Sandra Brökel: Das hungrige Krokodil (Roman)
Der Familienroman von Sandra Brökel: Das hungrige Krokodil beruht weitgehend auf Tatsachen und ruft ein wichtiges Polit-Ereignis der 1960er Jahre in Erinnerung: Den sog. Prager Frühling.
Der Familienroman von Sandra Brökel: Das hungrige Krokodil beruht weitgehend auf Tatsachen und ruft ein wichtiges Polit-Ereignis der 1960er Jahre in Erinnerung: Den sog. Prager Frühling.
Zum 150. Todesjahr von Adalbert Stifter erinnert Günter Nawe an einen Biedermeier-Dichter voller sprachlicher Genialität, aber auch voller Widersprüche.
„Über den wilden Fluss“ von Philip Pullman ist ein spannendes, düsteres Leseabenteuer voller Fantasy-Gestalten für die Jungen – und voller Theokratie-Kritik für die Erwachsenen.
Ein Buch über die Liebe und den Hass nennt „Glarean“-Rezensent Bernd Giehl die kurze, aber tiefgründige Novelle von Andreas Wieland: Famulus
Sprachlich ist der Roman „Die Schlange von Essex“ von Sarah Perry ein Genuss, doch das überkonstruierte Beziehungsgeflecht ermüdet bald…
„Dezembermorgen“ von Walter Gross ist unser „Gedicht des Tages“ – mit einem schreienden Schwein und lachenden Schlächtern.
„Totenstarre“ heisst der neue Scarpetta-Krimi von Patricia Cornwell – doch damit ist leider ein neuer Tiefpunkt der einstigen Kult-Reihe erreicht…
Diesmal in der Rubrik „Kurz belichtet“: Von Péter Nádas: Aufleuchtende Details, sowie die Zürcher Essay-Sammlung „Das Groteske und die Musik der Moderne“
Die Anthologie „Berlin – Eine literarische Einladung“ ist sowohl Liebeserklärung als auch Pranger für eine einzigartige Stadt und ihre Geschichte(n).
In seinem assoziationsreichen dreiteiligen „Thema mit Variationen (Gedicht)“ beschwört der Landsberger Lyriker Helmut Glatz die „Wölbungen der Sprache“.
Giorgio van Straten hat in „Das Buch der verlorenen Bücher“ acht Meisterwerke und die Geschichte ihres Verschwindens recherchiert – als wären es Krimis…
Dominik Riedo würdigt den grossen amerikanischen Science-Fiction-Schriftsteller Philip K. Dick und dessen bahnbrechende visionäre Meisterschaft.
Der große deutsche Lyriker Hans Bender hat mit seinem traurigen Gedicht „Oktoberende“ eines der eindringlichsten Herbst-Adieus geschrieben.
In seinem Essay „Warum noch Gedichte?“ meditiert der deutsche Schriftsteller und Pädagoge Johann Voss über die „Provokation der modernen Poesie“.
Das epochale Ereignis Reformation 1517 findet heuer seinen Niederschlag in unzähligen neuen Büchern – hier ein Überblick auf die wichtigsten Biographien.
Der neue Roman von Bachtyar Ali: Die Stadt der weissen Musiker ist von überwältigender poetischer Schönheit und zelebriert die Macht und Magie der Musik.
Das Kurzprosa-Stück von Kai Engelke: „Kaminski wandert“ erhebt das menschliche Gehen in der Natur zum Sinnbild des Erdenwandels – und dessen Endlichkeit…
Die österreichische Lyrikerin Ines Oppitz hat das Bild „Landschaft mit Laternen“ von Paul Delvaux neu erdichtet. Entstanden ist ein atmosphärisches Poem.
Im Roman „Die Stadt des Zaren“ lässt Martina Sahler ihre Lieblingsstadt Sankt Petersburg glanzvoll erstrahlen – mit viel Spannung und historischer Treue.
Das Gedicht von Angela Mund: „Das Alter meines Vaters“ ist ein poetisches Denkmal auf das Alter, auf dessen Grösse im Verwelken und Wiedererwachen.