Computerschach: Komodo gewinnt trotz Handicap
Die fulminante Entwicklung im Computer-Schach ist unübersehbar, und nicht mehr der Mensch, sondern die Programme geben den Ton an, wie „Komodo“ beweist…
Die fulminante Entwicklung im Computer-Schach ist unübersehbar, und nicht mehr der Mensch, sondern die Programme geben den Ton an, wie „Komodo“ beweist…
Die Salzburger Lyrikerin, Malerin und Kultur-Event-Organisatorin Marianne Figl präsentiert als engagierte Autorin zwei Stadt-Gedichte.
Dominik Riedos „Nekrolog auf meinen pädophilen Vater“ ist beklemmend – den am eigenen Leib erfahrenen Kindesmissbrauch literarisch aufbereitend.
Stiistische Knappheit und Assoziationsreichtum zeichnen den jüngsten Lyrik-Beitrag im Glarean Magazin aus in Ines Oppitz: Inmitten (Drei Gedichte)
von Walter Eigenmann

Copyright© 2016/1 by Walter Eigenmann
Rätsel zum Ausdrucken (pdf)
Lösung: —>weiterlesen
Knobeln Sie im Glarean Magazin auch das
Musik-Kreuzworträtsel vom März 2016
Die Gedichte von Peter Klusen überraschen mit dichten, atmosphärischen Sprachbildern und einem betont poetischen Blick auf scheinbar völlig Unscheinbares.
Die Lyrik von Michael Hasenfuss hat ethischen Zugriff, lebt auch von der sozialen Verantwortung zwischen den Zeilen – humanitär verpflichtetes Dichten.

Copyright© 2015/12 by Walter Eigenmann
Das Rätsel zum Ausdrucken (pdf)
Lösung: —>weiterlesen
Knobeln Sie im Glarean Magazin auch das Musik-Weihnachtsrätsel 2018
Gedichte von Manfred Chobot – das ist literarische Sensibilität, aber auch geistreiche Entlarvung unseres mit Automatismen vollgestopften Sprachgebrauches.
Die gebürtige Polin und seit Jahren in der Schweiz sesshafte Musikerin Joanna Lisiak schreibt auch Essays, espressive Theaterstücke und Jazz-Musik.
Müller präsentiert in „Schachendspiele für Kids“ umfangreiches Anfänger-Wissen bis hin zu einem Level, auf dem auch Turnierspieler noch profitieren können.
Die drei Gedichte von Susanne Rasser im Glarean Magazin nennen sich „Umkehrschluss“, „Gärtnerinnenglück“ und „Flugstunde-Morgengebet“.
Die Misere der aktuellen europäischen Flüchtlingspolitik hat den Schriftsteller Peter Fahr zu einem Flüchtling-Gedicht inspiriert: „Willkommen“…
Im Interview mit dem Schriftsteller Rene Oberholzer fragt Karin Afshar nach den Wurzeln des bekannten Schweizer Autors, nach seinen Projekten und Visionen.
In seiner fulminanten Schach-Studie „König jagt Dame“ (Urdruck) demonstriert der rumänische Problemkomponist M. Neghina die Grenzen der heutigen Engines…
Die Autobiographie „Schauen Sie mal böse“ von Mario Adorf hinterlässt gemischte Gefühle: Professionell, aber zu lieb…
Mario Andreotti in in seinem Essay über den modernen Literaturbetrieb: „Die heutigen Autorinnen und Autoren lassen sich die Themen von Trends vorgeben“.
Mythos oder Realität? Judith Klinger hat sich auf eine biographische Suche nach der Legende „Robin Hood“ begeben – und dabei Spannendes entdeckt…
Schade um den gut recherchierten Stoff dieser Klaus-Mann-Biograph von Thomas O.H. Kaiser, denn der Band lässt ein formal tragendes Inhaltsprinzip vermissen.
Die Jazzer Jaromir Honzak („Uncertainty“) und Tomas Liska („Bercheros Odyssey“) folgen wieder den Vorgaben der Bass(isten)-Linien: Improvisation mit Form.