Materialien zu einem grossen Abenteurer
Die Bildbiographie „Karl May und seine Zeit“ ist nicht nur eine Dokumentation über einen grossen Abenteurer, sondern das Sittengemälde einer ganzen Epoche.
Die Bildbiographie „Karl May und seine Zeit“ ist nicht nur eine Dokumentation über einen grossen Abenteurer, sondern das Sittengemälde einer ganzen Epoche.
Das „Tintenfass Nr. 31“ aus dem Diogenes-Verlag fragt in vielen köstlichen Satiren, Witz-Texten und Karikaturen: „Was zum Teufel ist mit Gott los?“
Anekdoten vermögen blitzschnell die „Aura“ einer berühmten Persönlichkeit zu beleuchten. Hier ein ganzer Strauss davon aus der Welt der Literatur.
In dem kleinen Zitatenschatz „Dichter beschimpfen Dichter“ finden sich einige der übelsten Diffamierungen der ach so hehren Geistesgrössen – sehr amüsant…
In der Kurz-Groteske von Martin Stauder: Mordverdacht geht es um den Mikrokosmos einer Dreiecksbeziehung – mit tödlichem Ausgang…
Was macht ein gutes Gedicht aus? Und welchen Anteil hat das Handwerkliche? Die Autorin und Jurorin Vera Simon gibt ein paar nützliche Antworten und Tipps.
Der makaber-wortwitzig-zynische Pariser Krimi von Hannelore Cayre: „Der Lumpenadvokat“ ist ein spannendes Kammerspiel um den Winkeladvokaten Leibowitz.
Das Gedicht des Tages heisst „Der Blumengarten“ und zeigt den legendären Theater-Autoren Bertolt Brecht mal von seiner besonders „romantischen“ Seite.
In der Kurzprosa von Rainer Wedler: „Ein Mann muss einen Bart haben“ lässt Herr Wittlich einfach alles wuchern, bis sein Bart mit dem Efeu verschmilzt…
Eines steht fest, spätestens seit Juvenal: Difficile est saturam non scribere“ („Es ist schwierig, keine Satire zu schreiben“). Aber: Was ist Satire?
Das Gedicht von Semier Insayif: Schreib Gesang ist ein Liebeslied des bekannten Wiener Lyrikers voll artifizieller Poesie und eindringlicher Sprachkraft.
„Die Insel sieht aus wie eine Mondlandschaft…“ – so stellt sich die berühmte, menschenleere Isla de Los Lobos in der Kurzprosa von Christa Degen dar.
Anke Behrend hält in ihrem Debüt-Roman „Fake off!“ der Online-Single-Dating-Gesellschaft einen schonungslosen und saitirschen Spiegel vors Gesicht.
Das reflexartige Aufziehen des schwarzen h7-Bauern zwecks Abwehr eines weissen g5-Läufers ist meist tödlich: gegen das h6-Syndrom gibt’s noch kein Mittel…
Janko Ferk, selber Jurist wie Kafka, zeichnet raffiniert verknüpfend die literarisch prägenden Jugendjahre des genialen Prager Dichters nach.
Die Lyrik von Petra Ganglbauer (*1958) ist in zahlreichen österreichischen Büchern und Zeitschriften zu entdecken – im Glarean Magazin zum ersten Mal.
In der Satire von Joschi Anzinger: „Die Königin von Zasta“ ist von dem „wunderschönen Land namens Autrischia“ die Rede, wo auch der Euroinoco durchfliesst…
Die Wiener Literatin und Malerin Marianne Figl legt hier einen neuen kritischen Lyrik-Text vor über das Vorzeige-Städtchen Salzburg…
„Komm alte Kiste“ des Bündner Sekundarschullehrers und Bauern Göri Klainguti hat einen eigenen „Sound“; es geht um die Entsorgung eines Klaviers…
Die Literaturzeitschrift Sterz feiert ihre 100-ste Nummer und lässt darin unter dem Motto „Höhepunkte“ viel internationale Autoren-Prominenz defilieren.