S. Schüssler (Hrsg.): Berlin – Eine literarische Einladung
Die Anthologie „Berlin – Eine literarische Einladung“ ist sowohl Liebeserklärung als auch Pranger für eine einzigartige Stadt und ihre Geschichte(n).
Die Anthologie „Berlin – Eine literarische Einladung“ ist sowohl Liebeserklärung als auch Pranger für eine einzigartige Stadt und ihre Geschichte(n).
In seinem assoziationsreichen dreiteiligen „Thema mit Variationen (Gedicht)“ beschwört der Landsberger Lyriker Helmut Glatz die „Wölbungen der Sprache“.
Giorgio van Straten hat in „Das Buch der verlorenen Bücher“ acht Meisterwerke und die Geschichte ihres Verschwindens recherchiert – als wären es Krimis…
Dominik Riedo würdigt den grossen amerikanischen Science-Fiction-Schriftsteller Philip K. Dick und dessen bahnbrechende visionäre Meisterschaft.
Der große deutsche Lyriker Hans Bender hat mit seinem traurigen Gedicht „Oktoberende“ eines der eindringlichsten Herbst-Adieus geschrieben.
In seinem Essay „Warum noch Gedichte?“ meditiert der deutsche Schriftsteller und Pädagoge Johann Voss über die „Provokation der modernen Poesie“.
Das epochale Ereignis Reformation 1517 findet heuer seinen Niederschlag in unzähligen neuen Büchern – hier ein Überblick auf die wichtigsten Biographien.
Der neue Roman von Bachtyar Ali: Die Stadt der weissen Musiker ist von überwältigender poetischer Schönheit und zelebriert die Macht und Magie der Musik.
Das Kurzprosa-Stück von Kai Engelke: „Kaminski wandert“ erhebt das menschliche Gehen in der Natur zum Sinnbild des Erdenwandels – und dessen Endlichkeit…
Die österreichische Lyrikerin Ines Oppitz hat das Bild „Landschaft mit Laternen“ von Paul Delvaux neu erdichtet. Entstanden ist ein atmosphärisches Poem.
Im Roman „Die Stadt des Zaren“ lässt Martina Sahler ihre Lieblingsstadt Sankt Petersburg glanzvoll erstrahlen – mit viel Spannung und historischer Treue.
Das Gedicht von Angela Mund: „Das Alter meines Vaters“ ist ein poetisches Denkmal auf das Alter, auf dessen Grösse im Verwelken und Wiedererwachen.
Christine Drews‘ Roman „Sonntags fehlst du am meisten“ gleitet zwar teils in seichte Sprache ab, enthält aber gute Denkanstösse zur Vater-Tochter-Beziehung.
Der gebürtige Russe Daniel Ableev ist für experimentelle Texte bekannt. Im Glarean Magazin schreibt er in einer Groteske über seinen „Opa Traurig“…
Der viel zu früh verstorbene Dichter und Satiriker Wolfgang Reus schrieb Texte voller sprachlicher Raffinesse und in poetisch ganz originärer Sehweise.
Wolf Wondratschek ist einer der beachtetsten Lyriker unserer Zeit. In unserer Rubrik „Gedicht des Tages“ sein eindringliches Poem „Gebet“.
In seiner schaurig-absurden Groteske „Das verhinderte Spektakel“ greift Wendel Schäfer ein düsteres historisches Kapitel wieder auf: Die Hexenverbrennung.
In seinem Essay schreibt Peter Fahr zum Rassismus in der Schweiz: Politik und Gesellschaft haben keine wirksamen Programme. Neonazis haben Antworten…
„Eine Liebe im Herbst“ von Michaela Seul beginnt mit: „Frauke schaute ihn an. So wie sie ihn immer anschaute, wenn sie an seiner Schulter lag, danach…“
Das Roman-Debüt von Constanze Neumann: „Der Himmel über Palermo“ ist ein wunderbarer „Sommerroman“ mit einem bedeutenden historischen Hintergrund.