick auf scheinbar völlig Unscheinbares.
Die Lyrik von Michael Hasenfuss hat ethischen Zugriff, lebt auch von der sozialen Verantwortung zwischen den Zeilen – humanitär verpflichtetes Dichten.
Gedichte von Manfred Chobot – das ist literarische Sensibilität, aber auch geistreiche Entlarvung unseres mit Automatismen vollgestopften Sprachgebrauches.
Die gebürtige Polin und seit Jahren in der Schweiz sesshafte Musikerin Joanna Lisiak schreibt auch Essays, espressive Theaterstücke und Jazz-Musik.
Die drei Gedichte von Susanne Rasser im Glarean Magazin nennen sich „Umkehrschluss“, „Gärtnerinnenglück“ und „Flugstunde-Morgengebet“.
Die Misere der aktuellen europäischen Flüchtlingspolitik hat den Schriftsteller Peter Fahr zu einem Flüchtling-Gedicht inspiriert: „Willkommen“…
Die neue Lyrik von Matthias Berger: Kommunion (Vier Gedichte) bleibt dem Sprachstil ihres Autors treu: Verspielt, etwas exzentrisch, farbenreich, kühn…
Die Satire von Lothar Becker: „Hitler in der U-Bahn“ thematisiert witzig-literarisch ein ernstes Thema: Den kompletten Realitätsverlust aller Fanatiker…
Im Kurzprosa-Stück „Ida kommt nicht“ von SAID: Ein Mann begegnet einer rätselhaften Ersatzfrau, bleibt an seiner Vergangenheit hängen und scheitert an echter Nähe und Offenheit.
Die Beiträge im „Glarean“ von Martin Kirchhoff: Zwei Kurzprosa-Texte sind mit „Strandleben“ und mit „Eigentlich könnten wir glücklich sein…“ betitelt.
Vorgestellt werden drei erstveröffentlichte Gedichte von Susanne Rasser, einer Lyrikerin und Drehbuch-Autorin aus dem österreichischen Rauris.
Der Schweizer Autor Klaus Merz stellt mit „Unerwarteter Verlauf“ erneut unter Beweis, dass er ein Meister der punktgenauen Schnörkellosigkeit ist.
Die poetischen Verfahren in: Reinhard Wosniak: „Felonie“ (Roman) sind komplex; doch das Buch lädt auch ein zum Verweilen bei Sprachbildern und Wortbezügen.
„Drei poetische Meditationen“ von Werner K. Bliss entstanden aufgrund einer Ausstellung mit Zeichnungen und Grafiken von Christoph Meckel in Waldkirch/D