Neue Lyrik-Bücher – kurz belichtet
Der „Glarean“-Redakteur Walter Eigenmann rezensiert vier neue Gedichtbände von Nico Bleutge, Irene Bourquin, Andreas Krohberger und Rainer Wedler.
Der „Glarean“-Redakteur Walter Eigenmann rezensiert vier neue Gedichtbände von Nico Bleutge, Irene Bourquin, Andreas Krohberger und Rainer Wedler.
Neue Lyrik wie heute von Susanne Rzymbowski: Zwei Gedichte präsentiert das Glarean Magazin regelmässig, und zwar exklusiv in Erstveröffentlichungen.
Die Review von Barbara Beuys: „Maria Sibylla Merian“ konnte nur gut ausfallen: Sowohl Biographin Beuys als auch Forscherin Merian garantieren Qualität…
Meditationen über „Das schwarze Quadrat“ (1) nennen sich acht Lyrik-/Foto-Beiträge von Bernd Giehl und Hubertus Graef zu Kasimir Malewitschs berühmtem Bild.
Meditationen über „Das schwarze Quadrat“ (7) nennen sich acht Lyrik-/Foto-Beiträge von Bernd Giehl und Hubertus Graef zu Kasimir Malewitschs berühmtem Bild.
Meditationen über „Das schwarze Quadrat“ (6) nennen sich acht Lyrik-/Foto-Beiträge von Bernd Giehl und Hubertus Graef zu Kasimir Malewitschs berühmtem Bild.
Meditationen über „Das schwarze Quadrat“ (5) nennen sich acht Lyrik-/Foto-Beiträge von Bernd Giehl und Hubertus Graef zu Kasimir Malewitschs berühmtem Bild.
Meditationen über „Das schwarze Quadrat“ (4) nennen sich acht Lyrik-/Foto-Beiträge von Bernd Giehl und Hubertus Graef zu Kasimir Malewitschs berühmtem Bild.
Alle weiblichen Literatur-Nobelpreisträger taten sich mit dem Patriarchat schwer, wie die Monographie von Simone Frieling: „Ausgezeichnete Frauen“ zeigt…
Meditationen über „Das schwarze Quadrat“ (3) nennen sich 8 Lyrik-/Foto-Beiträge von Bernd Giehl und Hubertus Graef zu Kasimir Malewitschs berühmtem Bild.
Meditationen über „Das schwarze Quadrat“ (2) nennen sich acht Lyrik-/Foto-Beiträge von Bernd Giehl und Hubertus Graef zu Kasimir Malewitschs berühmtem Bild.
von Walter Eigenmann

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Meditationen über „Das schwarze Quadrat“ (1) nennen sich acht Lyrik-/Foto-Beiträge von Bernd Giehl und Hubertus Graef zu Kasimir Malewitschs berühmtem Bild.
Die Geschichte des Züricher-Hamburger Arche Verlags – geschrieben von der Verlegerin Elisabeth Raabe: „Eine Arche ist eine Arche ist eine Arche“.
Zwei neue Schach-Bücher von W. Uhlmann und A. Schulz werden näher beleuchtet: „Meine besten Partien“ und „Das grosse Buch der Schach-Weltmeisterschaften“
Mit der Monographie von Efrat Gal-Ed: „Niemandssprache – Itzig Manger“ wird der Dichter Itzik Manger dem Vergessen entrissen und ihm ein Denkmal gesetzt.
Die Kurzprosa von Daniel Mylow deckt in „harmloser“ Sprache immer wieder hintersinnig zwischenmenschliche Mechanismen auf.
Die Salzburger Lyrikerin, Malerin und Kultur-Event-Organisatorin Marianne Figl präsentiert als engagierte Autorin zwei Stadt-Gedichte.
Dominik Riedos „Nekrolog auf meinen pädophilen Vater“ ist beklemmend – den am eigenen Leib erfahrenen Kindesmissbrauch literarisch aufbereitend.
Stiistische Knappheit und Assoziationsreichtum zeichnen den jüngsten Lyrik-Beitrag im Glarean Magazin aus in Ines Oppitz: Inmitten (Drei Gedichte)