Paula Küng: Paris pour toujours (Kurzprosa)
Die Schweizer Autorin Paula Küng hat unter dem Titel „Vier verlorene Tage“ eine charmante Pariser Prosa-Petitesse geschrieben – mit Sylvester-Melancholie…
Die Schweizer Autorin Paula Küng hat unter dem Titel „Vier verlorene Tage“ eine charmante Pariser Prosa-Petitesse geschrieben – mit Sylvester-Melancholie…
„Die Erzählungen in Alexandra Lavizzari: Flucht aus dem Irisgarten haben mich nicht losgelassen, bis ich das Buch ausgelesen hatte…“ (Karin Afshar)
Berndeutsche Aphorismen von Barbara Warmbrodt – das sind „bodenständige“ Einsichten und Geistesblitze ganz eigenen Zugriffs. „Ungfrogti Antworte äbe“.
Der zurücktretende legendäre Schweizer Verleger Egon Ammann im Interview mit Günter Nawe: „Die Verlagsbranche steht auf der Schwelle zu einer Revolution“.
„Die Struktur der modernen Literatur“ von M. Andreotti ist ein Schlüsselwerk der neueren Germanistik und textinterpretatorisch eine Referenz-Untersuchung.
Der Germanist Mario Andreotti spürt im Essay „Tendenzen der Schweizer Literatur“ problematischen Aspekten des aktuellen nationalen Literaturbetriebes nach.
Der Innerschweizer Humorist Franz Trachsel rät in seinem Kurzprosa-Text über Stunteinlagen auf Rad- und Fusswegen: „Hab Sonne im Rücken!“
„Mohrenwäsche“ heisst der „implosive“ Dialog des Schweizer Autors Andreas Wieland. Ein dichter, emotionaler, assoziationsträchtiger Text – ein „Wieland“.
„Diesmal wagte sich der Verein für Vereine (Kurz: Verein hoch 2) in heimatliche Gefilde“ – so lautet der Eröffnungssatz von Heinz Wagmanns Satire „Der Vereinsausflug“…
Der Rombacher Literat und Aktionskünstler Bruno Schlatter hatte einen „Höhenkoller“ – lesen Sie hier seinen „lyrischen Erfahrungsbericht“…
Der bekannte St. Galler Germanist Dr. Mario Andreotti rückt im Essay „Ist Dichten lernbar?“ Sinn und Unsinn der sogenannten Schreibseminarien zurecht.
Konrad Vogel in seiner Groteske: „Als der Linguist und Schriftsteller Dr. Felix Introkubus sein eigen Wort nicht mehr verstand, fand er dies lustig“…
Die neue Lyrik des bekannten Innerschweizer Dichters Ueli Schenker: Vier Gedichte hat einen eigenen „Sound“ – vier besonders feine Kostproben.
In seiner grotesken Parabel „Der richtige König“ thematisiert der Basler Autor Georges Raillard die Abhängigkeit der Obrigkeit vom Volk – und umgekehrt…
Skurrilität mit einem Schuss Hintersinn und einer Prise Witz ist das Markenzeichen des St. Galler Autors und Performers René Oberholzer.
Hier des Theatermanns Hans Gysis Sicht auf gewisse Schweizer Dinge – mit den drei Gedichten: „Direkte Demokratie“ – „700 Jahre Schweiz“ – „Aktion Fichen“…
Sie lernten sich am Hochzeitsfest eines gemeinsamen Freundes kennen. Bei Tisch sassen sie sich gegenüber und kamen miteinander ins Gespräch…
„Die Luft, die wir atmeten, liessen wir dort“; und: „Kürzlich traf ich einen“ – dies die Titel der beiden neuen Kurzprosa-Texte Matthias Berger.
Die Satire „Der Gemeine Orchesterdirigent“ des Komponisten und Pianisten Nils Günther deckt die wahren Hintergründe des klassischen Dirigententums auf…