Vom Sturmgeläut zur Totenglocke
Franz Trachsels poetisch reportierende Glocken-Botschaft in und aus aller Welt: „The answer, my friend, is blowing in the wind…“
Franz Trachsels poetisch reportierende Glocken-Botschaft in und aus aller Welt: „The answer, my friend, is blowing in the wind…“
Lyrik von Matthias Berger – das bedeutet assoziationsträchtige Wortspiele voll mit prallem Leben, bis hin zu ausgelassener, ja orgiastischer Sprache.
Die Sammlung von Walter Ehrismann: „An der Bar“ enthält 14 Prosa-Texte, die in ihrer literarischen Verdichtung ein Schlüssel auch zum Maler Ehrismann sind.
„Ha, ha -; nein: nicht vollgeladen wie ein überlaufendes Whiskyschiff… nein; so ein bisschen gefüllt…“ – so beginnt die Satire von Franz Felix Züsli…
Die zwei neuen Beispiele der Lyrik von Matthias Berger: Laubkühl (Gedichte) geben sich sprachverspielt, experimentell, hermetisch, aber sehr klangschön.
Der Essay von Joanna Lisiak: „Des Künstlers Seele“ hält den einst ehrfürchtig gehandelten Begriff des Künstlers (wieder) hoch – als „Sein in der Matrix“…
„Komm alte Kiste“ des Bündner Sekundarschullehrers und Bauern Göri Klainguti hat einen eigenen „Sound“; es geht um die Entsorgung eines Klaviers…
Die kleine Humoreske von Franz Trachsel dreht und wendet das Schweizer „Wienerli“ (Würstchen) so lange, bis es in „kulturelle Schräglage“ gerät…
Das Projekt Schweizer Literaturen: Viceversa will helvetische Autorinnen und Autoren besser bekanntmachen und und alle vier Sprachregionen fördern.